Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

Kleines Café

Mein Tipp: Kleines Café Leger-gemütliches Lokal am ebensolchen Franziskanerplatz, auf dem bei sommerlichen Temperaturen die Kaffeehaustische gedeckt werden. Es gehört dem Schauspieler Hanno Pöschl, das Interieur stammt von Hermann Czech. 10–2 Uhr. Franziskanerplatz 3.

Veganista

Mein Tipp: Veganista Soja-, Reis- oder Hafermilch sind der Stoff, aus dem hier die Eisträume sind. Die Gründerinnen der Eisdielenkette sind zwei vegan lebende Schwestern, die mittlerweile auch anderswo in Österreich mit tierfreundlichem Eis präsent sind. April bis Sept. tägl. 12–23 Uhr. Neustiftgasse 23, veganista.at.

Eis-Greissler

Bio/Regional: Eis-Greissler Bioeiskette, deren knapp zur Hälfte vegane Eissorten ausschließlich aus regionalen und nachhaltig produzierten Zutaten gefertigt werden. Mitte März bis Ende Sept. geöffnet. In der Mariahilferstraße 33 tägl. 11–20 Uhr, in der Neubaugasse 9 tägl. 11–22 Uhr. eis-greissler.at.

Café Bräunerhof

Mein Tipp: Café Bräunerhof Schönes, altes Kaffeehaus, dessen Wände mit ovalen Spiegeln und Erinnerungen an seinen berühmtesten (verstorbenen) Stammgast Thomas Bernhard dekoriert sind. Für das leibliche Wohl sorgen u. a. leckere Mehlspeisen und warme Gerichte, für das geistige internationale Zeitungen, fürs Gefühl am Sonntag (außer Juli/Aug.) von 15–18 Uhr live dargebotene Wiener Klänge. Mo–Fr 8–19, Sa 8–18, So/Fei 10–18 Uhr. Stallburggasse 2, Tel. 5123893.

Dschungel Café

Bio/Regional: Dschungel Café Weil sich das Café im Kinder- und Jugendtheaterhaus befindet, sind kleine Gäste dort natürlich besonders willkommen. Frühstück, Biosnacks, Salate und Suppen, deren Zutaten vorzugsweise aus biologischer Produktion stammen. Mo u. So/Fei 9–19, Di–Sa 9–21 Uhr, im Sommer länger. Tel. 522072050, dschungel-cafe.at.

Café Goldegg

Es lohnt der Besuch des gerade konzeptionell neu aufgestellten Museums und der Ausstellung(en) im Foto Arsenal Wien gleich nebenan. Danach geht’s zurück zum Oberen Belvedere, über die Prinz-Eugen-Straße stadteinwärts oder zum eingangs erwähnten Stadtquartier St. Marx, St. Marxer Friedhof und Verkehrsmuseum Remise, die von hier mit der Tram 18 schnell erreicht sind. Von der Prinz-Eugen-Straße biegen wir linker Hand in die Goldeggasse ein, um im wunderschönen Kaffeehausklassiker Goldegg einzukehren. Danach nähern wir uns via Argentinierstraße, St.-Elisabeth-Kirchplatz und Belvederegasse der Nordflanke der Favoritenstraße, wo die Fassade der 1616 erbauten kaiserlichen Residenz Favorita auffällt. Da die von Maria Theresia 1746 zwecks Gründung einer Eliteschule den Jesuiten übergeben worden war, heißt die Schloss- und Gartenanlage inklusive dem darin untergebrachten Gymnasium nach der edlen Spenderin Theresianum.

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