Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

Glacier Cocozza

Glacier Cocozza , Mosaiken schmü­cken den Eingang dieser italienischen Eis­die­le mit kleiner Terrasse di­rekt am Parc Jo­saphat. Die Brüs­se­ler lie­ben sie wegen der Sorbets, Des­serts und der 80 Eis­sorten. Im Som­mer be­kommt man sie auch 100 m wei­ter in der Lai­terie, einem Open-Air-Café mit­ten im Parc Jo­saphat. Eisdiele nur nachmittags ge­öff­net. Ave­nue des Aza­lées 8, Tel. 02/2413638. Tram 92 (Église St-Ser­vais).

Au Soleil

Au Soleil , beliebter Treffpunkt für Tag- und Nachtschwärmer. Auf der Ter­ras­se scheint an schönen Tagen tat­säch­lich lan­ge die Sonne. Nach Mitternacht geht die Party drin­nen wei­ter. Die Küche ist schlicht, gut und günstig und serviert z. B. Salat mit Ziegenkäse, Ge­mü­se­torte (Tarte de Légu­me) oder Hackbra­ten (Pain du Vi­ande). Spiegel an Holzwänden sorgen für Flair. Tägl. 10–1, Fr/Sa bis 2 Uhr. Rue du Marché au Charbon 86. Tram Bourse.

Arcadi

Arcadi , dieses zweistöckige Café (mit Ter­rasse) am Ende der Galeries St-Hubert ist im­mer gut be­sucht. An eng gestellten run­den Ti­schen be­kommt man zu zivilen Prei­sen köstli­che hausge­machte Quiches, Tartes und Pasta. Dazu schmeckt ein Gueuze-Bier oder ein Blanche de Hoe­gaarden. Tägl. außer Mo 9–23 Uhr. Rue d’Aren­berg 1B, Tel. 02/5113343.

Belga

Veranstaltungsprogramme findet man auch im Café Belga im Erdgeschoss.

Rick’s Café

Die Tour folgt den Treppenstufen, die aus dem Abteigarten zur Avenue Loui­se hinaufführen. Diese lange Pracht­stra­ße, benannt nach der Tochter Leo­polds II., bildet die Grenze zwischen Ixel­les und St-Gilles und gehört zu Brüs­sels mon­däns­ten und verkehrs­reichs­ten Straßen. Wer die Tour mit ei­nem Mu­seums­be­such abschließen möch­te, braucht sie nur zu überqueren, sich nach rechts wen­den und dann links in der Rue de l’Ab­baye das Musée Con­stan­tin Meu­nier an­zu­steu­ern. Auch an der Avenue Lou­ise stehen zwei be­deu­tende Ju­gend­stil­villen von Victor Hor­ta, das Hôtel Max Hallet mit der Haus­nummer 346 von 1903/1904, di­rekt neben Rick’s Café, und das Hôtel Sol­vay mit der Haus­num­mer 224.

Novo

Novo , das moderne Café-Restaurant, das ne­ben ei­ner Terrasse auf dem Platz auch ei­nen kleinen Garten im Hinterhof hat, ist ein belieb­ter Treffpunkt am Nachmittag, und am Abend zieht es ein ähnliches Publi­kum an wie das Aus­gehviertel St-Géry jen­seits des Boule­vards Ans­pach. Zu essen gibt es relativ preiswerte belgi­sche Küche und auch Burger und Fish & Chips nach Art des Hauses. Ge­richte ab 12 €. Di–Sa 10–22, Mo, So bis 18 Uhr. Place de la Vielle Halle aux Blés 37, Tel. 02/28802605, www.​cafenovo.be. Metro Gare Cen­trale.

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