Michael Müller Verlag Logo
mmtravel | WEB-APP
Bremen mit Bremerhaven
Michael Müller Verlag Logo
mmtravel | WEB-APP
Bremen mit Bremerhaven

Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

Café Sand

Café Sand, Chillen direkt am Weserstrand

Café Alex

In den Morgenstunden von Montag bis Sams­tag wird der Domshof als Wo­chen­markt genutzt, danach ist es dort zu­meist reichlich öde. Daran hat auch der Anschluss an die Sögestraße via Doms­hof- bzw. Katharinen-Passage im Jahr 1998 nicht wirklich etwas ge­än­dert. An der Nordseite des Platzes muss­ten 1999 einige Bäume dem glä­ser­nen Domshof-Forum weichen. Unter die­sem Namen kennt es kaum ein Bre­mer, schließlich war von Beginn an das Café Alex dort beheimatet.

Panciera

Weiter in Richtung Sielwall hat es sich bald erledigt mit der großen Kunst und klassischen Kultur. Ab dem Goethe­platz ist das Viertel eher das Viertel der Lebenskünstler. Der Spaziergang führt über den Ostertorsteinweg (kurz O-Weg) mit seinen vielen Kneipen und Res­taurants, zahlreichen Läden jen­seits des Mainstreams und kultigen Im­bissen und Bars. Der Ulrichsplatz – be­nannt nach dem schwulen Vor­kämp­fer Karl Heinz Ulrichs für die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen – ist das Herz des O-Wegs. Mehrfach in der Woche wird hier Biomarkt abgehalten, in Kneipen wie dem Litfass kann man ein Bier oder einen Kaffee trinken, ge­genüber bei Panciera gibt es ver­schie­dene Sorten Eis auf die Hand. Sit­zen kann man in dem Eiscafé entweder drin­nen oder auf der anderen Stra­ßen­seite an der Westseite des Ulrichs­plat­zes. Das hat zur Folge, dass die Ser­vice­kräfte des Panciera ihre Tabletts mit Spaghetti-Eis und Latte Macchiato über den viel befahrenen O-Weg balan­cie­ren und wild gewordenen Rad­fah­rern oder hupenden Autos ausweichen müssen. Ziemlich genau hier hat Loriot vor mehr als 40 Jahren den genialen „Parkuhr-Sketch“ mit Evelyn Hamann als Politesse am Rande des Nerven­zu­sam­menbruchs gedreht. Die Parkuhren gibt es längst nicht mehr; wenn einen heu­te etwas im Viertel zur Ver­zweif­lung bringt, dann die Suche nach ei­nem freien Parkplatz (also lieber nicht mit dem Auto ins Ostertor).

Café im Rilke-Haus

Café Lindenlaub

In Fischerhude hat man die Qual der Wahl, wo man seinen Kuchen oder sein Knipp isst. Emp­fehlenswert sind u. a. das Haus Ber­kel­mann (www.haus-berkelmann.de) und das Café im Rilke-Haus (www.cafe-im-rilke-haus.de). Ins Café Lindenlaub am Ortsausgang Quelkhorn geht man in erster Linie wegen der leckeren Eisspezialitäten (www.cafe-lindenlaub.de).

Eis Molin

Eis Molin , und schräg gegenüber verkauft Molin sein Eis. Das macht die Familie nun schon seit mehr als hundert Jahren, in Bremen immer­hin seit 1953. Ausgangspunkt war der Ar­bei­ter­stadt­teil Gröpelingen (die Filiale gibt’s immer noch), nun verkauft Molin auch den Schwach­hau­sern seine Eisspezialitäten. Das Eis wird frisch zu­bereitet und man kann sich sicher sein, dass bei Molin nicht nur irgendwelche Pul­ver und Ge­schmacks­stoffe zusammen­ge­rührt wer­den. Tägl. 11–22 Uhr. Wach­mann­straße 41, Tel. 0421/​62658929, www.eis-molin.de. S 6 und 8.

Back
Cookies help us deliver our services. By using our services, you agree to our use of cookies. Learn more