Shopping

Basar

In den Straßen rund um die Markt­halle von San Lorenzo bis zur gleichnami­gen Kirche gibt es viele fliegende Händler und noch mehr Trubel. Große Auswahl an Spiel­sachen, Kleidung, Taschen, Schu­hen und Secondhand-Kla­motten. Ganzjährig ge­öffnet.

Fabrikverkauf

Clara Lori, günstige Ange­bote aus Beständen berühmter Mo­de­de­sig­ner. Viale E. de Nicola 15 (kurz vor dem Au­to­bahnzubringer nach Firenze-Sud), Tel. 055-6503204.

Luxusläden

Die Via Tornabuoni ist eine der teuersten Einkaufsstra­ßen Italiens – Be­klei­dung, Leder, Parfüm etc. Gucci, Arm­a­ni, Trussardi, Dolce & Gabbana, Ver­sa­ce, Cavalli und Prada – alles ist vertreten. Schön schlen­dern lässt es sich auch entlang der elegan­ten Bou­ti­quen in der Via della Vigna Nuova.

Parfüm

Flor, hier tauchen Sie ein in die olfaktorische Welt Florentiner Parfümeure. Die Wahl zwischen 250 aus­schließ­lich aus natürlichen Aromen her­ge­stell­ten Düften (u. a. Aoud aus arabischem Wur­zelholz) in schönen Flaschen und Fla­kons fällt nicht leicht. Wer sich eine Stunde Zeit nimmt und rund 600 Euro übrig hat, wird vom Profumateur Sileno nach Er­stel­len des in­di­viduellen Duftprofils mit einem für ihn persönlich kreierten Parfüm be­glückt. Die Handc­reme mit frischem Duft von To­ma­ten­blättern ist günstiger. Das ei­gentlich Atemberaubende ist hier jedoch die Einrichtung. Borgo Santa Croce 6.

Mode

T.A.C.S. Fashion & Furniture, die Kombination von nostalgischer Küchen­ein­rich­tung und Countryjacken, Capes und Män­teln aus bunten Casentino-Wollstoffen hat was. Selbstverständlich auch Maß­an­fer­ti­gung. Borgi Santi Apostoli 43r.

Schuhe

Das „italienische Schuhgefühl“ er­eilt einen im Laden Pino’s. Eine florenti­ner Nacht auf hohen, glitzernden Absätzen? Geht hier schon für 20 €. Etliche Son­der­ange­bote. Via del Corso 1/11r.

Eataly, die trendige Variante für italienische Feinkost und alles, was zur Slow-Food-Philo­sophie gehört: Bücher, Kochkurse, Gastrostände usw. Via dei Martelli 22r.

Szeneläden

Vor allem in der Via Nazio­nale (Hauptbahnhof) und in den Querstra­ßen in Rich­tung der Kirche San Lorenzo. Ori­ginelles findet man u. a. in den kleinen Gassen in und um die Via della Spada und Borgo degli Albizi. Wegen hoher Mieten wei­chen kleinere Geschäfte zunehmend in den Stadtteil Santo Spirito südlich des Ar­nos aus – hier in den Künstlervierteln San Fre­diano und San Niccolò sind sie noch be­zahlbar. Das Bild um die Piazza Santo Spi­rito und Piazza Pitti ist nach wie vor von klei­nen Werkstätten geprägt, in de­nen noch altes Handwerk betrieben wird. Aller­lei Originelles findet man in den Gassen rund um die Piazza della Passera, z. B. in der Via dello Sprone.

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