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Costa Rica

Baden

Freie Auswahl aus fast 300 Stränden

Das ist mal eine schöne Qual der Wahl: An fast 300 Stränden können Sie sich in Costa Rica in puncto Badevergnügen so richtig austoben. Die meisten Strände sind sandig, die Palette reicht von hellem bis vulkanisch-dunklem Sand. Der Zugang ins Wasser ist in der Regel flach, sodass man sich wunderbar vorantasten kann. Trotzdem sollte man immer ein bisschen vorsichtig und auf tückische Unterströmungen gefasst sein.

Oft wachsen Palmen am Strand, für Schattenplätzchen ist also gesorgt. Die Hängematte nicht vergessen! Die Wasserqualität ist gut und viele Strände sind mit der Blauen Flagge ausgezeichnet, der zweiten Nationalflagge des Landes, wie die Ticos sagen. Tauchen und Schnorcheln macht in diesem glasklaren Wasser besonders viel Spaß.

Strände mit Blauer Flagge

Die Bandera Azul Ecológica wird u. a. für exzellentes Badewasser und besonders saubere Strände vergeben, außerdem müssen sie sicher und für jeden zugänglich sein. Damit alles seine Ordnung hat, wird jedes Jahr aufs Neue zertifiziert. Die höchsten Auszeichnungen erhalten regelmäßig die folgenden zwei Strände:

Playa Manuel Antonio: Vor allem die Kombination aus Tierbeobachtung und Postkartenkulisse mit Palmen und türkisfarbenem Wasser lockt viele Besucher an den beliebten Pazifikstrand bei Quepos. Manchmal können es zu viele sein …

Playa Matapalo: Die Naturhighlights dieses abgelegenen Strands ganz im Süden der Halbinsel Osa sind ein Wasserfall und tolle Sonnenuntergänge.

Die Top Drei an der Karibik

Playa Punta Uva: Auch hier bietet sich wieder eine Traumkulisse aus drei Elementen: Palmen, gelber Sand, seichtes Wasser. Und gleich um die Ecke hält eine Beachbar Getränke und Snacks bereit. Was will man mehr?

Playa Blanca: Der weißsandige Strand mitten im Cahuita-Nationalpark ist urig und nicht überlaufen. Beim Schwimmen ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Also besser keine großen Experimente wagen.

Playa Gandoca: Der Strand im Gandoca-Manzanillo-Nationalpark ist einer der schönsten Schnorchel- und Tauchplätze des gesamten Landes. Korallenriffe und kleine Buchten ziehen rund 400 verschiedene Fisch- und Krebstierarten magisch an. Bunte Unterwasseraussichten sind also garantiert.

Die Top Drei auf Nicoya

Playa Conchal: Einer der ruhigsten und schönsten Strände in ganz Costa Rica. Gesäumt ist er von Palmen und einer türkisfarbenen Bucht. Das I-Tüpfelchen ist der Sand: Millionen kleiner Muschelsplitter bedecken den Boden. Deshalb ist das Meer hier besonders klar.

Playa Ocotal: Dieser ruhige, bewaldete, graue Sandstrand am nördlichen Ende der Halbinsel Nicoya ist ideal für Familien, die ein authentisches Erlebnis abseits der Resorts suchen. Das Wasser ist schön zahm und um die Felsen am südlichen Ende kann man schnorcheln.

Playa Montezuma: An diesem ganz im Süden der Halbinsel Nicoya gelegenen Strand überzeugen vor allem die Hippie-Atmosphäre und die wirklich prächtigen Sonnenaufgänge. Ein weiteres Plus: In der Nähe liegt der spektakuläre Montezuma-Wasserfall.

Die Top Drei am Pazifik

Playa Dominical: An diesem Hippiestrand sind Party, Badespaß und Shopping entlang der Strandpromenade angesagt – Palmen sorgen für Schatten. Auch das Rundumpaket passt: Von Restaurants und Bars über kultige Hostels, Yoga- und Surfkurse bis hin zu Tauch- und Whalewatching-Touren ist alles dabei, was das touristischen Herz begehrt.

Playa Uvita: An diesem Strand in Form einer Walflosse ziehen Wale vorbei, und Rote Aras fliegen durch die Palmen und Meermandelbäume – man kann wunderbar am Strand entlangspazieren.

Playa Punta Banco: Hier an der Punta Banco ist die Welt zu Ende. Der Strand ist weit und breit, Treibholz wird angeschwemmt, Palmen ragen schräg über die lang anrollenden Wellen und Felsen aus dem Wasser, die Kokosnüsse schmecken. Und: Die ruhige Playa ist Nistplatz für Schildkröten.

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