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Bremen mit Bremerhaven
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Bremen mit Bremerhaven

Sightseeing-Highlights

Sightseeing-Highlights
Am Marktplatz

Bremer Rathaus: Viele Touristen ste­hen staunend vor dem Bremer Rathaus mit seiner prachtvollen Fassade im Stil der Weserrenaissance. In der histori­schen Oberen Rathaushalle wird ge­fei­ert, wenn es etwas zu feiern gibt (Schaf­fer­mahlzeit, Werder-Meister­schaf­ten – zu­letzt leider seltener). Im Rats­keller la­gern überaus edle Tröpf­chen, die al­len­falls die Queen von Eng­land mal pro­bie­ren durfte. → Tour 1

∎ Bremer Stadtmusikanten: Die meis­ten Handy-Fotos und Selfies in Bremen wer­den in einer etwas abgelegenen Ecke hinter dem Rathaus gemacht. Dort steht die Plastik der Bremer Stadt­mu­sikanten von Gerhard Marcks: Esel, Hund, Katze und Hahn sind genau ge­nom­men ja nie in der Hansestadt ange­kom­men, dennoch eines der Wahr­zei­chen Bremens. → Tour 1

∎ Bremer Roland: Der Roland ist das Sym­bol für Freiheit und die Rechte der Bre­mer Bürger. Die mehr als 600 Jahre al­te Statue des edlen Ritters haben die Bre­mer so richtig ins Herz geschlossen. Der Roland bekommt zu seinem Ge­burts­tag einen Strauß Blumen, zu Zei­ten des Freimarkts hängt man ihm ein großes Lebkuchenherz um und schenkt ihm ein paar bunte Luft­ballons. Und weil er ihnen so wichtig ist, wird der originale Kopf der größten Roland-Sta­tue der Welt gut ge­schützt im Fo­cke-Museum auf­be­wahrt. → Tour 1

St.-Petri-Dom: Der mächtige Bremer Dom ragt knapp hundert Meter in den Him­mel. Vor mehr als 1200 Jahren wur­de hier auf einer Weserdüne der erste Dom errichtet. In seinen heutigen Aus­ma­ßen entstand das über­wie­gend im go­tischen Stil umgebaute Got­tes­haus erst im Laufe der Jahrhunderte. Zu Zei­ten der Reformation war der Dom über hun­dert Jahre geschlossen, sein pracht­vol­les Erschei­nungs­bild innen wie au­ßen erhielt er erst bei umfang­reichen Re­no­vie­rungs­maß­nah­men Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. → Tour 1

Historisches Bremen

Böttcherstraße: Die eins­tige Stra­ße der Fass­ma­cher (Bött­cher) wird heu­te gern als Bre­mens heim­liche Haupt­straße be­zeich­net. Sie ist mehr Gas­se als Stra­ße und darf als ein­zig­ar­ti­ges Gesamt­kunst­werk durch­gehen. An­fang des 20. Jh. ließ der Bre­mer Kaffee­kauf­mann Lud­wig Roselius die bau­fäl­li­gen Häuser über­wiegend im ex­pres­sio­nis­tischen Stil umbauen. → Tour 2

Schnoor: Der Schnoor ist das älteste Quartier in Bremen. Die schmalen Kopf­steinpflaster-Gassen in dem ehe­ma­ligen Viertel der Fischer und Hand­wer­ker locken zum Bummeln und zum Shop­pen, zudem gibt es dort einige gute Restaurants. Besonders Amerika­ner und asiatische Touristen geraten oft völlig aus dem Häuschen, wenn sie die winzigen und bisweilen arg schie­fen Häuser erblicken. → Tour 3

Bürgerpark: Im wahrs­ten Sinne des Wortes ein Park von Bürgern für Bür­ger. Seit sei­ner Entstehung 1866 wird der Bür­gerpark fast aus­schließlich durch Spen­den der Bre­mer Bürger fi­nan­ziert. Mit sei­nen Wie­sen und Wäldern, Was­ser­läufen und Seen, den Brunnen und denkmal­ge­schütz­ten Ge­bäuden ist er mehr als nur Bremens „grüne Lun­ge“. → Tour 5

Wissenschaft erleben

Universum: Zwi­schen Stadt­wald und Uni­versität ge­le­gen, war das Uni­ver­sum bei der Eröffnung im Jahr 2000 das erste ScienceCenter seiner Art in Deutsch­land. Wissenschaft zum An­fas­sen, zum Ausprobieren, zum Er­le­ben und zum Staunen. Inzwischen wur­de der markante Bau, der an einen glit­zern­den Wal oder an eine Muschel er­innert, um den EntdeckerPark und die Schau­Box erweitert und umfassend mo­dernisiert. → Tour 5

Havenwelten in Bremerhaven

Klimahaus Bremerhaven 8° Ost: Mu­se­um, Science-Center und Erlebnis­park in einem. Hier begibt man sich auf eine Reise einmal um die ganze Welt auf dem 8. Längengrad – daher der Name. Im Klimahaus warten wei­te­re Aus­stel­lungs­bereiche (u. a. das World Future Lab und ein Wet­ter­studio). → Bremer­haven

 Deutsches Auswandererhaus: Besu­cher schlüpfen in die Rolle eines der Aber­tausenden von Emigranten, die Deutsch­land einst via Bremerhaven ver­las­sen haben, um ihr Glück in der Neu­en Welt zu suchen. 2012 wurde ein ers­ter Er­weiterungsbau er­öff­net, in dem über 300 Jahre deutsche Einwan­de­rungs­ge­schich­te präsentiert werden. 2019 wurde der Grundstein für den zwei­ten Erwei­te­rungs­bau gelegt, der ein Pop-Up-Mu­se­um, die Academy of Com­parative Migra­tion Studies (ACOMIS) und ein Be­su­cher­for­schungs­zentrum beher­ber­gen soll. Durch die Verbindung von his­to­ri­scher sowie der aktuellen Aus- und Ein­wan­de­rungs­situation gilt das Aus­wan­de­rer­haus als erstes Migra­tions­museum in Deutschland. → Bre­mer­haven

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