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Thailand - der Norden
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Thailand - der Norden

Orientiert im Norden Thailands

... ursprünglich

Die Hilltribes, die Bergvölker des Nordens, leben oftmals wie vor hundert Jahren in kleinen, versprengten Dörfern und bewirtschaften die steilen Hänge. Den Besucher erwartet jede Menge Lokalkolorit.

… abwechslungsreich

Die Region liegt an den Ausläufern des Himalaya. Berge wechseln sich mit Ebenen ab, Reisfelder, so weit das Auge reicht, Obstplantagen und Gemüseanbau an den Hängen, aber auch Nationalparks mit immergrüner Vegetation. Besonderes Highlight sind die letzten Bretschneidera-Bäume Asiens. Ein Besuch des Berges Phu Chi Fa, des Fingers, der in den Himmel zeigt, bietet spektakuläre Ausblicke in die Bergwelt von Laos und auf die Mutter aller Flüsse, den Mekong. Spannende Höhlen, Wasserfälle und eindrucksvolle Bergstraßen prägen das Bild des Nordens.

… kulinarisch ein Paradies

Die Thai-Küche zählt zu Recht zu den besten Küchen der Welt, Schlemmermäuler sind hier bestens aufgehoben. Vom Papayasalat über die Nudelsuppe und Phad Thai bis hin zu cremigen Currys und Pfannengerührtem – man kann richtig gut für kleines Geld essen.

… ein Eldorado für Tempel-Liebhaber

Die Region wartet mit vielen Tempeln aus dem 13. Jh. auf. In Chiang Mai sind etwa der Wat Chedi Luang oder auch der Wat Lok Mo Li besonders geschichtsträchtig. Im ehemaligen Mon-Reich Haripunchai (dem heutigen Lamphun) ist der Wat Haripunchai so etwas wie ein Must-see im Leben eines Buddhisten. Eine anders anmutende Architektur wird durch den Einfluss der Thai Lue im ehemaligen Königreich Nan spürbar.

Aber auch neuzeitliche Tempel wie der Wat Thaton mit seinem eindrucksvollen Chedi und dem Blick aufs Kok-Tal oder der Wat Phra That Pha Son Kaeo in der Provinz Phetchabhun sind sehenswert.

… eine Region für Entdeckernaturen

Im touristischen Dornröschen-Schlaf befinden sich die Provinzen Phrae, Lamphun und Lampang. Umso mehr Spaß macht es, sie zu besichtigen. In Lampang kann man mit der Pferdedroschke an kolonialer Architektur vorbeifahren. Lamphun scheint eine Mini-Ausgabe von Chiang Mai zu sein, hier liegen die schönsten Golfplätze der Region. In Phrae gibt es noch einige aufwendig restaurierte Teakhäuser aus dem beginnenden 20. Jh. – ein Altstadtbummel lässt an längst vergangene Zeiten denken.

… Heimat von UNESCO-Weltkulturerbestätten

Gleich zwei Weltkulturerbe-Stätten liegen im Norden. Sukhothai gilt als die Wiege des Landes und seine Geschichte ist eng verknüpft mit der des Lanna-Reiches. Zwischen Lampang und Phrae befindet sich der Si Satchanalai Historical Park, die ehemalige Kronprinzenstadt. Tempelruinen und renovierte Gotteshäuser warten unter jahrhundertealten Bäumen auf Besucher.

… ein Ziel für Elefantenfreunde

Es gibt viele Elefantencamps, in denen man die Dickhäuter näher kennenlernen kann. Die Erhaltung der Art und der Tierschutz stehen im Vordergrund, weniger die Shows oder das Reiten auf den sanften Riesen.

… eine Gegend mit vielen interessanten Museen

Die Hall of Opium im goldenen Dreieck ist ein Highlight für Geschichtsinteressierte. Erzählt wird die Geschichte des Opiums, seiner Verbreitung und der Bedeutung für die Region. Architektonischer Höhepunkt ist der Weiße Tempel in Chiang Rai von Stararchitekt Chalermchai Kositpipat. Das Baan Dam, das schwarze Haus, zeigt den Lebenstraum des Künstlers Thawan Dutchanee. In der Nan Art Gallery erwartet den Besucher moderne zeitgenössische Kunst, während man im Chiang Mai National Museum eine Reise in die Vergangenheit antritt. Auch das Bankenmuseum von Lampang entführt ins vorherige Jahrhundert. Das Hilltribe Museum in Chiang Rai erzählt die Geschichte der Bergvölker, und in Chiang Mai ist das kleine private Lisu-Museum von Mimi sehenswert, erzählt es doch eine sehr persönliche Geschichte.

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