Sehenswürdigkeiten in Berlin: Sightseeing-Klassiker

Ab ins Museum in Berlin

Museumsinsel: Berlins Tempelstadt der Künste. Was gibt es nicht alles zu bewundern: antike Monumentalarchitektur, Kunst des 19. Jh., mittelalterliche Bildwerke. Und selbst in die Augen der Nofretete kann man blicken. → Tour 2

Gemäldegalerie auf dem Kulturforum: Ein Sammelsurium an rund 1000 Meisterwerken aus der Zeit vom 13. bis 18. Jh. Angrenzend das Kupferstichkabinett, die Kunstbibliothek und weitere Museen des Kulturforums. Van der Rohes Neue Nationalgalerie ist wegen Restaurierungsarbeiten aber bis auf Weiteres geschlossen.

Jüdisches Museum von Berlin: Spektakuläre Libeskind-Architektur und eine umfassende Schau zur jüdischen Geschichte auf deutschem Boden von ihren Anfängen bis heute.

Naturkundemuseum: Hier trifft man sich zum Dino-Gucken, die Saurierhalle ist eine Sensation. Dazu Mineralien, Präparationskunst und, und, und …

Technikmuseum: Auch wer kein Technikfreak ist, wird mit staunenden Augen durch die Säle spazieren.

Zeitgeschichtliche Sehenswürdigkeiten in Berlin: Berliner Geschichte

Gedenkstätte Hohenschönhausen: Über das Gelände des ehemaligen Stasi-Knasts führen u. a. Zeitzeugen, die hier selbst inhaftiert waren. Kein Ort zeigt das grausame Gesicht der DDR deutlicher als dieser.

Gedenkstätte Berliner Mauer: Ein Besuch der Gedenkstätte am ehemaligen Mauerstreifen zwischen Ost- und Westberlin mit Dokumentationszentrum und Open-Air-Ausstellung zählt in Berlin zu den beliebtesten Unternehmungen

East Side Gallery: Ein bunt bemaltes Stück Mauer, davor Touristen im Selfie-Wahn.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Berlin: Die Wahrzeichen der Stadt

Brandenburger Tor: Das Wahrzeichen nicht nur Berlins, sondern auch Deutschlands.

Holocoust-Denkmal: Das Stelenfeld mit dem unterirdischen Ort der Information liegt nur einen Steinwurf vom Brandenburger Tor entfernt.

Potsdamer Platz: Ein steriler, künstlicher Ort, wie Phönix aus der Asche erstiegen, in Anlehnung an amerikanische Metropolen erbaut. Vergessen Sie nicht, einen Blick ins Sony Center zu werfen.

Alexanderplatz und Fernsehturm: Ein Platz, so hässlich wie die Nacht. Die Touristen kommen wegen Primark und dem Fernsehturm. Wer „Ulbrichts Protzstängel“ erklimmen will, sollte etwas Wartezeit einplanen. Der Blick von oben ist auf jeden Fall genial.

Hackesche Höfe: Die Jugendstilhöfe sind eine Augenweide. Lassen Sie sich dort und in der Umgebung ein wenig treiben: originelle Galerien und Lädchen, hübsche Cafés und extravagante Restaurants an allen Ecken und Enden.

Gendarmenmarkt: Der schönste Platz Berlins mit dem schönsten Weihnachtsmarkt. Drei feine klassizistische Bonbons sind hier zu finden: Konzerthaus, Französischer Dom und Deutscher Dom.

Humboldt Forum: Der Wiederaufbau des Stadtschlosses ist noch bis 2019 eine der spannendsten Baustellen Berlins.

Schlendern in Berlin – und interessante Orte besuchen

Ku’damm: Bei einem Spaziergang über den Kurfürstendamm und seine Verlängerung, die Tauentzienstraße, kommt man u. a. am Kaffeehaus Grosz, am KaDeWe, an der Gedächtniskirche und am Bikini-Haus vorbei.

Unter den Linden: An der zur Dauerbaustelle verkommenen preußischen Prachtstraße zwischen Brandenburger Tor und Humboldt Forum passiert man u. a. die Staatsbibliothek, den Bebelplatz, die Staatsoper, die Humboldt-Uni, die Neue Wache und das Deutsche Historische Museum.

Weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Berlin

Große Brückenfahrt: Nur vom Wasser aus erfährt man, wie grün und vielschichtig die Hauptstadt ist. Drei Stunden dauert die Tour vorbei an vielen Hinguckern. Man passiert rund 60 Brücken – Kopf einziehen!

Reichstagskuppel: Der Besuch der Reichstagskuppel samt Dachterrasse kostet keinen Cent. Nur muss man sich einige Wochen vorher anmelden. Wer der Politik aufs Dach steigen will, darf seinen Ausweis nicht vergessen.

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