Sightseeing-Klassiker

Schlendern und Schauen

Rambles: Barcelonas weltberühmter Bou­levard, eine Pla­tanenallee voller Atmo­s­phäre. Manchmal sieht man aller­dings vor Menschen das Pflaster nicht mehr und weicht dann lieber auf die Gehsteige am Rand aus. Die Stra­ßen­cafés sind teuer und meist nicht von bester Qualität.  Tour 1

Barri Gòtic: Das mittelalterliche Bar­celona erstreckt sich rund um die go­ti­sche Ka­thedrale – ein le­bendiges und bes­tens restauriertes Viertel mit pracht­vol­len Pa­läs­ten, engs­ten Gassen, hüb­schen klei­nen Plätzen und originel­len al­ten Läden.  Touren 3 und 4

Hören und Sehen

Palau de la Música Catalana: Ein Mu­sik­palast des Mo­der­nis­me-Ar­chi­tek­ten Do­mènech i Montaner, er­baut von den besten Kunst­hand­wer­kern Ka­ta­loniens. Zu besichtigen auf Füh­rungen oder, schö­ner noch, während eines Konzerts. Welt­kul­tur­erbe.  Tour 5

Museu Picasso: Eines der Top-Mu­se­en der Stadt. Es präsentiert in meh­reren mit­telalterlichen Palästen Werke des gen­ialen Künstlers, der zwar nicht in Bar­ce­lona geboren wurde, hier je­doch seine erste Ausstellung feierte. Oft star­ker Besucherandrang.  Tour 5

Gaudí, Gaudí, Gaudí …

Palau Güell: Der visionäre Architekt An­toni Gaudí konzipierte das nur we­ni­ge Schrit­te ab­seits der Ramb­les ge­le­ge­ne Wohn­haus für seinen Freund und För­derer, den In­dustriellen Eusebi Güell. Die Fassade zeigt typisch gau­di­es­ke Schmie­de­arbeiten, durch die gro­ßen Tore konn­ten Kutschen und Pferde bis ins Ge­bäu­de gelangen. Be­son­ders be­ein­dru­ckend ist die bunte Dach­land­schaft der Ka­mi­ne. Welt­kul­tur­erbe.  Tour 2

Casa Batlló und Casa Milà: Zwei spek­ta­ku­läre Mo­der­nis­me-Häu­ser von Gau­dí, nur we­nige hun­dert Me­ter von­ein­an­der ent­fernt in Eix­ample ge­le­gen. Bei­de sind Wel­t­kul­tur­erbe, die Casa Milà kann im Som­mer auch nachts be­sucht wer­den – traum­haft.  Tour 9

Sagrada Famí­lia: Gaudís wichtigs­tes Werk, das Wahr­zei­chen Bar­ce­lo­nas und der Be­su­cher­mag­net der Stadt. Die große Modernisme-Kir­che ist bis heute un­vollendet, lohnt einen Besuch aber auf jeden Fall. Teile des Gebäudes sind als Weltkulturerbe aus­gewiesen. Küm­mern Sie sich recht­zeitig um Ein­tritts­karten, der Andrang ist immens!  Tour 10

Parc Güell: Oberhalb des Viertels Gràcia verlegte der Meister sich auf die Ge­staltung eines Parks, der deut­lich seine Vorliebe für naturnahe Formen zeigt. Die „Zona Monumental“, der von Gaudí geschaffene Kernbereich des Parks (Weltkulturerbe), ist nur mit Ein­trittskarte zu besuchen und zu­gangs­beschränkt, besser rechtzeitig re­ser­vieren!  Tour 11

Drei viel besuchte Museen

Museu FC Barcelona: Das Museum im legendären Stadion Camp Nou ist (noch vor dem Picasso-Museum!) die meistbesuchte Aus­stellung Barcelonas.  Tour 13

Museu Nacional d’Art de Catalunya: Das Mu­seum auf dem Montjuïc ist die viel­leicht bedeutendste Ausstel­lung Eu­ro­pas für romanische Kunst, besitzt aber auch sehr schöne Beispiele der Go­tik und des Modernisme-Kunst­hand­werks.  Tour 14

Fundació Joan Miró: Ebenfalls auf dem Montjuïc und architektonisch sehr reiz­voll gestaltet vom katalanischen Ar­chi­tekten Josep Lluís Sert, einem Freund Mirós. Neben Wer­ken Mirós sind auch Ar­beiten von Tàpies, Moore und Ma­tisse ausgestellt.  Tour 14

Barcelona von oben

Tibidabo: Barcelonas Hausberg zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen auch der Einheimischen, die es ins­be­son­dere in den großen Ver­gnügungs­park zieht. Mehrere originelle, aber teil­wei­se nicht ganz billige Verkehrsmittel führen hinauf. Es gibt aber auch eine sehr preis­günstige Variante …  Tour 12

Montjuïc: Der deutlich näher am Stadt­zentrum gelegene Montjuïc mit sei­nen zahlreichen gepflegten Gärten und vielen Sehenswürdigkeiten ist die ur­ba­nere Version eines Hausbergs. Auch er lässt sich mit ganz unter­schied­lichen Ver­kehrs­mitteln erobern, am aben­teuer­lichsten mit der Schwebe­bahn Trans­bordador Aeri del Port ab Barce­loneta.  Tour 14

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