Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

Milchkaffee

Bio/Regional: Milchkaffee , sympathisches Café, in dem fast alles bio ist – vom fantastischen Kuchen über die leckeren Mittagsgerichte bis zum Wein. Auch gutes Frühstück. Di–Sa 9–18 Uhr, So ab 10 Uhr. Kirchstr. 5, Tel. 76763776, www.​milchkaffee-köpenick.de.

Bonanza Roastery Café

Mein Tipp: Bonanza Roastery Café , noch­mals Kaffee und nochmals superb. Ein ganz spe­zieller Ort. Das coole Café der Berliner Kaffee­röster-Heroes Bonanza befindet sich im versteckten Hof eines Klinkerbau-Ensembles. Ein Treff der digitalen Boheme auch draußen auf der schönen Terrasse. Kaffee natürlich auch zum Mitnehmen. Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa ab 10 Uhr. Adalbertstr. 70, U-Bahn Kottbusser Tor, Tel. 0171/​5630795, www.bonanzacoffee.de.

Dresdner Feinbäckerei & Café

Mein Tipp: Dresdner Feinbäckerei & Café , seit 1906 gibt es diese Bäckerei in der zen­tra­len Bölschestraße, und seither hat sich am Inte­rieur nur wenig verändert – Nostalgie pur! Der Kuchen ist die reine Wucht, egal ob Klecks­kuchen, „Schwarze Witwe“ oder „Tante Berta“. Im angeschlossenen, ungemein alt­mo­di­schen Ca­fé gibt es auch herzhafte Snacks und Früh­stück. Di–Fr 9–18 Uhr, Sa/So 13–­18 Uhr. Bölsche­str. 89, Tel. 6452454, www.dresdner-fein​baeckerei.de.

Prinzessinnengarten

Bio/Regional: Prinzessinnengarten , grüne Kiezoase zwi­schen Tankstelle und Brandwänden. Der Nach­barschafts­garten mit zig Beeten und einem Robi­nienwäldchen beherbergt auch ein nettes Gar­tencafé. Die soliden Gerichte mit Zu­taten von den eigenen Beeten (günstiger Mit­tags­tisch) spült man am besten mit Wurzel­saft­schor­le hin­unter. Schnell hin, denn 2019 läuft der Pachtvertrag aus – Zukunft ungewiss. Im Sommer tägl. 11 bis mind. 18 Uhr. Prin­zen­str. 35–38, U-Bahn Moritzplatz, ​prinzessinnen​garten.net.

Café Einstein

Mein Tipp: Café Einstein , wunderschönes, in ei­ner Stadtvilla untergebrachtes Kaffeehaus im Wiener Stil: altes Parkett, riesige Spiegel, Tho­net-Stühle, adrette Kellner. Tolles Früh­stücks­an­ge­bot. Zum angeblich besten Apfel­strudel Ber­lins trinkt man einen Einspänner oder einen Kleinen Braunen. Zudem gehobene österrei­chisch-internationale Küche zwischen Tafel­spitz und Lammkarree mit Olivenkruste (Hg. 20–34 €). Im Sommer sitzt man im schönen Hof unter Obstbäumen. Üb­rigens nutzte Quentin Tarantino das Café in sei­nem Film Inglourious Basterds als Kulisse. Tägl. 8–24 Uhr. Kur­fürstenstr. 58, U-Bahn Nollen­dorf­platz, Tel. 2639190, www.cafeeinstein.com.

Café Mugrabi

Mein Tipp: Café Mugrabi , lichtes Tagescafé unter israelischer Leitung. Man sitzt auf 2 Ebe­nen, oben auch die Küche, aus der es ver­füh­re­risch duftet. Idealst für ein ausgiebiges Früh­stück oder den Lunch: Shakshuka, Hummus, di­verse Eiergerichte, alles voller Hingabe auf den Teller gebracht. Vom Special Mugrabi wa­ren wir besonders angetan: 2 pochierte Eier, Spi­nat, mil­der Weißkäse, Kartoffeln und viel Sumak oben­auf. Flotte Bedienung, gesprochen wird Eng­lisch. Und ach ja: alles vegetarisch! Die Gerichte kos­ten 7–12 €. Sehr populär! Tägl. 10–17 Uhr. Görlitzer Str. 58, U-Bahn Gör­litzer Bahnhof o. Schlesisches Tor, Tel. 26585400.

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