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Sightseeing-Alternativen

Große und kleine Tiere

Artis Zoo: Amsterdams Zoo zählt zu den ältesten und schönsten Europas, bietet Tausenden von Tieren aus aller Welt ein neues Zuhause und besticht nicht zuletzt durch seine imposante Architektur. → Tour 8

Micropia: In einer schwarzen Gebäudebox, die man auf einer ansehnlichen, inzwischen als Café-Restaurant genutzten Stahl- und Glaskonstruktion aus dem späten 19. Jh. drapiert hat, lädt das weltweit erste Mikrobenmuseum zur näheren Betrachtung des gemeinhin Unsichtbaren ein. Dank spezieller 3D-Mikroskope und aller erdenklichen computertechnischen Finessen sieht und versteht man das Leben und Sterben von Pilzen, Bakterien und Viren, wobei ein besonderer Scanner die Besiedlung des eigenen Körpers mit denselben visualisiert. → Tour 8

Film und Fotografie

Eye-Filmmuseum: „Eye“ ist ein durchaus passender Name für das Filmmuseum, weil sowohl seine raumschiffgleiche Gebäudeskulptur am nördlichen Ufer des IJ als auch die darin untergebrachte Kombination aus Programmkino, Filmforschungsstelle und digitalem Filmarchiv „etwas fürs Auge“ sind. → Tour 12

Huis Marseille und FOAM: Die Stadt, in der alljährlich das weltbeste Pressefoto prämiert wird, hat gleich zwei Fotografiemuseen im Repertoire. Das Huis Marseille zeigt Ausschnitte aus seiner Sammlung internationaler Fotografie, die private H+F Collection und thematisch orientierte Wechselausstellungen. Das FOAM widmet sich allen fotografischen Genres und präsentiert neben den Arbeiten renommierter Fotografen auch die junger Talente. → Tour 3 und 5

Bauen und Wohnen

Het Grachtenhuis: Am authentischen Ort einer Grachtenvilla wird die Wirtschafts-, Sozial- und Architekturgeschichte des berühmten Grachtengürtels erzählt. Digitale Installationen und originalgetreue Modelle verdeutlichen, warum der Grachtengürtel angelegt wurde, wie seine Häuser gebaut wurden und wer darin wohnt(e). → Tour 3

Museum van Loon: Die in den 1660er-Jahren erbaute Grachtenvilla mit Garten enthüllt hinter ihrer schlicht-klassizistischen Fassade angesichts von Originalmobiliar, Kunst- und Alltagsobjekten die erlesene Wohnkultur ihrer früheren Bewohner. → Tour 5

Huis Bartolotti: Zu Gast in der vornehmen Grachtenvilla aus dem 17. Jh., kann man sich vorstellen, dass hier einst ein opulenter Lebensstil gepflegt wurde. → Tour 3

Het kleinste Huis: Einst wohnen und arbeiten, heute Tee trinken und einkaufen auf 28 m2. → Tour 2

Amsterdamse School Museum Het Schip: Amsterdam ist wegen seines vorbildlichen Volkswohnungsbaus in die europäische Architekturgeschichte eingegangen. Dafür stehen die Architekten der Amsterdamer Schule, die einen 1901 von Hendrik Petrus Berlage ausgearbeiteten Stadtentwicklungsplan für den Bau von Arbeitersiedlungen in den 1920er- und 1930er-Jahren praktisch umsetzten. Das Museum ist in einem wegen seiner Form Het Schip (Das Schiff) getauften Wohnblock im Spaarndammerbuurt untergebracht und selbst schon Exponat. Es präsentiert Modelle, Dokumente und Alltagsgegenstände aus dem Umfeld des Architekten- und Designerzirkels und lädt zu geführten Rundgängen durch das ehemalige Hafenarbeiterquartier ein. Die von Michel de Klerk und Kollegen gestalteten Siedlungen mach(t)en mit dem damals beispiellosen Wohnkomfort und ihrem eigenwillig-expressionistischen Baustil Furore. → Tour 9

Bier, Schnaps und Likör

Heineken Experience: Heineken-Bier wird heute in gut 100 Brauereien in mehr als 50 Ländern produziert. In ihrem in ein multimediales Industriemuseum umgewandelten Mutterhaus enthüllt die Brauerei ihre weltweite Erfolgsgeschichte. → Tour 10

House of Bols: Der Name Lucas Bols steht schon seit 1575 für einen Wacholderschnaps namens Genever und mehrere farbenfrohe Liköre, unter denen der Blue Curacao wohl der bekannteste ist. In dem Spirituosenmuseum kann man die Produkte des Hauses sehen, riechen und schmecken und alles über die Geschichte der Amsterdamer Traditionsdestille erfahren. → Tour 4

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