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Jakobsweg

Faszination Jakobsweg

Faszination Jakobsweg

► Was fasziniert so viele Menschen, was fasziniert Sie am Spanischen Jakobsweg? Ist es die Sehnsucht nach Einfachheit oder das Streben nach mehr Spiritualität? Sind es Bestseller wie die von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ oder Paolo Coelho „Auf dem Jakobsweg“? Ist es der über 1000-jährige christliche Pilgergedanke, das Grab des Heiligen Jakobus des Älteren aufzusuchen, oder einfach nur Neugier? Ist es der Wunsch, einmal die gesamte Iberische Halbinsel zu Fuß zu durchqueren und dabei dem ursprünglichen Nordspanien, seinen Landschaften und seinen Menschen sehr nahe zu kommen? Oder ist es das Interesse an Kunstgeschichte und Kultur? Reizt Sie die körperliche und sportliche Herausforderung – oder ist es doch eher ein geistig-seelischer Antrieb, der Sie auf den Weg bringt?

Beweggründe, den Camino Francés oder Camino de Santiago, wie der Jakobsweg im Spanischen genannt wird, zu gehen, gibt es so viele wie Wanderer und Pilger auf diesem Weg. Was auch immer Ihr ureigener „Beweg“-Grund sein mag, sich auf diese spezielle Reise zu begeben, – wenn Sie es wollen, wenn Sie es wirklich wollen, tun Sie es!

Warum heißt der Spanische Jakobsweg Camino Francés, also Französischer Weg? Weil die meisten Pilger aus Mitteleuropa, also von Nordosten, kamen und damit zwangsläufig über Frankreich nach Spanien gelangten. Letztendlich gibt es jedoch so viele Jakobswege, wie es Wege aus den unterschiedlichsten Regionen und Orten Europas (und der Welt) in Richtung Santiago de Compostela gibt.

In diesem Buch ist der Spanische Jakobsweg bereits ab dem französischen St.-Jean-Pied-de-Port beschrieben. Viele Wanderer und Pilger wählen diesen Ort als Ausgangspunkt; er ist leichter erreichbar als Roncesvalles in Spanien, und es folgt eine zwar sehr schwere, aber wunderschöne Pyrenäenetappe. Da der Pilgerweg auf spanischem Gebiet zunächst durch die Autonome Region Navarra führt, wird dieses erste Wegstück manchmal auch Navarrischer Weg genannt. Bei Puente la Reina, genau genommen im Ort davor, in Obanos, vereinigen sich schließlich alle Wege aus Richtung Frankreich zum eigentlichen Camino Francés, der in Santiago de Compostela endet.

Viele Wanderer und Pilger gehen von Santiago aus noch ca. 90 km weiter westwärts bis nach Finisterre (lat.: finis terrae; das Ende der Welt). Dort am Atlantik endete nach mittelalterlichem Verständnis, also vor der Wiederentdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus Ende des 15. Jh., die damals bekannte Welt. Und so begleitet Sie dieser Wanderführer ab Santiago de Compostela auf vier zusätzlichen Etappen bis zum großen Ozean.

Das Wandern auf dem Jakobsweg ist zwar sehr anstrengend, aber prinzipiell einfach: Fast nirgendwo ist Trittsicherheit oder gar Schwindelfreiheit gefordert. Dennoch sollten Sie sich keiner Illusion hingeben, was es bedeutet, auf dem Jakobsweg unterwegs zu sein! Sie gehen schließlich fast jeden Tag 20 bis 25 km, manchmal sogar über 30 km, mit Ihrem ganzen Gepäck insgesamt 762 km bis nach Santiago de Compostela; wer bis nach Finisterre wandert, sogar 850 km! Insgesamt bewältigen Sie 11.900 Höhenmeter hinauf und wieder hinab (bis Finisterre gut 13.500), falls Sie den Weg nicht unterteilen. Im Durchschnitt sind Sie, ohne notwendige Pausen gerechnet, 5:15 Std. täglich unterwegs. Sie sind Hitze, Kälte, Wind und Regen ausgesetzt. Die Beine werden schmerzen, die Gelenke, die Muskulatur; und wenn Sie Pech haben, plagen Sie Blasen an den Füßen. Im Sommer ist es zu heiß, und sehr viele Mitwanderer und -pilger sind unterwegs. Damit nicht genug: Auf den letzten 100 km vor Santiago und in Spitzenzeiten kann es zu Engpässen bei den privaten Unterkünften und in den Pilgerherbergen kommen.

Und doch: Der Jakobsweg ist und bleibt ein faszinierender Weg, ein Weg der Begegnung. Der Begegnung zwischen Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeder Weltanschauung. Ich habe heute noch Kontakte zu Pilgern aus Brasilien, Japan und Kanada. Mir sind gläubige und weniger gläubige Christen ebenso begegnet wie Juden, Buddhisten, Esoteriker, Zweifler und Atheisten. Aber nicht zuletzt kann man auch einem ganz besonderen Menschen begegnen: sich selbst.

So, und nun viel Spaß bei der Vorbereitung. Sie werden gleich sehen, dass die Faszination des Pilgerns bereits vor dem ersten Schritt beginnt!

Buen Camino!*

(* alter Pilgergruß: „Einen guten Weg!“)

Eine kurze Geschichte des Jakobswegs

 Im Jahr 711 überfielen die Mauren, also Muslime, Spanien. Innerhalb weniger Jahre hatten sie die ganze, bis dato christliche Iberische Halbinsel erobert. Die ganze? Nein, eine unwegsame Region in Nordspanien, Asturien, das damals von Galicien bis León und Kantabrien reichte, blieb weitgehend außerhalb des maurischen Einflussbereichs.

Dringend musste etwas geschehen! Die Königreiche im noch christlichen Nordspanien sollten geeint, die Aufmerksamkeit des restlichen Europa auf die Vorgänge in Spanien gelenkt werden. Die Lösung: ein Heiliger. Man brauchte einen Heiligen! Und nicht nur irgendeinen, sondern einen bedeutenden, möglichst aus dem direkten Umfeld Jesu Christi! Und Jakobus der Ältere war neben Johannes und Petrus zweifellos einer der wichtigsten Jünger Jesu.

Die sensationelle Nachricht vom Grabfund eines so bedeutenden Heiligen erzeugte im Mittelalter unverzüglich Ansehen, Aufmerksamkeit, Macht, ja sorgte mit den seinetwegen unternommenen Wallfahrten für erheblichen Geldzufluss.

Die Geschichte des Jakobswegs ist zu komplex, um sie hier umfassend darzustellen (und wurde bis ins 12. Jh. mehrfach umgeschrieben), aber man darf getrost annehmen, dass sowohl politische als auch kirchenpolitische Interessen keine allzu geringe Rolle gespielt haben dürften, als Anfang des 9. Jh. plötzlich das Grab des Apostels Jakobus des Älteren in Santiago entdeckt wurde.

Wie aber soll sich der Grabfund angeblich zugetragen haben? Der Legende nach soll ein Einsiedler namens Pelayo (Pelagius) im Jahr 813 das bis dahin verschollene Grab von Jakobus dem Älteren, auf Spanisch Sant’ Iago, wiedergefunden haben. Engel hätten ihn auf das „campus stellae“ (das Sternenfeld; daher der Zusatz „de Compostela“) des im nordwestlichen Spanien gelegenen Galicien aufmerksam gemacht. Der Eremit meldete seinen Fund dem damaligen Bischof Theodemirus aus dem benachbarten Iria Flavia (das heutige Padrón). König Alfons II. von Asturien, genannt der Keusche, ließ in der Zeit seiner Regentschaft (791–842) an der Grabfundstelle eine erste Kirche erbauen.

Jakobus der Ältere, um den sich der gesamte Jakobsweg-Mythos rankt, war ein Dreivierteljahrtausend zuvor, um 44 n. Chr., von Herodes Agrippa I. im weit entfernten Jerusalem enthauptet worden (Apostelgeschichte 12, 1–2). Wie und wieso sollte also der Leichnam ausgerechnet nach Spanien gekommen sein? Anhänger des Apostels hätten ihn – so die Legende – von Jerusalem nach Jaffa gebracht; von dort sei er, durch die Hand Gottes geleitet, auf einem Schiff zu den Gestaden Galiciens gelangt (die sogenannte Translation) und von seinen Jüngern beerdigt worden. In anderen Überlieferungen wird behauptet, Jakobus der Ältere habe zuvor in Spanien missionarisch gewirkt. Dies ist jedoch historisch nicht belegt.

Wie auch immer, der angebliche Fund der Reliquien löste die erwartete Pilgerwanderung aus. Und mehr noch: Der Heilige Jakobus, Santiago, galt bald als Schutzheiliger ganz Spaniens, auch weil er höchstpersönlich dem Anführer christlicher Truppen im Kampf gegen die Mauren in der Schlacht von Clavijo (vermutlich im Jahr 844 bei Logroño) erschienen sein soll. Deshalb wurde der Heilige später in der Kunst häufig als Matamoros, als Maurentöter, hoch zu Ross dargestellt (→ „Santiago als Matamoros“).

Die Reconquista, die Rückeroberung Spaniens von den Mauren, war nun eingeläutet. Santiago de Compostela wurde neben Jerusalem und Rom einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte des Mittelalters und ist dies auch wieder geworden – trotz zeitweiligen Rückgangs der Pilgerzahlen während der Reformation, der Konfessionskriege und der Säkularisierung infolge der Französischen Revolution. Seit Ende des 20. Jh. erlebt Santiago sogar wieder einen regelrechten Pilgerboom.

Im Jahr 1987 erklärte der Europarat die Wege der Jakobspilger zur ersten „Europäischen Kulturstraße“ mit der Begründung: Vom Mittelalter bis in die Neuzeit seien Pilger aus allen europäischen Nationen nach Santiago gepilgert und hätten mit ihren Wegen ein quasi identitätsbildendes Netz über ganz Europa gezogen, somit zur Einheit des europäischen Bewusstseins beigetragen. Eine weitere Würdigung erfuhr der Spanischen Jakobsweg 1993 durch die von der UNESCO beschlossene Erhebung zum Weltkulturerbe.

Ein nicht abreißender Pilgerstrom hin zur Kathedrale von Santiago de Compostela zeugt auch weiterhin von der großen Anziehungskraft dieses bedeutenden europäischen Kulturwegs, der gleichzeitig ein beeindruckender Fernwanderweg ist.

Auf unserer Wanderung werden wir Nordspanien, und dort die autonomen Regionen Navarra, La Rioja, Kastilien und León sowie Galicien, sehr intensiv kennenlernen. Unsere Reise im Zeitraffer:

Landschaft und Kultur entlang des Jakobswegs

Wir starten auf französischem Terrain vom letzten Ort vor der französisch-spanischen Grenze, St.-Jean-Pied-de-Port (Etappe 1), überqueren gleich auf der ersten Etappe (eine der schwersten, aber auch eine der schönsten) die Pyrenäen und erreichen auf spanischer Seite das berühmte Kloster Roncesvalles.

Damit sind wir in der Region Navarra angelangt (1 bis 7). Am dritten Tag schon werden wir die berühmte Stierkampfstadt Pamplona (3) (→ Sehenswürdigkeiten) erreichen, der Ernest Hemingway mit seinem Roman „Fiesta“ ein Denkmal gesetzt hat. Einen Tag später sind wir bereits an dem Punkt, an dem unser Navarrischer Weg und der Aragonesische Weg (→ „Aragonesischer Weg“) „offiziell“ zusammentreffen, in Puente la Reina (4). Genauer gesagt vereinigen sich beide Wege jedoch bereits in Obanos (4). Über die wunderschöne, gleichnamige mittelalterliche Brücke (5) verlassen wir den Ort Puente la Reina und erreichen am siebten Tag unserer Wanderung Logroño (7).

In Logroño überqueren wir den Río Ebro und betreten so die Region La Rioja (7 bis 10). – La Rioja? Da war doch was? Ja genau: der unvergleichlich tiefrote, schwere Rotwein! (Die besten Güteklassen heißen Crianza, Reserva oder Gran Reserva.)

Weiter gehen wir durch die Weinberge von La Rioja (8) über die alte Königsstadt Nájera (Etappe 8) mit der unbedingt sehenswerten, an einen Felsen gebauten Kirche Santa María la Real bis zum letzten größeren Ort in dieser Region: Santo Domingo de la Calzada (9). Das berühmte Hühnerwunder soll sich hier zugetragen haben (→ „Die Legende …“) und noch heute werden eine Henne und ein Hahn in der Kathedrale gehalten – was durchaus surreal wirkt. Kurz dahinter verlassen wir die Region La Rioja.

So gelangen wir in die Region Kastilien und León (10 bis 28), für deren Durchquerung wir 19 Tage benötigen. Doch bevor wir das großartige Burgos erreichen, müssen wir noch die Bergeinsamkeit der Montes de Oca (Gansberge; 11) durch- und überqueren. San Juan de la Ortega ist ein wahrhaft mystischer, einsamer Ort auf etwa 1.000 m Höhe. – Dann die Stadt Burgos (12) mit ihrer fantastischen Kathedrale: ein gotischer Traum in Weiß! Für Burgos sollte man sich möglichst zwei Tage Zeit nehmen! (→ Sehenswürdigkeiten).

Hinter Burgos wird es öde. In 9 Etappen (etwa 180 km) gehen wir nun auf weitgehend ebenen Wegen, oft entlang von Straßen, oft ohne den Anblick eines einzigen Baums oder Strauchs, über die spanische Hochebene Meseta bis nach León (13 bis 21). Eine steppenartige, von großen landwirtschaftlichen und öden Flächen geprägte Landschaft, 800 bis 900 m hoch gelegen. Im Norden erblickt man bei klarer Sicht weit im Hintergrund das Kantabrische Gebirge mit dem Kalksteinmassiv Picos de Europa (über 2.600 m hoch), ansonsten sieht man nur den Weg, die Felder, Himmel und Horizont. Viele Wanderer und Pilger überspringen diese Etappen und steigen erst in León (21) wieder ein. Ich selbst genieße dieses einsame und meditative Gehen „durch die Wüste“.

Mittendrin dürfen wir ein romanisches Kleinod allerersten Ranges bewundern, die Kirche San Martín in Frómista (15), außerdem die sehenswerte Templerkirche in Villalcázar de Sirga (16), das Portal der Santiagokirche in Carrión de los Condes (16bzw. 17) oder die wuchtigen romanischen Backsteinkirchen San Tirso und San Lorenzo in Sahagún (18). In León (21), der alten römischen Legionsstadt, lohnt ein Besuch der gotischen Kathedrale, die von innen mit über 1.800 m2 bunter Glasfenster beeindruckt Aber auch das Panthéon der Könige neben der romanischen Kirche San Isidoro und die gesamte Altstadt von León (→ Sehenswürdigkeiten) sind eine Besichtigung wert.

Hinter León überqueren wir bei Hospital de Órbigo die berühmte Brücke Puente de Paso Honroso (23), bevor wir die alte Handelsstadt Astorga (23) erreichen. Dort trifft die Via de la Plata (der Silberweg), vom südlichen Sevilla her kommend, auf den Camino Francés.

Und endlich geht es wieder in die Berge, in eine abwechslungsreichere, wildere Landschaft: Hinter Astorga wandern wir in die zauberhaften Montes de León (24bis 25). Am berühmten Cruz de Hierro (25) haben ganze Pilgergenerationen einen Stein abgelegt, und wir tun das natürlich auch! Hinter Ponferrada gehen wir durch das Weinbaugebiet des El Bierzo (26) nach Villafranca del Bierzo, das am Rande dieser Ebene zwischen den Montes de León und den Ausläufern des Kantabrischen Gebirges liegt, welches wir in den nächsten Tagen überqueren werden.

Nach Villafranca del Bierzo führt uns unser Weg zunächst durch das Valcarce-Tal und hinauf auf den mystisch anmutenden Pass O Cebreiro (27). Kurz vor der Passhöhe überschreiten wir die Grenze zwischen Kastilien und León und der letzten Region unserer Wanderung: Galicien).

Die Region Galicien ist sofort zu erkennen an ihrer kleinräumigen, durch niedrige Mauern (Muros) zergliederten bäuerlichen Kulturlandschaft und an den archaisch wirkenden Getreidespeichern, den Hórreos (→ „Hórreo …“). Über Triacastela (28) gehen wir nach Sarria (29), das der Ausgangspunkt für zahlreiche spanische Pilger und Pilgergruppen ist, die lediglich die letzten 100 km bis nach Santiago zurücklegen, um die begehrte Compostela (Pilgerurkunde) zu ergattern. Daher kann es ab Sarria im Sommer und in Ferienzeiten recht voll werden. Den berühmten Kilometerstein 100 passieren wir bei Brea (30) und erreichen bald danach Portomarín oberhalb des Stausees Embalse de Belesar.

Durch Dörfer, die manchmal nur aus einigen Gebäuden bestehen, an landwirtschaftlich genutzten Flächen vorbei und auf Wegen, die von intensiv duftenden Eukalyptusplantagen gesäumt sind, durchwandern wir das regenreiche Galicien, bis wir auf dem ebenso berühmten wie hässlichen Monte do Gozo (dem Berg der Freude; 34) zum ersten Mal Santiago erblicken und gut eine Stunde später am Ziel unserer Träume, der Kathedrale an der Praza do Obradoiro, ankommen.

In Santiago de Compostela sollte der Pilger nun unbedingt hinter die überquellend barocke Fassade der Kathedrale schauen und seine Aufmerksamkeit auf den großartigen romanischen Pórtico de la Gloria und seine Figurengruppen richten. In Heiligen Jahren – die nächsten 2021 und 2027 – wird eine spezielle Pforte geöffnet, die Gnadenpforte, und man betritt die Kathedrale dann von Osten, um direkt in den Chorraum zu gelangen. Als Spektakel kann man die täglich um 12 Uhr stattfindende Pilgermesse bezeichnen, bei der an Sonn- und Feiertagen (in Heiligen Jahren täglich) der überdimensionale Weihrauchbehälter Botafumeiro rauchend und flammenschlagend über die Köpfe der Pilger hinweg durch das Querschiff der Kathedrale geschleudert wird. – Die Altstadt von Santiago de Compostela ist wunderschön, wirkt quirlig und lebhaft mit ihren vielen internationalen Besuchern. Bei Regen glitzert der Granit, und man genießt selbst dann, geschützt durch die zahlreichen Arkadengänge, den Aufenthalt in Santiago (→ Sehenswürdigkeiten).

Manche Wanderer und Pilger gehen noch fast 90 km weiter bis nach Finisterre. Das lohnt sich in landschaftlicher Hinsicht unbedingt, ist aber wegen der langen Etappen und der zahlreichen kleineren und größeren Auf- und Abstiege nicht zu unterschätzen. Olveiroa (36) wirkt auf mich sehr keltisch, und oberhalb der Hafenstadt Cee sieht man zum ersten Mal den Atlantik (37), für mich fast beeindruckender, als in Santiago anzukommen. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Finisterre (galicisch: Fisterre; lateinisch: finis terrae, das Ende der Welt). Und 3 km danach, am Kap Finisterre mit seinem Kilometerstein 0,000 (38), ist dann endgültig Schluss! 

Ausrüstung, Verpflegung und Unterkunftsarten

Eine gute Vorbereitung ist das A und O, ja ist unabdingbar! Deshalb lesen Sie bitte die nächsten Kapitel aufmerksam, bevor Sie sich auf den Weg begeben.

 Ausrüstung: Eine gute Ausrüstung ist unerlässlich! Einerseits muss man für die mehrwöchige Wanderung alles Notwendige gegen Hitze, Kälte, Regen und Sonne dabeihaben, andererseits darf der Rucksack nicht zu schwer werden. Mehr als 10 kg sollten es inklusive Wasser und Verpflegung keinesfalls sein! Manche sprechen sogar von nur 10 % des Körpergewichts (→ „Packliste …“).

So wird uns bereits an dieser Stelle eine erste Lektion erteilt: Pilgern ist die Kunst des Weglassens. Oder: Was will oder muss ich mit mir herumschleppen? Was brauche ich wirklich? Was packe ich in meinen Rucksack, und erlauben Sie mir den Zusatz: für den Weg wie auch fürs Leben?

Am besten kauft man seine Ausrüstung in einem gut sortierten Outdoor-Fachgeschäft mit kompetenter Beratung. Achten Sie insbesondere auf gutes Schuhwerk.

 Verpflegung: Das Wichtigste ist Wasser! Nehmen Sie mindestens einen Liter Wasser, im Sommer und bei hohen Temperaturen zwei bis drei Liter in Alu- oder Plastikflaschen mit. Nicht jeder Brunnen, nicht jede Quelle sprudelt immer oder ist sauber. – Der Hunger hält sich beim Wandern erfahrungsgemäß in Grenzen. Aber das ist eine individuelle Angelegenheit. In meinem Rucksack befindet sich meist etwas Süßes, z. B. Müsli-Riegel, Studentenfutter, Banane oder Apfel, und etwas Salziges bzw. Deftiges: also gesalzene Nüsse, getrocknete Würstchen, ein Stückchen Käse, dazu ein Stück Brot. Unterwegs kann man in den meisten Orten etwas einkaufen oder in Restaurants und Bars einkehren, um eine Kleinigkeit zu essen (→ Symbole in den Karten, Kartenlegende).

 Unterkunftsarten: Das Adressenverzeichnis für die täglich wechselnde Schlafstelle nimmt in diesem Buch einen breiten Raum ein (→ Unterkünfte.). Sie können zum einen in den meist sehr spartanisch eingerichteten und ehrenamtlich betreuten kirchlichen oder kommunalen Herbergen übernachten, die hier als offizielle Pilgerherbergen ╄ bezeichnet sind. Für diesen Fall benötigen Sie unbedingt einen offiziellen Pilgerausweis (→ Pilgerpass …). Zum anderen haben Sie die Möglichkeit, in einer der preisgünstigen privaten Herbergen zu übernachten, die mit Zunahme des Pilgeraufkommens in den letzten Jahren in großer Zahl eröffnet wurden. Auch für diese ist ein Pilgerpass erforderlich. Und natürlich gibt es in vielen kleineren und größeren Orten entlang des Jakobswegs auch Pensionen oder Hotels.

Packliste – Kleidung und Utensilien für unterwegs

Direkt an der Frau/am Mann:

feste Wanderschuhe mit ausgeprägtem Profil (Im Fachgeschäft beraten lassen! Gegen Abend kaufen, wenn die Füße dicker sind; etwas größer wählen und dann gut einlaufen!)

Wandersocken

Unterwäsche

leichte, lange Wanderhosen (sehr praktisch: Zipp-off-Hosen)

Wanderbluse/-hemd, Halstuch

Hut oder wenigstens Schirmmütze, Sonnenbrille

Taschenmesser (mit Flaschenöffner, Dosenöffner, Korkenzieher); zusätzlich Besteck

Geldbeutel, Personalausweis, EC- und/​oder Kreditkarte, Krankenversicherungskarte, ggf. Nachweis über Auslandskrankenversicherung, Flug- oder Bahntickets

Handy (Ladegerät nicht vergessen!)

Wanderstöcke oder einzelner Wanderstock (Mich persönlich hindern Stöcke eher. Achtung: Lange Stöcke gelten bei Flugreisen als Sperrgut und verursachen möglicherweise Kosten und Umstände bei der Gepäckaufgabe!)

Im Rucksack:

„Abendgarderobe“ zum Wechseln

Wanderhose (dünn), Wanderbluse/-hemd, Unterwäsche, Socken; leichte Turnschuhe oder Sandalen, Badeschlappen oder Flip-Flops

Ersatzunterwäsche, -Socken

Gegen Kälte

Fleece, langärmlig (evtl. eine Windstopper-Jacke)

im Winter (oder in der Übergangszeit für Höhenlagen): Stirnband/Mütze, Schal, Handschuhe, lange Unterwäsche

Gegen Nässe

Pelerine (ein Regencape, mein Regenschutz der Wahl, weil man darunter weniger schwitzt; ein Modell mit Ausbuchtung für den Rucksack wählen, dadurch wird zusätzlich der Rucksack vor Regen geschützt; wer das nicht mag, wählt eine Regenjacke und eine separate Regenhülle für den Rucksack)

Taschenschirm (prima bei leichtem Regen und wenig Wind oder als Sonnenschirm)

Für die Nacht

T-Shirt oder Schlafanzug; Schlafsack, evtl. Isomatte

Zur Körperpflege

Kulturbeutel mit dem üblichen, individuellen Inhalt (Minipackungen reichen zunächst; man kann nachkaufen)

zwei Handtücher (evtl. Microfaser), Waschlappen

Wichtig: Nagelschere, Nagelfeile, Sonnencreme (mit hohem Lichtschutzfaktor), Lippenbalsam, Hautcreme (gegen Wundscheuern im Schritt, den berühmt-berüchtigten „Wolf“), Fußcreme (vor dem Wandern Schutzcreme, die schützt vor Blasen; nach dem Wandern Erfrischungscreme), individuelle Reiseapotheke mit Heftpflaster, Binde, Desinfektionsmittel, Sportsalbe, Schmerztabletten, Salbe gegen Stiche etc. pp.; unbedingt: Blasenpflaster

Sehr nützlich und wichtig

Wäscheklammern (Tipp: Kleidung kann man mit Duschgel/Haarshampoo waschen; in zahlreichen Herbergen gibt es Waschmaschinen, Trockner und Waschpulver gegen Gebühr), Nähzeug, Minitaschenlampe, Toilettenpapier, Papiertaschentücher, Ohropax, Feuerzeug, Sitzkissen, Schneidebrettchen, Geschirrhandtuch, evtl. Fotoapparat mit Ladegerät und Speicherchip, Wörterbuch, Notizbüchlein, Schreibzeug, dieser Wanderführer, Pilgerausweis und Kopien von wichtigen Dokumenten

Gegen Durst

mindestens 1 l Wasser, im Sommer 2–3 l in Alu- oder Plastikflaschen

Gegen Hunger

etwas Süßes, etwas Salziges bzw. Deftiges; individuelle, leichte Verpflegung, die man unterwegs einkaufen kann

Ach so:

ein kleiner Stein von zu Hause, den man am Cruz de Hierro (Etappe 25) auf den großen Steinhaufen werfen kann.

Wetter und Pilgersaison

 Klima und Wetter: Wer denkt, er würde nach Nordspanien reisen und brauchte nur dünne Shirts und kurze Hosen einzupacken, der kann sich gewaltig täuschen. Ja, im Sommer ist es heiß, aber auch dann empfehlen sich wegen der Sonnenbrandgefahr lange dünne Hosen und Blusen bzw. Hemden. Doch der Wanderer und Pilger auf dem Jakobsweg sollte sich dessen bewusst sein, dass er auf großen Teilen des Wegs im Gebirge – also den Pyrenäen, Leoneser Bergen und Ausläufern des Kantabrischen Gebirges – unterwegs ist (zwischen St.-Jean-Pied-de-Port und Roncesvalles 1.400 m; Cruz de Hierro 1.500 m und O Cebreiro 1.300 m) und sich beim Wandern über die Meseta, der spanischen Hochebene zwischen Burgos und León, auf 800 bis 900 m Höhe befindet!

In den Sommermonaten – man kann in Nordspanien getrost den September dazuzählen – wird es besonders auf der völlig schattenlosen Meseta häufig brüllend heiß. Im Frühjahr und Herbst ist es in der Nacht und in den Morgenstunden dafür bitterkalt (→ Tagestemperaturen: Burgos). Die Stadt Burgos (890 m) z. B. weist im April acht Frosttage auf und auch im Oktober sind es immerhin zwei (insgesamt glänzt und glitzert es hier an 88 Frosttagen pro Jahr!). Bis in den Mai hinein muss man in den Hochlagen der Pyrenäen (östlich von Pamplona), der Leoneser Berge und den Ausläufern des Kantabrischen Gebirges (bei Ponferrada) noch mit Schnee rechnen und im Winter sind manche Pässe bisweilen unpassierbar.

Durch die Nähe zum Meer sind die Temperaturen in Galicien und dessen Hauptstadt Santiago de Compostela im Sommer etwas angenehmer und im Winter etwas milder (→ Tagestemperaturen: Santiago). Dann aber der Regen! Speziell in Galicien regnet es sehr gerne und sehr ausgiebig (→ Niederschlagsmenge: Santiago). Kaum ein Atlantik-Tief, das nicht die galicische Küste streift. Santiago wartet mit fast 1.900 mm Niederschlag pro Jahr auf, während es in Burgos mit rund 550 mm pro Jahr doch ziemlich trocken ist (→ Niederschlagsmenge: Burgos); in Logroño herrscht mit nur 400 mm sogar Steppenklima. Auch die Pyrenäen begrüßen als Wetterscheide den Wanderer und Pilger häufig mit Regen, Nebel oder Sturm Und selbst auf der ansonsten eher trockenen, jedoch brettebenen Meseta hat mir ein scharfer Westwind im Herbst schon Regen und Hagel ins Gesicht gepeitscht. – Rechnen Sie mit dem Schlimmsten, dann werden Sie (vielleicht) positiv überrascht werden.

 Pilgersaison: Die Sommermonate Juli und August sind aufgrund der großen Hitze nicht als Wandermonate zu empfehlen. Außerdem sind zu viele Pilger während der Sommer- und Semesterferien auf dem Camino unterwegs, insbesondere auf den letzten 100 km, wenn ganze spanische Schulklassen und Reisegruppen wandern, um die begehrte Pilgerurkunde, die Compostela, zu ergattern.

Mitte April bis Ende Juni und Mitte September bis Anfang November sind, wie ich meine, die besten Wandermonate auf dem Spanischen Jakobsweg. Einige wenige Pilger, die auf ihrer spirituellen Wanderung Einsamkeit suchen, brechen auch gerne in den Wintermonaten auf. Dann allerdings sollte man Winterkleidung und einen dicken Schlafsack nicht vergessen!

Eine kleine Notiz am Rande: Wir befinden uns ziemlich weit im Westen des europäischen Festlands, trotzdem gilt in Spanien die Mitteleuropäische Zeit bzw. Sommerzeit. Das bedeutet, dass es im September und Oktober morgens erst sehr spät hell wird (nach 8 Uhr), dafür aber abends auch recht lange hell bleibt (→ Tageslängen). 

Notfalladressen und -nummern

Die besten Anlaufpunkte für den Pilger sind meines Erachtens die Apotheken (→ Symbole in den Karten, Kartenlegende), die in fast jedem Ort durch ein grün blinkendes Kreuz und die Aufschrift „Farmacia“ auf sich aufmerksam machen. Fast alle Apotheker entlang des Jakobswegs kennen die kleinen und größeren Wehwehchen der Peregrinos ganz genau: Blasen, muskuläre Probleme, Schwierigkeiten mit den Gelenken, wundgelaufene Körperpartien, Magen-Darm-Probleme, Sonnenstich; aber auch Zecken-, Floh- oder Bettwanzenstiche gehören mit zum Beratungsrepertoire. Und wenn die spanischen Pharmazeuten – die oftmals Englisch, Französisch oder gelegentlich sogar Deutsch sprechen, aber auch die Gebärdensprache gut verstehen – einmal nicht mehr weiterwissen, so können sie zumindest einen geeigneten Arzt oder ein Krankenhaus in der Nähe empfehlen. Einige Gesundheitszentren (Centros de Salud), die man zur Erstversorgung aufsuchen kann, sind hier in der Abfolge unseres Wegs aufgeführt:

Gesundheitszentren

Pamplona: Centro de Salud de Casco Viejo, C/Compañia 8 (Compañia Kalea), 31001 Pamplona, Tel. 948-206410.

Logroño: Centro de Salud, C/Rodríguez Paterna 23, 26001 Logroño,

Tel. 902-297713, www.riojasalud.es.

Burgos: Centro de Salud Santa Clara, Plaza Santa Teresa s/n, 09002 Burgos, Tel. 947-274499.

León: Centro de Salud Condesa, Paseo Condesa Sagasta 26, 24001 León, Tel. 987-233300.

Astorga: Centro de Salud I, Alcalde Carro Verdejo 11, 24700 Astorga, Tel. 987-618552.

Ponferrada: Centro de Salud Ponferrada I, C/Ramon González Alegre s/n, 24400 Ponferrada, Tel. 987-403912.

Santiago de Compostela: Hospitais e Centros de Saúde, Hospital Nosa Señora da Esperanza, Avda. das Burgas 2, 15705 Santiago de Compostela, Tel. 981-552200.

Ansonsten sind für den Pilger die ersten Ansprechpartner bei Problemen oft die Hospitalera bzw. der Hospitalero, also die Betreuer der Herbergen, oder andere leidgeprüfte Mitpilger mit meist prall gefüllten Medikamententäschchen.

Das Krankenkassenkärtchen gilt mittlerweile auch als Europäische Krankenversichertenkarte. Informieren Sie sich jedoch sicherheitshalber noch vor Ihrer Reise bei Ihrer Krankenversicherung. Will man besonders vorsichtig sein, schließt man zusätzlich eine Reise-Krankenversicherung ab. 

Tourplanung und -durchführung

Bei der Wanderung auf dem Jakobsweg handelt es sich in gewisser Weise um eine Trekkingtour, die aufgrund ihrer enormen Länge und verschiedener Gegebenheiten wie Klima, Rucksackgewicht und zu bewältigender Höhenmeter eine gute körperliche Grundkondition voraussetzt. Immerhin sind von St.-Jean-Pied-de-Port (Etappe 1) bis nach Santiago de Compostela (Etappe 34) mindestens 34 Tageswanderungen von durchschnittlich 22,4 km Länge zu bewältigen, bis Finisterre insgesamt 38 Etappen. Die in diesem Buch vorgeschlagene Etappeneinteilung halte ich zum einen für sinnvoll, zum anderen enden die Etappen meist in „klassischen“ Zielorten. Bei hohem Pilgeraufkommen kann es zweckmäßig sein, in kleineren Orten zu übernachten.

Die tägliche Gehzeit beträgt durchschnittlich über 5 Stunden, Pausen nicht eingerechnet. Und glauben Sie mir, der Mensch braucht Pausen! Kalkulieren Sie also getrost 6 bis 7 Stunden Zeit pro Tag für die Wanderung ein; hinzu kommt Zeitbedarf für Körperpflege, Wäsche, Siesta, Besichtigungen, Einkäufe, Nahrungszubereitung und -aufnahme am Nachmittag und Abend. Dennoch werden Sie subjektiv empfinden, sehr viel Zeit zu haben.

Da es in relativ vielen Orten Unterkünfte gibt, kann man seine Etappenlänge meist individuell festlegen. Und wer nicht so viel Zeit hat, die gesamte Strecke auf einmal zu gehen, kann auch auf Teilstücken wandern, Planen sie noch mindestens zwei bis vier Reisetage ein und möglichst auch Ruhe- oder Besichtigungstage.

Bei den in diesem Wanderführer angegebenen Gehzeiten handelt es sich um meine eigenen, wobei ich mich eher als durchschnittlichen Wanderer bezeichnen würde. Mein Mittelwert, aus allen Etappen errechnet, lag bei ca. 4,3 km pro Stunde.

► Herbergen (Albergues) und andere Unterkünfte: Ohropax nicht vergessen! Dies ist vielleicht der erste und der wichtigste Hinweis. Nächtliche Schnarchsinfonien sind in den Herbergen entlang des Jakobswegs nämlich ebenso sicher zu erwarten wie Tütengeraschel ab vier Uhr in der Frühe und eine Geruchsmelange aus Fußcreme, alten Socken und Achselschweiß. Übernachtet man ausschließlich in den Pilgerherbergen (Albergues de Peregrinos), braucht man außerdem nicht auf Privatsphäre zu hoffen.

Aber ich möchte an dieser Stelle unbedingt eine Lanze für das Herbergswesen entlang des Camino brechen, handelt es sich doch um eine seit Jahrhunderten funktionierende Infrastruktur, die zu einem großen Teil von ehrenamtlich tätigen Hospitaleras und Hospitaleros (vielleicht am besten mit „Herbergseltern“ zu übersetzen) bewältigt wird. Daher gilt: Der Pilger darf dankbar sein für ein preiswertes Dach über dem Kopf und die gewährte Gastfreundschaft, auch wenn manchmal nicht alles ganz perfekt ist!

Wer keinerlei Komfort erwartet und sich unvoreingenommen auf diese sehr einfache Art der Unterbringung einlässt, wird von Geist und Atmosphäre vieler dieser Unterkünfte und von der Gastfreundschaft ihrer Betreuer sehr positiv überrascht sein. Nicht zuletzt sind die Pilgerherbergen sehr individuelle Stätten der Begegnung von Pilgerinnen und Pilgern aus aller Welt.

Wichtig: ohne Pilgerpass keine Unterbringung in einer Pilgerherberge! Diese Unterkünfte sind also ausschließlich Pilgern vorbehalten und für Wanderer mit Gepäcktransport oder sonstige Reisegruppen tabu. Um 22 Uhr ist Nachtruhe, zwischen 7 und 8 Uhr müssen die Pilger die Herberge wieder verlassen haben. Zweimalige Übernachtung ist nur im Krankheitsfalle möglich. Fußpilger werden gegenüber Radpilgern meist bevorzugt aufgenommen. (→ Pilgerpass …)

Fast immer ist man in Mehrbettzimmern untergebracht. In der Regel stehen dem Pilger Aufenthaltsräume, Duschen, Waschräume und oft sogar, gegen Gebühr, Waschmaschinen nebst Waschpulver und Trockner zur Verfügung – häufig auch eine Küche. Manchmal gibt es ein einfaches Frühstück oder wenigstens eine Tasse Kaffee. Ein preiswertes Frühstück kann man auch in einer Bar einnehmen.

Es gibt kirchliche Herbergen ╄, Gemeindeherbergen ╄ und private Herbergen ╃. Die Übernachtungspreise sind sehr moderat (ca. 5–8 € oder Spende). Private Herbergen verlangen ein paar Euro mehr und bieten dafür manchmal, aber nur manchmal mehr Komfort. Manche Pilger unterstützen ganz bewusst kirchliche und kommunale Herbergen mit ihrem Aufenthalt.

Achtung: Im Winterhalbjahr sind zahlreiche Herbergen, vor allem in kleineren Orten, geschlossen! Und leider sind die Angaben über die Öffnungszeiten nicht immer verbindlich. Deshalb am besten in der Herberge, in der man gerade übernachtet, nach geöffneten Unterkünften der nächsten Etappe fragen. Wichtig zu wissen: In den meisten Herbergen gibt es keine Heizung!

In vielen Orten entlang des Jakobswegs gibt es auch Pensionen oder Hotels. In diesem Wanderführer sind die Unterkünfte gegliedert nach den offiziellen (kirchlichen oder kommunalen) Pilgerherbergen, privaten Herbergen und Pensionen sowie Hotels (→ Unterkünfte.).

► Pilgerpass und Pilgerurkunde: Ohne Pilgerpass bzw. -ausweis, auf Spanisch „Credencial“, keine Übernachtung in den offiziellen und privaten Herbergen und am Ende keine Compostela, also keine Urkunde über die erfolgreiche Pilgerschaft. Einen Pilgerpass erhält man für ein paar wenige Euro oder gegen eine Spende bei den meisten Jakobusgesellschaften (→ Adressen …) oder direkt am Ausgangspunkt des Jakobswegs in St.-Jean-Pied-de-Port(1), im Pilgerbüro in der Rue de la Citadelle 39 (direkt am Camino; nicht zu verfehlen). In Roncesvalles(1) kann man im Pilgerbüro des Klosters (gegenüber dem Museumsshop; gut beschildert) ebenfalls einen Pilgerpass erhalten.

Achtung: Falls Sie Ihren Pilgerpass bei den Jakobusgesellschaften beantragen möchten, tun Sie es rechtzeitig, also mindestens vier bis sechs Wochen vor Antritt der Reise! Die ehrenamtlich besetzten Geschäftsstellen sind besonders in den Sommermonaten häufig überlastet.

Adressen einiger Jakobusgesellschaften

Jakobusgesellschaften sind Vereine, die sich dem Pilgergedanken verpflichtet fühlen. Manche Gesellschaften unterhalten sogar eine Herberge oder unterstützen das Herbergswesen entlang des Camino; Mitglieder sind als freiwillige Hospitaleras und Hospitaleros tätig. Auf ihren Internetseiten gibt es viele wichtige und nützliche Informationen rund um das Thema Pilgern. Bei den Jakobusgesellschaften kann man auch einen Pilgerpass bestellen. Hier einige Adressen wichtiger deutscher, österreichischer und schweizerischer Jakobusgesellschaften:

Freundeskreis der Jakobspilger Paderborn, Pilgerbüro, Busdorfmauer 33, 33098 Paderborn, Tel. 05251-5068677 und 05251-1474794, www.jakobusfreunde-paderborn.eu.

Fränkische St. Jakobus-Gesellschaft Würzburg e.V., Ottostraße 1, 97070 Würzburg, Tel. 0931-38663870, www.jakobus-franken.de, www.jakobus-gesellschaften.de.

Deutsche Jakobusgesellschaft e.V., Tempelhofer Straße 2, 52068 Aachen, Tel. 0241-4790-127, www.deutsche-jakobus-gesellschaft.de.

St. Jakobusbruderschaft Trier e.V., Krahnenufer 19, 54290 Trier, www.sbj-trier.de.

Santiago-Freunde Köln e.V., c/o Robert Recht, Wilensteinweg 11, 50739 Köln, www.santiagofreunde.de.

Sankt Jakobs Bruderschaft, Stangaustraße 7, A-2392 Sulz im Wienerwald, Tel. 0043-2238-8270, www.jakobsbruderschaft.at.

Jakobusgemeinschaft Salzburg, Adelbert Pointl, Tegetthoffstraße 11, A-5071 Wals bei Salzburg, Tel. 0043-662-855365, www.jakobusgemeinschaft.at.

Schweizerische Vereinigung der Freunde des Jakobsweges (L’Association helvétique des Amis du Chemin de Saint Jacques), Sekretariat der deutschen Schweiz, Pierre Bonenberger, Schanzweg 5, CH-4132 Muttenz, Tel. 0041-76-3194566, sekretariat.de@​jakobus​weg.ch.

Secrétariat central – Suisse romande, Claire-Marie Nicolet, Route de Founex 4, CH-1291 Commugny, Tel. 0041-22-7761208, secretariat.fr@chemin-de-stjacques.ch, www.chemin-de-stjacques.ch.

Stempel zum Nachweis der Pilgerschaft erhält man täglich in den Pilgerherbergen, aber auch in Bars, Pensionen oder Hotels. Achtung: Wer lediglich die letzten 100 km (für Radpilger 200 km) geht, benötigt zwei Stempel pro Etappe und Tag. Ist der Pilgerausweis vollgestempelt, gibt es in den Herbergen der größeren Städte einen neuen.

Die Compostela, also die begehrte Pilgerurkunde, erhält man am Ende der Pilgerschaft im Pilgerbüro in Santiago de Compostela. Wo genau? Neben der Kathedrale in der Nähe des „Pferdebrunnens“, Rúa do Vilar 1, 1. Obergeschoss.

► Markierung, Alternativrouten, Wegbeschaffenheit

Markierung: Der Jakobsweg ist in der Regel durchgängig gut mit einem gelben Pfeil oder einer Pilgermuschel markiert; in Frankreich teilweise auch mit den weiß-roten Wegmarkierungen der dortigen Fernwanderwege. In Galicien sind entlang des Wegs Kilometersteine im Abstand von 500 bis 1.000 m aufgestellt (→ „Kilometerstein 100“).

Alternativrouten: In diesem Wanderführer ist die klassische Wegführung des Spanischen Jakobswegs beschrieben. Hin und wieder gibt es jedoch mehr oder minder sinnvolle Varianten zu diesem Wegverlauf. In den Etappentexten ist beim jeweiligen Abzweig der Verlauf der Alternativroute in Klammern kurz beschrieben. Unterkünfte und Einkaufsmöglichkeiten sind als Symbole in den Karten (→ Kartenlegende) dargestellt.

Wegbeschaffenheit: Die Wegbeschaffenheit ist höchst unterschiedlich: Mal geht der Pilger auf Asphaltwegen oder -sträßchen, mal auf unbefestigten Wirtschaftswegen oder Pfaden. Auf manchen Strecken wurden mit EU-Fördergeldern betonierte „Pilgerautobahnen“ gebaut, nicht immer zur Freude des Wanderers. Leider meinten die örtlichen Verantwortlichen auch zahlreiche Wegabschnitte schottern zu müssen, was zum Wandern eher ungeeignet ist. Man darf sich also auf alles einstellen: unberührte, idyllische Gebirgspfade, stille Waldwege, alte Dorfstraßen oder Feldwege, aber auch Wege durch hässliche Vorstädte und Industriegebiete oder Pisten direkt an Fernstraßen entlang. Wie meinte doch ein französischer Mitpilger so schön: „Das gehört alles zum Weg …“.

► Anreise und Rückreise: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich dem Spanischen Jakobsweg zu nähern. Planen Sie ein bis zwei Tage für die Anreise ein, denn die Fahrt zum Ausgangspunkt (St.-Jean-Pied-de-Port in Frankreich bzw. Roncesvalles in Spanien) oder zu den Zwischenstationen des Jakobswegs (Pamplona, Burgos, León) und die Rückreise (ab Burgos, León, Santiago de Compostela oder Finisterre) gestalten sich nicht immer ganz einfach.

Mit dem Flugzeug: Wählt man das Flugzeug als erstes Verkehrsmittel ab Deutschland, so empfehlen sich folgende Ziel- bzw. Rückreiseflughäfen:

für St.-Jean-Pied-de-Port → Biarritz (BIQ);

für Roncesvalles → Pamplona (PNA), Bilbao (BIO);

für Pamplona → Pamplona (PNA), Bilbao (BIO);

für Burgos → Bilbao (BIO), Santander (SDR);

für León → León (LEN), Asturias/Oviedo (OVD);

für Santiago de Compostela → Santiago-Lavacolla (SCQ);

für Finisterre → Santiago-Lavacolla (SCQ).

(→ „Wichtige Internetadressen …“)

Tipp: Bei Linienfluggesellschaften sind Hin- und Rückflüge manchmal preiswerter als einfache Flüge; Rückflug dann einfach verfallen lassen.

Für die Weiterreise lesen Sie bitte beim entsprechenden Anreiseziel weiter (→ Zu den wichtigsten Start- und Endpunkten).

Mit der Bahn: Von Deutschland aus fährt man am besten über Paris. Achtung: In Paris muss man die Bahnhöfe wechseln! Man trifft entweder in Paris (Gare de l’Est) oder in Paris (Gare du Nord) ein. Die TGV in Richtung Spanien fahren tagsüber von Paris (Gare Montparnasse) ab; die Nachtzüge verkehren ab Paris (Gare d’ Austerlitz). – Zum Gare Montparnasse gelangt man (sowohl vom Gare du Nord als auch vom Gare de l’Est) mit der Metro Linie 4 (Richtung: Port d’Orleans). Zum Gare Austerlitz nimmt man die Metro Linie 5 (Richtung: Place d’Italie).

Der französische Grenzbahnhof vor Spanien ist Hendaye, der Grenzbahnhof auf spanischer Seite heißt Irún. Von dort gelangt man nach Pamplona, Burgos, León oder Santiago de Compostela.

► Zu den wichtigsten Start- und Endpunkten

Nach St.-Jean-Pied-de-Port

Durch Frankreich

Mit der Bahn: Von Paris aus mit dem TGV (ggf. mit dem Nachtzug) bis nach Bayonne (ca. 7 Std.). Von hier mit einer Lokalbahn (4x tägl., letzter Zug um ca. 18 Uhr) nach St.-Jean-Pied-de-Port (ca. 1:20 Std.);

Mit Flugzeug, Bus und Bahn: Zielflughafen Biarritz. Von hier mit dem Bus nach Bayonne (Bahnhof); dann mit einer Lokalbahn (s. o.) weiter nach St.-Jean-Pied-de-Port.

Durch Spanien

Mit Flugzeug, Bus und Taxi: Zielflughafen Pamplona. Von hier mit dem Bus zum Busbahnhof Pamplona; dann weiter mit einem Bus nach Roncesvalles (Mo–Fr ca. 18 Uhr, Sa ca. 16 Uhr, So nie); dann mit dem Sammeltaxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen (Taxis warten bereits an der Bushaltestelle in Roncesvalles).Zielflughafen Bilbao. Mit dem Airportshuttle zur Busstation Termibus in der Stadt; von da mit dem Bus zur Busstation nach Pamplona; von dort: s. o.

Nach Roncesvalles

Mit Flugzeug und Bus: Zielflughafen Pamplona. Von hier mit dem Bus zum Busbahnhof Pamplona; dann weiter mit einem Bus nach Roncesvalles (Mo–Fr ca. 18 Uhr, Sa ca. 16 Uhr, So nie).

Zielflughafen Bilbao. Mit dem Airportshuttle zur Busstation Termibus; von da mit dem Bus zum Busbahnhof nach Pamplona; von dort: s. o.

Nach Pamplona

Mit Flugzeug und Bus: Zielflughafen Pamplona. Von hier mit dem Bus zum Busbahnhof Pamplona.

Zielflughafen Bilbao. Mit dem Airportshuttle zur Busstation Termibus; von da mit dem Bus zum Busbahnhof nach Pamplona.

Nach Burgos und zurück

Mit der Bahn: Von Paris über Hendaye (Grenzstation Frankreich) und Irún (Grenzstation Spanien) nach Burgos. Tipp: Nachtzug EuroNight ab Paris ohne Umstieg bis nach Burgos nehmen oder mit einem anderen Nachtzug bis nach Irún; von da weiter mit der Bahn nach Burgos; vom Bahnhof Rosa de Lima, der außerhalb liegt, mit dem Bus in die Innenstadt. Rückreise umgekehrt.

Mit Flugzeug und Bus: Ausgangsflughäfen Bilbao, Santander. Jeweils von den Flughäfen aus mit dem Bus zum Busbahnhof; dann mit dem Überlandbus nach Burgos. Rückreise umgekehrt.

Nach León und zurück

Mit Flugzeug und Bus: Zielflughafen León. Vom Flughafen León mit dem Bus zur Busstation am Rande der Innenstadt. Rückreise umgekehrt.

Zielflughafen Asturias/Oviedo. Von hier mit dem Bus (am Flughafenausgang nach rechts gehen; fährt regelmäßig) nach Oviedo; von der Busstation Oviedo mit dem Bus nach León. Rückreise umgekehrt.

Mit der Bahn: Von Paris über Hendaye (Grenzstation Frankreich), Irún (Grenzstation Spanien), Burgos (ggf. Valladolid) nach León. Tipp: Am besten den Nachtzug von Paris nach Irún oder Valladolid nehmen und von dort aus ohne Umstieg weiter. Rückreise umgekehrt.

Rückreise von Santiago

Mit der Bahn: Via León, Burgos, Irún, Hendaye nach Paris; von hier weiter nach Deutschland (ca. 24 Std.!).

Mit dem Flugzeug: Mit Taxi oder Flughafenbus (Haltestelle: Rúa Doutor Teixeiro südlich der Altstadt; fährt fast stündlich) zum Flughafen Lavacolla. Ryanair, Lufthansa und Airberlin fliegen mehrmals wöchentlich von Santiago de Compostela nach Deutschland.

Rückreise von Finisterre

Mehrmals am Tag fährt ein Bus von Finisterre nach Santiago. Haltestelle an der Pza. Santa Catalina im Zentrum, direkt bei der Pilgerherberge und gegenüber der Bar La Frontera (Etappe 38).

Zur Anreise ab Deutschland empfehle ich nicht den Bus, aber innerhalb Spaniens ist der Überland-Bus das beste und preiswerteste Verkehrsmittel (z. B. Alsa oder Movelia, → „Wichtige Internetadressen“). Jeder größere Ort ist mit anderen Orten oder Städten perfekt verbunden. Am besten nach dem jeweiligen Busbahnhof (Estación de Autobuses) fragen. Einige wichtige Busbahnhöfe und -haltestellen finden Sie in diesem Buch.

Stets fahren Busse vom Flughafen aus zur Busstation in der Stadt Ihrer Wahl, von dort geht es dann direkt weiter. Selten dagegen fahren die Busse auch durchgehend vom Flughafen aus zum Zielort; am besten vor Ort erkundigen. Entlang des Jakobswegs verkehren von jedem größeren Ort aus Autobusse zu den Busstationen der größeren Städte wie Pamplona, Logroño, Burgos, León, Astorga, Ponferrada oder Santiago de Compostela und umgekehrt, sodass die Pilgerwanderung von den verschiedensten Städten aus angetreten und auch die Rückreise von diesen aus durchgeführt werden kann (→ Zu den wichtigsten Start- und Endpunkten). In kleineren Orten fragt man am besten in einer Bar nach der Bushaltestelle (Parada de Autobús) und den Abfahrtszeiten.

Manche Pilger nutzen auch den Bus, um besonders beschwerliche, lange oder eintönige Etappen, z. B. über die Meseta zwischen Burgos (13) und León (21), zu überbrücken oder einfach, um ihr begrenztes Zeitbudget einzuhalten.

Busbahnhöfe und Bushaltestellen

Pamplona: Estación de Autobuses, C/Yanguas y Miranda 2, 31002 amplona, www.estaciondeautobusesdepamplona.com, Tel. 902023651. Von der Plaza del Castillo, dem großen Hauptplatz Pamplonas, nach Süden in die Avda. de San Ignacio, am Kreisel nach rechts in die Avda. de Baja Navarra, so zum Parque Vuelta del Castillo, dort 50 m nach links.

Estella/Lizarra: Estación de Autobuses, Plaza de la Coronación s/n, 31200 Estella, Tel. 948550127. Am Südrand der Stadt.

Logroño: Estación de Autobuses, Avda. España 1, 26003 Logroño, Tel. 9412​35983, www.estaciondeautobuses.es. An der Kathedrale vorbei nach Osten durch die C/de los Portales, die C/del Cristo bis zur C/del General Vara de Rey; Letzterer nach rechts folgen bis zum diagonalen Abzweig der Avda. España, Ecke Avda. de Pérez Galdós und Avda. de Pio XII.

Santo Domingo de la Calzada: Estación de Autobuses, Pza. San Jerónimo Hermosilla s/n, 26250 Santo Domingo de la Calzada. Von der C/Mayor bzw. der Kathedrale nach Süden bis zur N-102, die dort Avda. de Juan Carlos oder C/de San Roque heißt; die N-102 überqueren, in die Carretera del Ezcaray und sofort links auf die Pza. San Jerónimo Hermosilla.

Burgos: Estación de Autobuses, C/Miranda, 4–6, 09002 Burgos, Tel. 947288855. Vom südlichen Kathedralenvorplatz durch das Stadttor, über den Río Arlanzón; nach der Pza. de Vega nach links.

Carrión de los Condes: Bushaltestelle bei der Bar España, Etappe 16; der Camino führt direkt daran vorbei.

Sahagún: Parada de Autobuses, Avda. de la Constitución. Nahe dem Kreisel – ziemlich am Stadteingang beim Restaurant Camino de Santiago.

León: Estación de Autobuses, Avda. Ingeniero Sáenz De Miera s/n, 24009 Leon, Tel. 987211000, www.autobuses-leon.es. Von der Kathedrale aus auf der C/Ancha und der Avda. de Ordoño II nach Westen bis über den Río Bernesga; am Fluss entlang ein kurzes Stück nach links.

Astorga: Estación de Autobuses, Avda. de las Murallas 52-54, 24700 Astorga, Tel. 987619100. Östlich und unterhalb von Kathedrale und Bischofspalast; vor der höhergelegenen Altstadt.

Ponferrada: Estación de Autobuses de Ponferrada, Avda. Libertad 15, 24400 Ponferrada, Tel. 987401065. Richtung Stadtausgang; der Jakobsweg führt direkt daran vorbei.

Villafranca del Bierzo: Parada de Autobuses, N-VI, 24500 Villafranca del Bierzo. Beim Autobahnzubringer am Ortseingang.

Santiago de Compostela: Estación de Autobuses, Pza. Camilo Díaz Baliño s/n, 15704 Santiago de Compostela, Tel. 9815​42416. In nordöstlicher Richtung etwas außerhalb der Altstadt; nicht direkt am Weg, aber nicht weit davon entfernt.

Bilbao: Termibus Bilbao, C/Gurtubay 1, 48013 Bilbao, Tel. 902422242, www.termibus.es. Am westlichen Stadtrand.

Santander: Estaciónes de Cantabria, Plaza Estaciones s/n, 39002 Santander, Tel. 942211995. Gegenüber dem Bahnhof FEVE.

Oviedo: Estación de Autobuses, C/Empresario Pepe Cosmen s/n, 33001 Oviedo, Tel. 902499949, www.estaciondeautobusesdeoviedo.com. Am westlichen Stadtrand.

► Literatur und Karten: Die beste Literaturauswahl zum Jakobsweg bietet seit 1990 der Verlagsbuchhandel Manfred Zentgraf. Spezialist für Jakobspilger. In den Böden 38, 97332 Volkach, Tel. 09381-4492, www.jakobuspilger-zentgraf.de, www.jakobspilgerwege.de.

Sachbuch: Der Spanische Jakobsweg. Landschaft, Geschichte und Kunst auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Von Dietrich Höllhuber und Werner Schäfke. Dumont. Ein Muss zur Vor- bzw. Nachbereitung für alle kunsthistorisch interessierten Jakobswegpilger; für den Rucksack zu schwer.

Nordspanien. Von Thomas Schröder. Michael Müller Verlag. Ein klassisch-zuverlässiger Reiseführer für ganz Nordspanien.

Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Unterwegs zu Kunst und Kultur des Mittelalters. Von Natascha Kubisch. Theiss Verlag. Großformatiger Band mit zahlreichen Bildern zu Kunst und Architektur des Mittelalters entlang des Jakobswegs. Sehr zu empfehlen!

Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt. Von Klaus Herbers. Verlag C.H. Beck. Ein kleines, aber feines, sehr informatives und profundes Bändchen zu Geschichte und Kultur des Jakobswegs. Von einem Professor für Mittelalterliche Geschichte gut lesbar geschrieben.

Praktischer Pilgerführer. Von Millán Bravo Lozano. Everest Verlag. Wegen Größe und Gewicht eher etwas unpraktisch, aber mit zahlreichen Informationen zu Geschichte, Kunst und Legenden. Aus dem Spanischen übersetzt.

Hermann Künig von Vach: Die Straß zu Sankt Jakob. Hrsg. Von Klaus Herbers u. Robert Plötz. Thorbecke. Ein historischer Pilgerführer; sehr originell.

Wer aufbricht, kommt auch heim. Vom Unterwegssein auf dem Jakobusweg. Von Peter Müller. Verlag am Eschbach. Ein spiritueller Pilgerführer.

Santiago de Compostela. Pilgerwege. Von Paolo Caucci von Saucken. Bechtermünz Verlag. Großformatiges und reich bebildertes, schon etwas in die Jahre gekommenes, aber dennoch empfehlenswertes Kompendium über die europäische Dimension des Jakobswegs. Antiquarisch zu erhalten.

Unterkunftsverzeichnis Jakobusweg. Vom Freundeskreis der Jakobuspilger Paderborn. www.jakobusfreunde-paderborn.eu. Stets aktualisiertes Unterkunftsverzeichnis, ca. 40 Seiten kopiert im handlichen A5-Format.

Belletristik und Reiseberichte: Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Piper Verlag. Witzig; trifft die Seele des Pilgers und des Pilgerns ganz gut. Ich habe dieses Buch sehr gerne und schmunzelnd gelesen. Auch als Hörbuch, 6 CDs.

Paolo Coelho: Auf dem Jakobsweg. Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Diogenes Verlag. Für meinen Geschmack zu esoterisch.

Ernest Hemingway: Fiesta. Rowohlt Verlag. Roman des preisgekrönten US-amerikanischen Autors, der die jährlich stattfindende Fiesta Sanfermines in der Stierkampfstadt Pamplona bei seiner Leserschaft weltweit berühmt gemacht hat.

Cees Noteboom: Der Umweg nach Santiago. Suhrkamp Verlag. Eine literarische Reise durch Spanien.

Karten: Spanischer Jakobsweg, 1:100.000. Kompass Verlag. Brauchbare, manchmal etwas ungenaue Karte vom Somport-Pass bis zum Cap Finisterre. – Leider fehlt der Streckenabschnitt von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Puente la Reina. Dafür ist der weitaus seltener begangene Aragonesische Weg vom Somport-Pass nach Puente la Reina dargestellt, (→ „Aragonesischer Jakobsweg“). Das verwendete Papier dürfte reißfester sein.

Camino de Santiago, 1:50.000. Instituto Geográfico Nacional. Sehr gute Kartensammlung des spanischen Geografischen Instituts, insgesamt 11 Karten im Pappschuber; 10 Etappenkarten 1:50.000 mit jeweils 4 Etappen und eine Übersichtskarte 1:500.000. Darstellung beider Pyrenäen-Überquerungen (Somport-Pass bzw. von St.-Jean-Pied-de-Port nach Roncesvalles). Leider fehlen die Etappen von Santiago de Compostela zum Cap Finisterre. Zum Mitnehmen leider zu umfangreich und zu schwer; recht teuer. Bezugsquelle: Verlagsbuchhandel Manfred Zentgraf, s. o.

Orte von A bis Z mit ihren Sehenswürdigkeiten

Nachfolgend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang des Camino in alphabetischer Reihenfolge der Ortsnamen. In Klammern: die Etappen und Wegpunkte.

Alto San Roque (28): Monumento al peregrino (Pilgerdenkmal). 

Astorga (ab 23): An zwei römischen Handelswegen gelegen (der Via Traiana von Bordeaux und der Via de la Plata, dem Silberweg, von Sevilla und Mérida aus dem Süden), war Astorga schon zu Plinius’ Zeiten Handelsstadt. Spätgotische Kathedrale Santa Maria (15.–18. Jh.). Diözesanmuseum der Kathedrale. Bischofspalast (19. Jh.), eine architektonische Kapriole von Antoni Gaudí. Rathaus an der Plaza España mit Glockenspiel und Figuren in der typischen Maragato-Tracht. Römische Ausgrabungen und das Museo Romano

Boadilla del Camino (15): Gotische Gerichtssäule neben der Kirche.

Burgos (ab 12 ): Hauptstadt der Provinz Burgos in Kastilien-León. Man sollte sich einen oder zwei Tage Zeit nehmen! Gotische Kathedrale (13.–16. Jh.), Unesco-Weltkulturerbe: insbesondere das Westwerk, das Südportal (Puerta del Sarmental), die filigrane Kuppel des Vierungsturmes (außen), die Capilla del Condestable (im Chorumgang) und der Vierungsturm (innen) über dem Grab von Rodrigo Díaz de Vivar (El Cid). Iglesia de San Nicolás mit wunderschönem Altarretabel mit Hunderten von Alabasterfiguren. Arco de Santa María (mit dem Wappen Karls V./Carlos I). Paseo del Espolón, die Promenade entlang dem Río Arlanzón. Monasterio de las Huelgas (12.–13. Jh.). Kartäuserkloster Cartuja de Miraflores (15. Jh.) mit Hauptaltar von Gil de Siloe. Museo de la Evolución Humana, ein neues Museum zur Menschheitsgeschichte (www.museoevolucionhumana.com). Casa del Cordón, der Name „Cordón“ bezieht sich auf einen in Stein gemeißelten Franziskaner-Gürtel um das Wappen über dem Portal. In der Casa del Cordón ist Philipp I. der Schöne, Vater Kaiser Karls V. – angeblich nach einem Pelotaspiel – gestorben. Innenstadt rund um die Plaza Mayor, hübsche Häuser mit verglasten Balkonen, zahlreiche Geschäfte und die Fressgasse Calle de San Lorenzo. Castillo, ein kleiner Aufstieg ermöglicht einen schönen Überblick über die Stadt und auf die filigranen Türme und Türmchen der Kathedrale.

Carrión de los Condes (ab 16): Santa María del Camino (12. Jh., romanisch), Portal mit Figurenfries. Iglesia de Santiago in der Stadtmitte (12. Jh.), Stufenportal mit Zünften des Mittelalters und Fries. Kloster San Zoilo mit Kreuzgang (16. Jh.) am Ortsausgang, heute Hotel.

Castrojeriz (ab 14): Castillo (10. Jh.). Kirche Colegiata de Santa María del Manzano am Ortseingang (13.–18. Jh.) mit angeblich wundertätiger Marienfigur María del Manzano (13. Jh.). Kirche Santo Domingo (15.–18. Jh.). Kirche San Juan am Ortsausgang (13.–16. Jh.) mit schönem Kruzifix um 1300.

Cirauqui (5): Kirche San Román, 13. Jh., Portal.

Estella (5/6): Palast der Könige von Navarra, 12. Jh., seltener romanischer Profanbau. Kirche San Pedro de la Rúa (gegenüber dem Palast), romanisch-gotisches Portal sowie Kapitelle und gedrehte Säulen im Kreuzgang. Plaza Mayor. Kirche San Miguel (über dem Fluss auf einem Hügel), romanisches Nordportal. Kirche Santo Sepulcro, 12. Jh., am Ortseingang, gotische Fassade aus dem 14. Jh.

Foncebadón (25): Cruz de Hierro, Eisenkreuz mit Steinhaufen der Pilger.

Frómista (15): Kirche San Martín (11. Jh.), einen reineren, klareren Kirchenbau in romanischem Stil wird man in Spanien kaum finden. Unbedingt sehenswert: die Kapitelle im Inneren und die über 300 unterschiedlich gestalteten Figuren an den Enden der Dachsparren außen.

Furelos (32): Kirche San Xoán mit einzigartiger Kruzifixdarstellung, bei dem der Gekreuzigte dem Betrachter die Hand zu reichen scheint.

Hospital de Órbigo (23): Wunderschöne, erstaunlich lange, mittelalterliche Puente del Paso Honroso, die Brücke über den Río Órbigo.

Irache (6): Kloster Santa María la Real mit romanischer Kirche Nuestra Señora de Irache, ehemaliges Benediktinerkloster, Kreuzgang im plateresken Stil. Weinbrunnen der Bodegas Irache.

León (ab 21 ): Hauptstadt der Provinz León in Kastilien und León, eine römische Gründung – der Name leitet sich nicht von „Löwe“ ab, sondern von „Legio“, einer römischen Legion. Gotische Kathedrale Santa María (13.–14. Jh.), unglaubliche 1800 m2 bunte Glasfenster (bei Sonnenschein eine Freude!), Westportal mit der „Virgen Blanca“ (Original in der Zentralkapelle im Chorumgang). Romanische Basilika San Isidoro (11. Jh.), Puerta del Cordero (Portal des Lammes), Puerta del Perdón (Tor der Gnade), Kapitelle. Panteón de los Reyes, königliche Grablege (neben San Isidoro) mit bunten romanischen Fresken (wird auch „die Sixtinische Kapelle der Romanik“ genannt), Schatzkammer (sehenswert: ein Achatkelch der Doña Urraca, ein hölzerner Reliquienschrein mit Elfenbeintafeln und ein silberner Reliquienschrein, alle 11. Jh.). Kloster San Marcos (16. Jh.) im plateresken Stil, d. h. die Steinmetzarbeiten wirken wie Silberschmiedekunst (heute Museum und Parador). Die Altstadt von León, das Barrio Húmedo (wenn man auf die Kathedrale zugeht, in die Gassen nach rechts gehen). MUSAC, das Museum für zeitgenössische Kunst. Bunte Glasarchitektur von außen (möglicherweise als Kontrapunkt zur Kathedrale), spannende Raumeindrücke und moderne Kunst im Inneren. In einem neueren Stadtviertel hinter San Marcos.

Logroño (ab 7): Hauptstadt der Provinz La Rioja. Kathedrale Santa María de La Redonda (um 1500, barocke Turmfassade). Kirche Santiago el Real (mit Santiago Matamoros, dem „Maurentöter“, auf einem Pferd reitend, oberhalb des Portals; Bodenmosaik „Jakobsweg-Gänsespiel“ auf dem Platz daneben.

Los Arcos (ab 6): Kirche Santa María mit Kreuzgang, vereint diverse Baustile von Spätromanik bis Renaissance und Barock.

Melide (32): Romanische Kapelle Igrexia de San Pedro mit Cruxeiro (Wegkreuz).

Muruzábal (4): Ab hier Abzweig zur Kirche Santa María de Eunate, einer achteckigen Templerkirche aus dem 12. Jh. mitten auf freiem Feld, geschützt nur von einem Arkadenumgang.

Nájera (ab 8): Kloster Santa María la Real mit schönem plateresken Kreuzgang (16. Jh.) und direkt an den Felsen gebauter Kirche (15. Jh.); romanischer Sarkophag der Doña Sancha.

Navarrete (8): Ehemaliges Pilgerhospiz San Juan de Acre am Ortseingang, Kapitelle beachten. Santa María de la Asunción in der Ortsmitte mit riesigem, vergoldeten barocken Altarretabel.

Negreira (36): Pazo do Cotón (17.-18. Jh.). Schöner Torbogen mit drei Arkaden.

O Cebreiro (ab 27): Kirche Santa María la Real, 9. Jh., im 15 Jh. nach Brand vollständig wieder errichtet (Restaurierungen 17. und 20. Jh.); Marienskulptur aus dem 12. Jh.; romanischer Kelch (der „Galicische Gral“) und Patene (Hostienschale) aus dem 12. Jh. Pallozas, mit Stroh gedeckte kelt-iberische Rundhäuser. Das gesamte Ortsbild auf dem Pass mit seinen Bruchsteinhäusern.

O Leboreiro (32): Einschiffige Kirche Santa María (spätromanisch) mit Marienfigur im Tympanon.

Pamplona (ab 3 ): Hauptstadt der Provinz Navarra. Gotische Kathedrale Santa María la Real mit wunderschönem gotischen Kreuzgang (aber leider mit klassizistischer Fassade). Barockes Rathaus (Casa Consistorial). Gesamte Altstadt mit Plaza del Castillo und den Gassen rundum, z. B. Calle San Nicolás, Calle de la Estafeta. Hemingway-Statue vor der Stierkampfarena.

Ponferrada (ab 26): Der Name bezieht sich auf eine im 11. Jh. errichtete, durch Eisen verstärkte Granitbrücke für Pilger (nicht erhalten). Leider ist Ponferrada eine Schwerindustriestadt mit wenig Atmosphäre. Lediglich die gewaltige Templerburg aus dem 12. Jh., das Castillo de los Templarios, beeindruckt Wanderer und Pilger. Bestenfalls noch sehenswert sind die Renaissance-Kirche Basilica de la Encina und das alte Stadttor mit Uhr, der Torre del Reloj.

Ponte Maceira (35): Gleichnamige Brücke (13. Jh.) über dem Río Tambre und mittelalterliche Gebäude des Orts einschließlich alter Mühle.

Portomarín (30): Die romanische Kirche San Nicolás (12. Jh.; ehemals Templerkirche San Juan de Jerusalén) wurde Stein für Stein abgetragen und an der heutigen Stelle wieder aufgebaut (ebenso wie einige „Pazos“, Paläste, rundum), weil das alte Portomarín im Stausee des Flusses Miño, dem Embalse de Belesar, versank. Die Kirche wirkt wie ein Monolith, eine Festung oder eine Burg. Sehenswert das Westportal mit Maria in der Mandorla und Figurengruppen der 24 musizierenden Ältesten, das Nordportal mit dem Heiligen Nikolaus und das Südportal mit Mariä Verkündigung.

Puente la Reina (ab 4): Brücke Puente la Reina über den Fluss Arga (11. Jh.). Santiago-Kirche mit romanischem Portal und gotischer Figur des „Santiago Beltza“, des schwarzen Santiago, im Innern. In der Kirche Santa María de la Vega y Crucifijo gibt es eine außergewöhnliche Kreuzigungsdarstellung in Y-Form – wohl aus dem Rheinland (14. Jh.).

Roncesvalles (ab 1): Klosterkirche Santa María (13. Jh.), dunkler Innenraum mit Marienstatue (um 1300) unter einem Baldachin. Kreuzgang mit Museum. Heilig-Geist-Kapelle (Capilla del Espíritu Santo). Denkmal, das an die Schlacht von Roncesvalles 778 erinnert, in der 30.000 Mann der Nachhut des Heeres Karls des Großen unter der Führung von Roland gefallen sind. Sie starben nicht durch die Hand der Mauren, wie im „Rolandslied“ behauptet, sondern durch Basken und Navarreser, weil Karl der Große die Festung in Pamplona zerstört hatte. Roland hatte mit seinem sagenumwobenen Horn „Olifant“ Kaiser Karl, der bereits vorausgeeilt war, zu spät um Hilfe gerufen.

Sahagún (ab 18): San Tirso (12. Jh.) und San Lorenzo (13. Jh.), beides außergewöhnliche, aus Ziegelsteinen erbaute Kirchen im Mudéjar-Stil mit erkennbar arabischen Einflüssen.

Samos (auf der Alternativroute zwischen Triacastela und Sarria): Wer den Umweg über das Benediktinerkloster San Julián in Samos machen möchte, wird nicht enttäuscht. Der heutige Klosterkomplex und das Erdgeschoss des Kreuzgangs (Claustro de las Neirades oder Claustro Gótico) stammen aus der zweiten Hälfte des 16. Jh., in der Nordwand ist ein romanisches Portal (12. Jh.) der ehemaligen Klosterkirche erhalten; das Obergeschoss wurde Anfang des 18. Jh. vollendet (das ursprüngliche, mittelalterliche Kloster brannte leider im 16. Jh. ab). Der andere, große (54 x 54 m) klassizistische Kreuzgang des Padre Feijo stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. Die dreischiffige Klosterkirche (erste Hälfte 18. Jh.) mit ihrer spätbarocken Fassade wird über eine repräsentative Treppenanlage erreicht. Die Sakristei ist ein eindrucksvoller, achteckiger Kuppelbau aus dem 18./19. Jh.

Besonders beachtenswert: eine kleine, unscheinbare mozarabische Kapelle namens San Salvador etwa 100 m vom heutigen Kloster entfernt; sie besteht aus aufgeschichtetem Schiefer und stammt vermutlich vom Ende des 10./Anfang des 11. Jh.; davor eine tausendjährige Zypresse.

St.-Jean-Pied-de-Port (1): Gotisches Prisión de los Obispos (Gefängnis der Bischöfe, 13. Jh.). Gotische Kirche Notre-Dame, 14. Jh. 

San Juan de Ortega (ab 11): Klosterkirche (romanisch) mit Grabmal des heiligen San Juan (Krypta mit romanischem Sarkophag aus dem 12. Jh. und Baldachin in flamboyanter Gotik aus dem 15. Jh.) und einem romanischen Kapitell (mit Szenen aus Mariä Verkündigung, Mariä Heimsuchung, Traum des Josef, Christi Geburt), das jeweils zur Tag-und-Nacht-Gleiche durch ein rundes Fenster von der Sonne bestrahlt wird. Ein weiteres Kapitell zeigt den Kampf zwischen Roland und dem Riesen Ferragut.

Santiago de Compostela (34 ): Alleine das Äußere und das Innere der Kathedrale (11. Jh., Fassade z. T. 18. Jh.) sowie die Plätze ringsum könnten den kunstgeschichtlich Interessierten tagelang fesseln.

Fangen wir im Westen der Kathedrale an: Das spätbarocke (1738–1750) Westwerk (Fachada de Obradoiro) mit Türmen und Türmchen, einem Santiago als Pilger hoch oben und dem repräsentativen Treppenaufgang von der großzügigen Praza do Obradoiro (Plaza del Obradoiro) überwältigt den Betrachter regelrecht und dominiert den Platz. Hinter dem barocken Eingang verbirgt sich die eigentliche Sensation: der Pórtico de la Gloria (das Tor der Herrlichkeit), ein romanisches Portal des Meisters Mateo vom Ende des 12. Jh., das zu den Höhepunkten romanischer Bildhauerkunst gerechnet wird (s. u.).

Bleiben wir aber zunächst noch außen auf der Praza do Obradoiro: links direkt anschließend an die Kathedrale, der Pazo de Xelmírez (Palacio Gelmírez, 12. Jh., romanischer Profanbau, benannt nach dem ersten Erzbischof der Diözese Don Diego Gelmírez im Jahr 1100), rechts Gebäude, die zum Kreuzgang der Kathedrale gehören (Archäologisches Museum, Skulpturen- und Gemäldesammlung, Gobelinmuseum). Im Norden des Platzes das ehemalige Pilgerhospiz und heutige Luxushotel (Parador) Hostal de los Reyes Católicos (Hostal dos Reis Católicos) im Renaissance-Stil (16. Jh.; 1499 von den Katholischen Königen Isabella und Ferdinand in Auftrag gegeben). Im Westen, direkt gegenüber der Kathedrale, der klassizistische Pazo Raxoi (Palacio Rajoy, benannt nach Erzbischof Bartolomé Rajoi; heute Rathaus und Sitz der galicischen Landesregierung), in dessen Mittelgiebel die Schlacht von Clavijo dargestellt ist, darüber Santiago als Maurentöter (Matamoros) auf einem Pferd. Im Süden des Platzes das Colexio de San Xerome (Colegio de San Jerónimo).

Auf der Südseite der Kathedrale: Das Südportal, die Puerta de las Platerías, öffnet sich zum Platz der Silberschmiede (Praza de Platerías) mit dem Pferdebrunnen (Fuente de los Caballos). Die Figuren des Portals wirken zusammengewürfelt und stammen aus unterschiedlichen Epochen und zum Teil vom abgerissenen Nordportal; an der linken Seite sind beachtenswert Gottvater, die Erschaffung Adams und insbesondere der segnende Christus und König David (mit Saiteninstrument) aus dem 11. Jh.

Auf der Ostseite der Kathedrale: Es folgt der Pórtico Real (barock, Ende 17. Jh., darüber das spanische Wappen mit dem Goldenen Vlies) und die Puerta Santa (die Heilige Pforte, auch: Puerta de los Perdones), die nur in den Heiligen Jahren (die nächsten 2021 und 2027) geöffnet wird und dann den Zugang direkt in den Chorraum erlaubt. Rechts und links davon großartige romanische Apostel- und Prophetendarstellungen des Meisters Mateo (12. Jh.). Der zugehörige Platz heißt Praza da Quintana (Plaza de la Quintana), der von der schmucklosen Fassade des Klosters San Paio de Antealtares im Osten (also gegenüber der Kathedrale), der Casa de la Conga im Norden und der Casa de la Parra im Süden eingerahmt ist. Von diesem Platz aus hat man auch die beste Sicht auf den Torre del Reloj, den Uhrenturm. Auf dem höhergelegenen Teil des Platzes folgt die Puerta de los Abades, das Tor der Äbte (17. Jh.).

Auf der Nordseite der Kathedrale: An die Praza da Quintana schließt sich im Norden die Rúa da Acibechería (die Straße der Gagatschnitzer) an. Bei Gagat (oder Jett) handelt es sich um eine schwarze, versteinerte Kohlenstoffverbindung, die zu Schmuck verarbeitet wird (beliebtes Mitbringsel). Die Fassade und das Nordportal der Kathedrale (dessen Vorgänger die Pilger im Mittelalter als Zugang wählten, weil der Jakobsweg direkt daran vorbeiführt) stammen aus dem 18. Jh. (barock bis klassizistisch). Über die Praza da Immaculada gelangt man durch einen Durchgang, in dem leider meist ein Dudelsackspieler lärmt, wieder auf die Praza do Obradoiro.

Der Pórtico de la Gloria (in einem Vorraum direkt hinter der barocken Westfassade) verdient wegen seiner Großartigkeit eine genauere Betrachtung: Im Jahre 1168 wurde ein Architekt und Bildhauer namens Maestre Mateo (Maestro Mateo) mit dem Weiterbau der Kathedrale beauftragt. Er gehörte zu den bedeutendsten Künstlern seiner Zeit. Seine Herkunft ist unklar, er kannte aber wohl die Romanische Kunst Burgunds, Italiens und Spaniens.

Das Bildprogramm des Pórtico de la Gloria (am zentralen Türsturz ist die Jahreszahl 1188 eingemeißelt) bezieht sich auf die „Offenbarung des Johannes“. Auf der Mittelsäule ist Jakobus sitzend dargestellt, darunter die Wurzel Jesse, darüber im Tympanon Jesus und die vier Evangelisten sowie Engel mit Marterwerkzeugen; über diesem mittleren Portal wölben sich die 24 Ältesten mit mittelalterlichen Musikinstrumenten. Über dem linken Portal sieht man das Volk der Juden, über dem rechten das Jüngste Gericht mit Gottvater, Jesus, den Gerechten und den Verdammten. Auf den Säulen sind Propheten und wichtige Personen des Alten und Apostel des Neuen Testaments dargestellt. Außergewöhnlich sind Haltung und Gesichtsausdruck der Figuren, es lohnt sich, jede einzelne zu betrachten.

An der Wurzel Jesse legten Millionen von Pilgern ihre Hand in 5 Kuhlen, die sich durch diese Berührung im Verlauf von Jahrhunderten dort herausgebildet haben. Auf der Rückseite durfte man mit dem Kopf an das Haupt einer Steinfigur, die den Meister Mateo darstellt, stoßen (z. Zt. nicht erlaubt), um so Weisheit zu erlangen.

Das Innere der Kathedrale: Den Besucher erwartet ein über 100 m langes und 22 m hohes, dreischiffiges, romanisches Langhaus mit Tonnengewölbe und ein 65 m langes Querhaus, durch das an Feiertagen (oder in Heiligen Jahren täglich) der überdimensionale Weihrauchbehälter Botafumeiro geschwenkt wird. Im Chor thront eine silberne, mit Edelsteinen besetzte Jakobusstatue, die Besucher und Pilger von hinten umfassen dürfen, unter einem goldenen Baldachin (der Blick von dort in die Kathedrale ist grandios!). Darunter befinden sich die Krypta und der silberne Reliquienschrein mit den vermeintlichen Gebeinen des Jakobus (die übrigens 1589 aus Furcht vor einem Angriff durch Francis Drake gut versteckt und 1878 erst wiederentdeckt wurden). Im Stile aller Wallfahrtskirchen gibt es (um die gewaltigen Pilgerströme zu lenken) einen Chorumgang mit sieben Seitenkapellen und den Einlass der Puerta Santa (der Heiligen Pforte). Beachtenswert im nordöstlichen Winkel der Kathedrale ist die Capilla de la Corticela mit einer Darstellung der Heiligen Drei Könige (sozusagen der ersten Pilger) im Tympanon der Eingangstür. Weitere Kapellen befinden sich im Hauptschiff. Den Kirchenschatz kann man in der Capilla de las Reliquias und der Capilla del Tesoro besichtigen (Zugang über das rechte Seitenschiff oder das südliche Hauptschiff). Sehenswert auch der Renaissance-Kreuzgang (Zugang über die Capilla de las Reliquias) und die romanische Krypta des Maestre Mateo unter dem Pórtico de la Gloria (Zugang über Praza do Obradoiro).

Und der Rest Santiagos? Eine quirlige Altstadt fast ganz aus galicischem Granit geschaffen – UNESCO Weltkulturerbe – mit zahlreichen Bars, Cafés, Plätzen und Arkadengängen, die Straßen gepflastert mit großen, alten Granitplatten, die im Regen (und es regnet häufig in Galicien!) wunderschön spiegeln und glänzen. Am besten man durchstreift die Gassen der verkehrsberuhigten Altstadt (z. B. Rúa do Franco, Rúa do Vilar, Rúa Nova, Rúa da Caldeirería und ihre Seitengassen). Besonders sehenswert in dieser an Sehenswürdigkeiten und historischen Gebäuden überreichen Stadt: das Colegio Fonseca (gehört zur Universität; Innenhof beachten!) an der Praza Fonseca (Plaza de Fonseca) in der Rúa do Franco; die moderne öffentliche Bibliothek etwas nördlich der Kathedrale (Avenida de Xoan XXIII); die alten Markthallen Mercado de Abastos im Südosten der Altstadt; das Pilgermuseum Museo das Peregrinacións (Museo de las Peregrinaciones) in der Rúa de San Miguel dos Agros oder das Museum für zeitgenössische galicische Kunst Museo Galego de Arte Contemporánea im Parque de San Domingo de Bonaval am östlichen Rand der Altstadt. Über die Placa de Galicia am Südrand der Altstadt geht es in ein neueres Stadtviertel, wo man gut shoppen kann (Rúa do Hórreo, Rúa do Doutor Teixeiro und Seitenstraßen). Etwas außerhalb: die Ciudade da Cultura auf dem Hügel Monte Gaiás am Südrand der Stadt, ein modernes Mammutprojekt mit Theater, Oper, Bibliothek. – Am besten man besorgt sich einen Stadtplan in der Tourist-Information (Rúa do Vilar). 

Santo Domingo de la Calzada (ab 9): Kathedrale (12.–18. Jh.) mit dem Grabmal des heiligen Domingo García (später Santo Domingo de la Calzada, der im 11. Jh. für Pilger ein Hospital errichten, sowie befestigte Wege anlegen und Brücken bauen ließ), dem Hühnerstall samt lebendigem Hühnerpaar (oberhalb des Grabmals) und romanischem Chorumgang. Freistehender Glockenturm. Parador-Luxushotel (ehemaliges Pilgerhospiz neben Kirche und Glockenturm), innen sehr schön!

San Xulián (32): Romanische Kapelle mit Hórreo (typisch galicischer Getreidespeicher).

Sarria (30): Romanische Kapelle San Salvador, 12. Jh.; Portal mit naiv wirkendem romanischen Erlösermotiv im Tympanon, typisch für die romanische Kunst des ländlichen Galicien.

Torres del Río (7): Iglesia del Santo Sepulcro (Heilig-Grab-Kirche), Kleinod romanischer Baukunst, kleine Templerkapelle mit achteckigem Grundriss wie die Heilig-Grab-Kirche in Jerusalem und mit unverkennbar arabischen Einflüssen; beachtenswert: die Konstruktion des Deckengewölbes. Falls nicht offen: Telefonnummer an der Kirchentür.

Viana (7): Kirche Santa María (17. Jh.), Südportal mit Grabplatte des Papstsohnes Cesare Borgia († 1507), vergoldete Altarwand.

Villafranca del Bierzo (ab 26): Der Name Villafranca weist auf eine „fränkische Stadt“ hin. Der Pilger, der die Puerta del Perdón, das „Tor der Gnade“ auf der Nordseite der Jakobus-Kirche (Iglesia de Santiago) am Ortseingang durchschritt, erhielt hier bereits vorzeitig den vollständigen Sündenablass. Was war der Hintergrund? Viele Pilger schafften die Überquerung des O Cebreiro und damit das Ziel Santiago de Compostela nach den Strapazen des bisherigen Pilgerwegs nicht mehr. Außerdem sehenswert: die Burg des Marqués von Villafranca mit vier mächtigen Rundtürmen, die Kirche San Francisco mit prächtiger Kassettendecke, einer typischen Artesonado-Decke im Mudéjar-Stil, das Kloster San Nicolás El Real (in dem man auch übernachten kann).

Villalcázar de Sirga (16): Templerkirche Santa María (12. Jh., romanisch-gotischer Übergangsstil) mit sehenswertem Südportal.

Virgen del Camino (22): Moderne Wallfahrtskirche Santuario de la Virgen del Camino. Beachtenswert sind die bizarren Skulpturen des katalanischen Bildhauers Josep Maria Subirachs über dem Westportal. 

Unterkünfte entlang des Jakobswegs

In diesem Verzeichnis der Unterkünfte und in den Etappenkarten informieren Sie drei verschiedene Symbole darüber, welche Art von Unterkünften Sie in den Dörfern und Städten vorfinden:

offizielle Pilgerherberge (kirchliche oder kommunale Träger)

private Herberge

Pension, Hotel.

Während die offiziellen Pilgerherbergen oft spartanisch eingerichtet, dafür aber sehr preiswert sind und das unverfälschte Pilger-Feeling vermitteln, kann man in den privaten Herbergen manchmal auf etwas mehr Komfort für ein wenig mehr Geld hoffen. In Pensionen und Hotels wird dem Pilger – allerdings für einen deutlich höheren Preis – immerhin etwas Privatsphäre geboten.

Wichtig: In den Herbergen gibt es in der Regel kein Frühstück oder nur ein sehr einfaches. Dieses kann man auch in einer Bar einnehmen.

Reservierung: Bei den offiziellen Herbergen sind keine Telefonnummern angegeben, weil dort nicht reserviert werden kann und darf. Auch in vielen privaten Herbergen ist eine Ankündigung, zumindest in der Hochsaison, nicht möglich. Die meisten Pilger planen den Fortgang ihrer Wanderung ohnehin nur von Tag zu Tag und reservieren in der Regel nicht.

Leider halten sich die Anbieter der Unterkünfte nicht immer an die eigenen Schließ- oder Öffnungszeiträume. Insbesondere Pilger, die im Winterhalbjahr unterwegs sind, sollten sich am jeweils letzten Etappenort über geöffnete Herbergen für die folgende Etappe erkundigen.

Wer mehr Planungssicherheit haben möchte, findet hier, sofern bekannt, Telefonnummern für die privaten Herbergen sowie die Pensionen und Hotels . Für Frankreich gilt die Landesvorwahl 0033, für Spanien die 0034; danach folgt jeweils die neunstellige Rufnummer. (Bitte beachten: Die spanischen Telefonnummern sind ohne Landesvorwahl aufgeführt.)

Wenn eine Unterkunft über eine Homepage verfügt, ist zusätzlich die Internetadresse angegeben.

Die Unterkünfte in diesem Wanderführer sind chronologisch in der Abfolge der Etappen (von 1 bis 38) und darunter jeweils in der Abfolge der Übernachtungsorte aufgeführt. Die Ziffern hinter den Ortsnamen entsprechen den Wegpunkten in den Karten.

Die Übernachtungsmöglichkeiten für die Städte Pamplona, Burgos, León und Santiago de Compostela sind zusätzlich in den entsprechenden Stadtplänen vermerkt.

Etappe 1: St.-Jean-Pied-de-Port – Roncesvalles

St.-Jean-Pied-de-Port/Donibane Garazi (Frankreich)

Refuge Vieille Navarre*, Rue de la Citadelle 55, 32 Plätze; Anmeldung im Pilgerbüro Accueil Saint Jacques, Rue de la Citadelle 39, hier auch Pilgerpässe.

Herberge der Pfarrei, Rue d’Espagne 43, 12 Plätze, Mitte Sept. bis März geschl.

Zahlreiche private Herbergen entlang der Rue de la Citadelle und im Ort; hier eine Auswahl:

Herberge L’Esprit du Chemin, Rue de la Citadelle 40, gegenüber Pilgerbüro, 20 Plätze, Tel. 0033-559372468, www.espritduchemin.org, Okt. bis März geschl.; von holländischem Paar liebevoll geführt.

Refuge Etchegoin, Route d’Uhart 9, 12 Plätze, auch DZ, Tel. 0033-559371208, Nov. bis Febr. geschl.

Gîte Sur le Chemin Au chant du Coq, Rue de la Citadelle 36, 20 Plätze, Tel. 0033-674310283.

Le Chemin vers l’Etoile, Rue d’Espagne 21, nach dem Fluss Nive, 20 Plätze, Tel. 0033-559372071, www.pelerinage-saint-jacques-compostelle.com.

Gîte Ultreia, Rue de la Citadelle 8, 15 Plätze, Tel. 0033-680884622, www.ultreia64.fr, Nov. bis März geschl.

Refuge Esponda, Rue du Trinquet 9, 14 Plätze, Tel. 0033-637500165.

Mme. Camino, Rue de la Citadelle 15, Tel. 0033-559373208.

Mme. Preuilh, Rue de la Citadelle 37, 10 Plätze, DZ, EZ, Tel. 0033-559373573.

B&B Errecaldia, Chemin St. Jacques 5, Tel. 0033-559491702.

Les Ramparts**, Place Floquet 16, Tel. 0033-559371379, Nov. bis März geschl.

M. Chateauneuf-Matia**, Rue de la Citadelle 19, 3 Zi.

M. Rusques**, Rue Ste-Eulalie 3, 6 Zi.

M.E. Bernat**, Rue de la Citadelle 20, 4 Zi.

M. Garicoitz**, Chemin de Taillapalde, 4 Zi.

Hotel Continental***, Avenue Renaud, Tel. 0033-559370025; na ja, wenigstens sauber.

Honto/Huntto (Frankreich)

Achtung: Hier gibt es nur diese Unterkunftsmöglichkeiten, daher unbedingt telefonisch reservieren.

Gîte Ferme Ithurburia, 25 Plätze, Tel. 0033-559371117, www.gites-de-france-64.com; Abendessen und Frühstück; Übernachtung und Tisch reservieren! So 12–18.30 Uhr geschl.

Ferme Gaineko Etxea, Tel. 0033-559​270562; Abendessen und Frühstück; Übernachtung und Tisch reservieren! Juli und Aug. geschl.

Auberge Orisson (Frankreich)

Refuge Orisson, 18 Plätze, Tel. 0033-559491303 und 681497956, www.refuge-orisson.com, Nov. bis März geschl.; vorher reservieren; Abendessen und Frühstück.

Roncesvalles/Orreaga/Roncevaux (Spanien)

Albergue de Peregrinos, im Kloster, 183 Plätze, www.roncesvalles.es; neu.

Casa de Beneficiados***, im Kloster, 25 Zi., Tel. 948760105 und 639754449, www.casadebeneficiados.com; erstklassig!

Hotel Roncesvalles, 16 Zi., Tel. 948760​105, www.hotelroncesvalles.com; erstklassig!

Pensión La Posada, 48 Betten, Tel. 948760​225, www.laposadaderoncesvalles.com; gut.

Hostal Casa Sabina, 5 Zi., Tel. 948760012, www.casasabina.es; gut.

Alternativroute durch das Valcarlos-Tal über Arnéguy und Valcarlos/​Luzaide

Arnéguy (Frankreich)

Hotel Clementenia**, 9 Zi., Tel. 0033-559371354, www.hotel-clementenia.fr.

Maison Karttainia, Tel. 0033-559931175.

Maison Peko Orchaich Tel. 0033-559412027.

Maison Gasteluenia, Tel. 0033-558074135.

Valcarlos/Luzaide (Spanien)

Albergue de Peregrinos de Luzaide-Valcarlos, Pza. de Santiago, 24 Plätze.

Hostal Casa Marcelino**, Elizaldea 1, 18 Zi., Tel. 948790063, www.casamarcelino.com.

Hostal Maitena*, Tel. 948790210, Jan. und Febr. geschl.

Pension Andiko Berri*, Barrio Azoleta, Tel. 948790137.

Etappe 2: Roncesvalles – Zubiri

Achtung: Während der Festwoche Sanfermines, vom 6. bis14. Juli, vervielfachen sich die Zimmerpreise der Pensionen und Hotels in der Umgebung von Pamplona, und alle Unterkünfte sind in der Regel ausgebucht!

Burguete/Auritz

Hotel Loizu***, C/San Nicolas 13, fast am Ortsende, 27 Zi., Tel. 948760008, www.loizu.com; gutes Haus.

Hostal Rural Burguete, C/San Nicolás 71, 20 Zi., Tel. 948760005, www.hotelburguete.com.

Hostal Juandeaburre*, C/San Nicolás 28, 4 Zi., Tel. 948760078.

Casa Rural Vergara, C/San Nicolás 44, 5 Zi., Tel. 948760044 und 618032232.

Casa Rural Iturrialdea, C/Dorrekoa, 4 Zi., Tel. 948760243 und 600650027, www.iturrialdea.com.

Casa Rural Don Jáuregui, C/San Nicolás 32, Tel. 948760031, www.donjaureguideburguete.com.

Casa Rural Loigorri, C/San Nicolas 27, 3 Zi., Tel. 948760016; einfach, sehr privat, gut.

Espinal/Aurizberri

Camping Urrobi, an der N-135, Km 42, zwischen Burguete und Espinal, nicht direkt am Weg, 42 Betten in einer Herberge, Tel. 948760200, www.campingurrobi.com, Nov. bis März geschl.

Hostal Rural Haizea***, an der N-135, 12 Zi., Tel. 948760379, www.hostalhaizea.com.

Casa Errebesena, C/San Bartolomé 25, 12 Betten, Tel. 948760141 und 690644696.

Casa Gertxada-Basajaun, 8 Betten, Tel. 948760261 und 609176321, www.gertxada.com.

Viscarret/Biskarreta-Gerendiain

Casa Rural La Posada Nueva, C/San Pedro 1, 16 Betten, Tel. 948760173 und 699131433, www.laposadanueva.net.

Casa Rural Casa Rey, 5 Betten, Tel. 948790421 und 679270519; schön.

Erro

Liegt abseits des Wegs an der Landstraße unterhalb des Erro-Passes, etwa 2–3 km zurück in Richtung Roncesvalles.

Casa Pablo Sorogain, 33 Plätze, Tel. 948392025 und 606712951.

Hostal-Restaurante-Bar Erro**, Ctra. de Francia, 4 DZ, Tel. 948768120.

Zubiri

Albergue de Peregrinos, Avda. de Roncesvalles/N-135, nach rechts gehen, dann auf linker Seite, 52 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.; sehr einfach.

Albergue Zaldiko, Puente la Rabia 1, hinter der Brücke, 24 Plätze, Tel. 94830​4301 und 609736420, www.alberguezaldiko.com, Nov. bis Febr. geschl.; sehr empfehlenswert.

El Palo de Avellano, Avda. de Roncesvalles 16, 50 Plätze, auch DZ, Tel. 94830​4770 und 666499175, www.elpalodeavellano.com; sehr guter Eindruck.

Pensión Usoa, Puente de la Rabia 4, Tel. 948304306 und 628058048; wurde von Mitpilgern gelobt.

Hostal Gau-Txori*, an der N-135, Km 21, am Ortsausgang Richtung Roncesvalles, 7 Zi., Tel. 948304076, www.hostalgautxori.com; gut, aber etwas hellhörig.

Hostería de Zubiri**, Avda. de Roncesvalles 6, 10 Zi., Tel. 948304329, www.hosteriadezubiri.com; recht teuer.

Pensión Benta Berri, Avda. de Roncesvalles 12, 4 Zi., Tel. 948304376 und 636134781.

Pensión Zubiaren Etxea, C/Camino de Santiago 2, direkt vor der Brücke links, Tel. 948304293 und 618014515.

Etappe 3: Zubiri – Pamplona

Achtung: Zur Festwoche Sanfermines siehe Etappe 2.

Larrasoaña

Albergue Larrasoaña, San Nicolás 16, im Rathaus, 58 Plätze, 10.12. bis10.1. geschl.; einfach.

Pensión El Camino*, San Nicolás 16, 3 Zi., Tel. 948304250 und 699789160, www.sangalo.net.

Pensión El Peregrino*, San Nicolás 50, 4 Zi., Tel. 948304554 und 678583030.

Hostal Bidea*, San Nicolás 100, Tel. 948304288 und 661100774.

Akerreta

Hotel Akerreta, Tel. 948304572, www.hotelakerreta.com; sehr schön.

La Trinidad de Arre

Refugio de los Hermanos Maristas, im Kloster Trinidad de Arre an der Brücke, 34 Plätze, Mitte Dez. bis Febr. geschl.

Villava/Atarrabia

Albergue municipal de Villava, C/Pedro de Atarrabia 17, 48 Plätze, 23.12. bis15.01. geschl.

Hotel Villava***, Avda. Pamplona, 62 Zi., Tel. 948333676, www.hotelvillava.com.

Hotel La Buhardilla Gambara**, C/​Serapio Huici 15, 12 Zi., Tel. 948382872, www.labuhardilla.com.

Pensión Obelix, Las Eras 5, 6 Zi., Tel. 948126056.

Burlada

Hotel Tryp Burlada**, C/La Fuente 2, 53 Zi., Tel. 948131300.

Hostal Casa Jacinto, C/Polígono Mugazuri, Tel. 948143290.

Pamplona/Iruña

Albergue de Jesus y Maria, C/Compañía 4, gut beschildert, 114 Plätze, während Sanfermines vom 5. bis 15.7. und vom 24.12 bis15.1. geschl.; Notherberge Juli und Aug.: Sporthalle des Colegio Aimaiur am westl. Stadtrand Pamplonas, C/Fuente del Hierro Ecke C/Iturrama, 100 Plätze; außergewöhnliche Herberge der Asociación de Amigos de Santiago.

Casa Paderborn, Playa de Caparroso 6, nahe Altstadt, 26 Plätze, über Sanfermines geöffnet, Nov. bis Febr. geschl.; von Jakobusbruderschaft Paderborn betreut, sehr gepflegt.

Achtung: Viele Pensionen und Hostals in der C/San Nicolás; fast alle sind mit Vorsicht zu genießen!

Hotel Yoldi***, San Ignacio 11, zwischen Altstadt und Busbahnhof, 50 Zi., Tel. 948224800, www.hotelyoldi.com; sehr gut, etwas teuer.

Pensión Sarasate**, Paséo de Sarasate 30, 200 m von der Pza. del Castillo entfernt, 5 Zi., Tel. 948223084.

Hostal Navarra, C/Tudela 9, nahe Busbahnhof, Tel. 948225164, www.hostalnavarra.com.

Etappe 4: Pamplona – Puente la Reina

Cizur Menor

Albergue de peregrinos de la Orden de Malta, am Ortseingang gegenüber Kirche Sanjuanista de la Orden de Malta , 27 Plätze, Juni bis Aug. geöffnet.; Herberge des Malteserordens.

Albergue Maribel Roncal, Paseo de Lurbeltzeta, 15 Plätze im Winter, 35 Plätze im Sommer, Tel. 948183885, www.elalberguedemaribel.com, Nov. geschl.

Hotel Area Paternain, C/Eriete 14, Tel. 948348121.

Zariquiegui/Zarikiegi

Albergue Peregrino, C/San Andrés 16, 16 Plätze, Tel. 948353353 und 679230614; Frühstück.

Uterga

Albergue de Peregrinos de Uterga, C/Mayor, 20 Plätze; sehr einfach.

Albergue Camino del Perdón, C/Mayor 57, 16 Plätze, 3 Zi., Tel. 948344598, www.caminodelperdon.es; mit Bar und Restaurant.

Hostal Camino del Perdón, C/Iruzpeguia 3, 5 Zi., Tel. 948344598 und 690841980, www.caminodelperdon.es, Mitte Nov. bis Mitte Febr. geschl.

Muruzábal

Keine Unterkunft direkt im Ort, dafür aber eine winzige private Herberge südlich des Wegs, etwa 0:30 Std. Gehzeit entfernt, bei der Kapelle Santa María de Eunate (Abstecher lohnt sich!):

Casa del Ermitaño de Santa María de Eunate, direkt neben der Kapelle, 8 Plätze, Mitte Dez. bis Mitte Jan. geschl.

Obanos

Albergue Usda, San Lorenzo 6, nahe Kirche, 36 Plätze, im Winter geschl.

Casa Rural Raichu (FeWo), am Ortseingang, 5 Zi., Tel. 948344 285 und 686679415, www.casaraichu.com.

Hostal Rural Mamerto (FeWo), Tel. 948344344 und 649139611.

Casa Rural Lola (FeWo), Tel. 948344282.

Puente la Reina/Gares

Albergue Padres Reparadores, C/Crucifijo 1, 100 Plätze.

Albergue Jakue, am Ortseingang, im Keller des Hotels Jakue***, 40 Plätze, Tel. 948341017, www.jakue.com, Nov. bis März geschl.

Albergue Santiago Apóstol, nach Brücke, am westl. Ortsausgang, 100 Plätze; wohl ein umgebauter Hühner- oder Schweinestall, ohne Atmosphäre.

Hotel Jakue***, am Ortseingang nahe Pilgerdenkmal, 28 Zi, Tel. 948341017, www.jakue.com.

Apartamento Turistico Ganbara**, C/Mayor 86, 2 Zi., Tel. 948340500 und 679295808.

Hotel Rural Bidean**, C/Mayor 20, 19 Zi., Tel. 948340457, www.bidean.com; schön und recht teuer.

Etappe 5: Puente la Reina – Estella

Mañeru

Albergue de Peregrinos de Mañeru; vor Ort erfragen.

Albergue Lurgorri, C/de la Esperanza 5, 12 Plätze, Tel. 649021705, Nov. bis März geschl.

Casa Rural Isabel (FeWo), C/Caridad 5, Tel. 948340283.

Cirauqui

Albergue Parroquial, nahe Kirche, 14 Plätze.

Albergue Maralotx, C/San Román 30, 28 Plätze, 2 Zi., Tel. 678635208, Mitte Okt. bis Febr. geschl.; wird von Pilgern gelobt.

Lorca

Albergue de Lorca, C/Mayor 40, 14 Plätze, 1 Zi., Tel. 948541190, Nov. bis März geschl.

Albergue La Bodega del Camino, C/Placeta 8, 36 Plätze, auch Zi., Tel. 948541162 und 948541327, www.labodegadelcamino.com.

La Bodega del Camino, s. o.

Villatuerta

Albergue Villatuerta La Casa Mágica, C/Rebote 5, 40 Plätze, Tel. 948536095 und 699479869, www.alberguevillatuerta.com, Dez. bis Febr. geschl.; Kommentar einer Pilgerin: „hochverrückt, aber lieb“.

Estella/Lizarra

Albergue de Peregrinos, C/Rúa 50, Ortseingang, 102 Plätze, Weihnachtsferien geschl.

Albergue Parroquial San Miguel, C/Mercado Viejo 18, 36 Plätze.

Albergue juvenil Oncineda, C/Monasterio de Irache, 125 Plätze, Tel. 948555022, www.escur.com, Mitte Jan. bis Ende Febr. geschl.

Albergue ANFAS en Estella, C/Cordeleros 7, 34 Plätze, Tel. 948554551 und 669114522, www.anfasnavarra.org, Okt. bis Mai geschl.; getragen von einer Vereinigung für geistig behinderte Menschen.

Hotel Tximista****, C/Zaldu 15, Achtung: 0:20 Std. von der Tourist-Information und abseits des Camino am Stadtrand gelegen, 29 Zi., Tel. 948555870, www.hoteltximista.com; günstigere Pilgertarife.

Hotel Yerri**, Avda. de Yerri 35, Achtung: ca. 20 Min. von der Tourist-Information und abseits des Camino am Stadtrand gelegen, Tel. 948546034, www.hotelyerri.es.

Hostal Area 99, C/Merkatondoa 32, am Stadtausgang, 11 Zi., Tel. 948555370.

Hostal El Volante, Travesía Merkatondoa 2, am Stadtausgang, 9 Zi., Tel. 948553957, www.hostalelvolante.com.

Hostal Cristina*, C/Baja Navarra 1, im Stadtzentrum an der Pza. de los Fueros, 15 Zi., Tel. 948550772; sehr einfach, dafür zu teuer.

Pensión San Andrés*, C/Santiago 1, an der Plaza de Santiago im Stadtzentrum, 23 Zi., Tel. 948554158; scheint nicht besser als Hostal Cristina zu sein.

Fonda Izarra, C/Calderería 20, im Stadtzentrum, zwischen Pza. de Santiago und Pza. de Los Fueros, 5 Zi., Tel. 948550678.

Etappe 6: Estella – Los Arcos

Ayegui

Albergue San Cipriano, C/Polideportivo 3, 90 Plätze.

Irache

Camping Iratxe, ca. 2 km nach Ayegui, Tel. 948555555, www.campingiratxe.com.

Hotel Irache**, ca. 2 km nach Ayegui, gegenüber Campingplatz, Tel. 948551150.

Villamayor de Monjardín

Albergue parroquial Santa Cruz, gegenüber Kirche, 25 Plätze, Nov. bis März geschl.

Albergue Hogar Monjardín, oberhalb der Kirche neben der Bar, 20 Plätze, Dez. bis März geschl., Tel. 948537136; von einer ökumenischen holländischen Gruppe getragen.

Los Arcos

Albergue municipal Isaac Santiago, C/San Lázaro, am Ortsausgang, 72 Plätze, Ostern bis Okt. geöffnet.

Albergue La Fuente Casa de Austria, C/Travesia del Estanco 5, 54 Plätze, von 24.12. bis 31.01. geschl.; schöne Herberge, von der österreichischen Jakobusbruderschaft betrieben.

Casa Romero, C/Mayor 19, 28 Plätze, Tel. 948640083.

Casa Alberdi, C/Hortal 3, 30 Plätze, Tel. 948640764 und 650965250, www.alberguecasaalberdi.com.

Albergue Casa de la Abuela, Pza. de la Fruta 8, 32 Plätze, Tel. 948640250 und 630610721, www.casadelaabuela.com.

Pensión Mavi**, C/del Medio 7, Seitengasse der Pza. Santa María, Tel. 94864​0081, www.pensionmavi.es; sehr empfehlenswert! Im Bar-Restaurante Mavi in der C/La Serna 2 fragen – und nicht vom Zustand des Hauses abschrecken lassen; die Wirtin begleitet die Gäste zur schönen Pension.

Hostal Suetxe**, C/Carramendavia, im Zentrum, 5 Zi., Tel. 948441175 und 618724437.

Hotel Mónaco**, Pza. del Coso, 17 Zi., Tel. 948640000, www.hotelmonaco.es.

Hostal Ezequiel**, C/La Serna 14, 200 m vom Zentrum entfernt, 14 Zi., Tel. 948640107, www.hostalezequiel.com.

Etappe 7: Los Arcos – Logroño

Sansol

Albergue Arcadi y Nines, C/Taconera 10, 14 Plätze, Tel. 618197520.

Torres del Río

Albergue Casa Mari, C/Casas Nuevas 13, 26 Plätze, Tel. 948648409 und 699572950.

Albergue Casa Mariela, Pza. Padre Valeriano Ordoñez 6, 50 Plätze, Tel. 948648251.

Albergue La pata de la Oca, C/Mayor 5, 36 Plätze, Tel. 948378457 und 608250121, www.alberguelapatadeoca.com.

Viana

Alberguería Andrés Muñoz, C/San Pedro, neben Kirchenruine San Pedro, 54 Plätze (dreistöckig!), Nov. bis Mitte März geschl.; kleiner Park hinter dem Haus, sehr schön.

Albergue Parroquial de Viana, Plaza de los Fueros, neben der Kirche Santa María, 15 Plätze, Okt. bis Mitte Juni geschl.; einfach.

Pensión San Pedro*, C/Mayor, 6 Zi., Tel. 948446221.

Pensión Casa Armendariz**, C/Navarro Villoslada 19, 7 Zi., Tel. 948645078.

Hotel Palacio de Pujadas***, nahe Pilgerherberge, 28 Zi., Tel. 948646464, www.palaciodepujadas.com; sehr schön und recht teuer.

Logroño

Albergue Logroño, Rúa Vieja 32, hinter Brücke und über Río Ebro, 90 Plätze.

Albergue parroquial de Santiago, C/Barriocepo 8, Platz nach Bedarf, Okt. bis Mai geschl.

Albergue Puerta del Revellín, Pza. Martínez Flamarique 4, außerhalb des Stadtzentrums, 40 Plätze, Tel. 941700832, www.alberguerevellin.es.

Pensionen, Hostals und Hotels aller Kategorien:

Pensión La Redonda, C/Portales 21, gegenüber Kathedrale, Tel. 941272409 und 616724085, www.casaconencanto.net; winzige Zimmer und Bäder, aber gut.

Pensión La Bilbaina, C/Capitán Gallarza 10, 2. Seitenstraße vor der Kathedrale, Tel. 941254226 und 616724085.

Hotel Marqués de Vallejo***, C/Marqués de Vallejo 8, in Sichtweite der Kathedrale, Tel. 941248333, www.hotelmarquesdevallejo.com; Fassade alt, innen modern, nicht billig.

Hotel Murietta***, C/Marqués de Murietta 1, direkt am Pilgerweg, am Rand der Altstadt, Tel. 941224150, www.pretur.es; großer Schuppen, trotzdem gut.

Hostal Niza**, C/Capitan Gallarza 12, in der Altstadt, Tel. 941206044, www.hostalniza.com.

Hostal La Numantina, C/Sagasta 4, in der Altstadt, Tel. 941251411, www.hostalnumantina.com; o.k.

Pensión Rey Pastor, C/Marqués de Murrieta 35, am Pilgerweg, etwas außerhalb der Altstadt, Tel. 630502350, www.pensionreypastor.com.

Etappe 8: Logroño – Nájera

Navarrete

Albergue de Navarrete, San Juan 2, 50 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.; schöne, gut geführte Herberge.

Albergue Turístico Jacobus, 11 Plätze, in der Saison geöffnet, Tel. 659687193.

Albergue Turístico El Cántaro, C/Herrerías 16, 16 Plätze, 2 Zi., Tel. 941441180, www.albergueelcantaro.com.

La casa del peregrino, C/las Huertas 3, 20 Plätze, Tel. 630982928, www.alberguenavarrete.wordpress.com.

Hostal Villa de Navarrete*, C/La Cruz 2, nahe Pilgerherberge, 8 Zi., Tel. 941440318 und 627904798, www.hostalvilladenavarrete.com.

Pensión La Carioca, Abadía 1, 33 Betten, Tel. 941440006.

Hotel Rey Sancho III***, C/Mayor Alta 5, am Pilgerweg nach der Kirche, Tel. 94144​1378, www.hotelreysancho.com.

Ventosa

Albergue San Saturnino, C/Medio Derecha 9, 52 Plätze, Tel. 941441899 und 657823740, www.jacobeos.net; von Pilgern gelobt.

Nájera

Albergue de Nájera, nach der Brücke sofort links, am Flussufer, 90 Plätze, bei hohem Pilgeraufkommen im Sommer weitere Plätze bei den Sportstätten.

Albergue La Judería Sancho III, C/San Marcial 6, 10 Plätze, Tel. 941361138, Ostern bis Okt. geöffnet.

Albergue Calle Mayor, C/Dicarán 5, über die Brücke geradeaus, 9 Plätze, 4 Zi., Tel. 941360407, www.alberguecallemayor.com, Weihnachten geschl.

Albergue Alberone, C/San Marcial 8, 44 Plätze, auch Zi., Tel. 674246826.

Hostal Ciudad de Nájera**, San Miguel 14, 8 Zi., Tel. 941360660, www.ciudaddenajera.com; gut, an Wochenenden Lärm aus nahe gelegener Musikbar.

Hotel San Fernando**, Paseo Martin Gamero 1, direkt vor der Brücke gegenüber der Altstadt, Tel. 941363700.

Hotel Duques de Nájera***, C/Carmen 7, Tel. 941360456.

Hostal Hispano*, C/San Julián 10, 22 Zi., Tel. 941363615.

Etappe 9: Nájera – Santo Domingo de la Calzada

Azofra

Albergue parroquial Herbert Simon oder Doña Isabel de Azofra, neben Kirche, 26 Plätze, bei Bedarf Notlager; Herberge seit dem Jahr 1168! Von der Kölner Santiago-Bruderschaft betrieben.

Albergue municipal, C/las Parras 7, gegen Ortsende nach rechts, 60 Plätze; modern, gut ausgestattet, Kammern mit zwei Betten, sehr empfehlenswert.

Hotel Real Casona de las Amas***, C/Mayor 5, 16 Zi., Tel. 941416103; sehr teuer.

Cirueña

Albergue Virgin de Guadelupe, C/Barrio Alto 1, am Ortseingang links, 14 Plätze, Tel. 638924069, Mitte Okt. bis Mitte März geschl.; von einer deutschen Hospitalera geführt.

Pensión Casa Victoria*, hinter Kirche und Brunnen, neben Dorfbar, 2 Zi., Tel. 941341105, 661861200 und 628671528, www.casavictoriarural.es.

Sto. Domingo de la Calzada

Albergue Cofradia del Santo, C/Mayor 42, über 200 Plätze, www.alberguecofradiadelsanto.com; betrieben von der Bruderschaft des Heiligen Jacobus.

Albergue de la Abadía Cisterciense Nuestra Sra. de la Anunciación, C/Mayor 29, im Zisterzienserinnenkloster, 40 Plätze, www.cister-lacalzada.com, Mai bis Anfang Okt. geöffnet.

Hospedería Cisterciense*, C/Pinar 2, 79 Zi., Tel. 941340700, www.cister-lacalzada.com; von Ordensschwestern geführt, Ehepaare müssen sich wohl als solche ausweisen.

Hotel El Corregidor***, C/Mayor 14, 32 Zi., Tel. 941342128, www.hotelelcorregidor.com; Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht mehr.

Hostal Rey Pedro I**, C/San Roque 9, 9 Zi., Tel. 941341160, www.hostal-pedroprimero.es; empfehlenswert.

Pensión Rio*, C/Alberto Etchegoyen 2, 12 Zi., Tel. 941340277.

Pensión Miguel, Avda. Juan Carlos I 23, 5 Zi., Tel. 941343252.

Hostal El Molino de Floren, C/Margubete 5, Tel. 941342931, www.elmolinodefloren.com.

Dazu die beiden sehr teuren Paradores Bernardo de Fresneda*** am Stadtrand und Santo Domingo**** direkt bei der Kathedrale.

Etappe 10: Santo Domingo de la Calzada – Belorado

Grañón

Albergue San Juan Bautista, in der Kirche, Treppenaufgang im Kirchturm, 40 Plätze; gemeinsames Abendessen und Frühstück; eine der schönsten und stimmungsvollsten Herbergen am Weg! Fränkische Jakobusgesellschaft unterstützte Renovierung.

Casa Rural Cerro de Mirabel, C/Mayor 40, 8–12 Betten, Tel. 941420798 und 660166090, www.casacerrodemirabel.es.

Casa Rural Jacobea (FeWo), C/Mayor 32, 2 Zi., Tel. 941420684.

Redecilla del Camino

Albergue municipal San Lázaro, C/Mayor 24, gegenüber Kirche, 38 Plätze.

Castildelgado

Hostal El Chocolatero**, an der N-120, 37 Zi., Tel. 947588063.

Viloria de Rioja

Refugio Acacio y Orietta, C/Nueva 6, 10 Plätze, 1 Zi., Tel. 947585220 und 679941123, www.peregrinando.org; von Pilgern gut beurteilt.

Hotel Mi Hotelito, Tel. 947585225, www.mihotelito.es.

Villamayor del Río

Albergue San Luis de Francia, Ctr. de Quintanilla, 26 Plätze, Mitte Okt. bis vor Ostern geschl., Tel. 947580566 und 659967967.

Casa Rural Camino de Santiago, Tel. 947580484 und 650951903.

Belorado

Refugio parroquial Asociación ACS Suiza, C/Barrio del Corro, neben der Kirche Sta. Maria, 24 Plätze, Nov. bis April geschl.; von Schweizer Hospitaleros betreut, einfach.

Albergue Cuatro Cantones, C/Hipólito López Bernal 10, 62 Plätze, im Januar einige Tage geschlossen, Tel. 947580591 und 696427707, www.alberguecuatrocantones.org; von Pilgern gelobt.

Albergue El Caminante, C/Mayor 36, 22 Plätze, 4 Zi., Tel. 947580231 und 656873927, Nov. bis Febr. geschl.

Albergue A Santiago, am Ortseingang direkt am Pilgerweg, 110 Plätze, Tel. 947562164 und 677811847, www.a-santiago.es; der „Pilgerfänger“ am Ortseingang.

Albergue El Corro, C/Mayor 68, 40 Plätze, Tel. 947580683, www.beloaventura.org.

Casa Rural Verdeancho, C/El Corro 11, nahe Pilgerherberge und Kirche, 7 Zi., Tel. 947580261 und 659484584, www.casaverdeancho.com; perfekt, liebevoll renoviertes altes Haus.

Pensión Casa Waslala, C/Mayor 57, 4 Zi., Tel. 947580726 und 647102254, www.casawaslala.com, Nov. bis März geschl.; wird von Pilgern gelobt.

Hotel Jacobeo**, Avda. de Burgos 3, direkt an der Durchgangsstraße nach Burgos gelegen, 16 Zi., Tel. 947580010, www.hoteljacobeo.net; Pilgerrabatt.

Hotel Belorado*, Avda. del Generalísimo 30, am Ortsausgang, 11 Zi., Tel. 947580684.

Pensión Bar Ojarre, C/Santiago 16, im Zentrum, 20 Betten, Tel. 947580390, 608909523 und 650427819.

Hostal Toñi, C/Redecilla del Campo 7, Tel. 947580525 und 616010808.

Etappe 11: Belorado – San Juan de Ortega

Tosantos )

Refugio parroquial San Francesco de Asis, Pza. Santa Marina, nahe der N-120, 30 Plätze, Mitte Nov. bis Mitte April geschl.; sehr einfache Herberge. Selbst zubereitetes, gemeinsames Abendessen und eine Andacht.

Villambistia

Albergue municipal San Roque, Pza. Mayor 13, 14 Plätze in der Saison, www.villambistia.es.

Albergue Piedra del Mar, 30 Betten, Tel. 616684454.

Espinosa del Camino

Albergue La Campana, 10 Plätze, Tel. 678479361, Mitte Dez. bis Mitte Jan. geschl.; Abendessen und einfaches Frühstück.

Villafranca Montes de Oca

Albergue municipal Camino Santiago, C/Mayor 17, direkt an Durchgangsstraße, 60 Plätze, Juli und Aug. zusätzlich Zeltlager.

Albergue San Antón Abad, C/Hospital 4, hinter der Kirche beim gleichnamigen Hotel, 26 Plätze, Tel. 947582150, Nov. bis Febr. geschl.; sehr schön gelegen.

Hotel San Antón Abad***, C/Del Hospital 4, hinter der Kirche, 10 Zi., Tel. 947582149, www.hotelsanantonabad.com; sehr schön!

Bar Restaurante Habitaciones El Pájero*, Ortseingang direkt an Durchgangsstraße, 7 Zi., Tel. 947582001 und 947582029; einfach.

Casa Rural La Alpargatería, C/Mayor 2, Ortseingang direkt an Durchgangsstraße, 7 Zi., Tel. 686040884; einfach.

San Juan de Ortega

Albergue del Monasterio, direkt neben Kirche, 60 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.; Herberge zu kalt und zu feucht; aber ein bedeutender, mystischer und ruhiger Pilgerort!

Casa Rural La Henera, am Ortseingang, 10 Zi., Tel. 606198734, www.sanjuandeortega.es; prima.

Etappe 12: San Juan de Ortega – Burgos

Agés

Albergue municipal, C/del Medio 21, 36 Plätze, www.alberguedeages.com; mit gutem Restaurant.

San Rafael, C/Camino San Juan de Ortega, 38 Plätze, 3 Zi., Tel. 947430392 und 661263289, www.alberguesanrafael.com; gut, mit Restaurant und Geschäft.

El Pajar de Agés, C/Paralelo del Medio 12, 34 Plätze, 2 Zi., Tel. 947400629 und 699273856, www.elpajardeages.es; sehr schöne Herberge, Abendessen auf Wunsch.

El Pajar de Agés Casa Roja (gehört zu El Pajar de Agés), 30 Plätze, Tel. 9474​00629 und 699273856, www.elpajardeages.es; sehr schöne Herberge, Abendessen auf Wunsch.

Albegue Casa Caracol, C/La Iglesia 4, 10 Plätze, Tel. 947430413, Nov. bis April geschl.; sehr einfach.

Atapuerca

Albergue El Peregrino, C/Carretera 105, am Pilgerweg, 36 Plätze, 6 Zi., Tel. 6615​80​882, www.albergueatapuerca.com, Nov. bis Febr. geschl.; mit Casa Rural.

Albergue La Hutte, C/del Medio 38, nahe Kirche, 18 Plätze, Tel. 686843049; von französischen Hospitaleros betreut.

Casa Rural Papasol, C/Papasol, 6 Zi., Tel. 947430320 und 661980297.

Casa Rural Centro Turístico El Peregrino, C/Carretera 105, 6 Zi., Tel. 661580882, www.albergueatapuerca.com; mit angeschlossener Herberge.

Cardeñuela

Albergue municipal, C/Santa Eulalia, 15 Plätze.

Burgos

Albergue Municipal Casa de los Cubos, C/de Fernán Gonzáles 28, nahe Kathedrale, 150 Plätze, www.caminosantiagoburgos.com; modern, gut ausgestattet.

Albergue Parroquial Emaús, C/San Pedro de Cardeña, neben Pfarrei San José Obrero, 20 Plätze, Ostern bis Okt. geöffnet.

Albergue Juvenil Gil de Siloe, Avda. Cantabria, 108 Plätze, 16.8. bis 30.6. geschl., Tel. 947220362.

Hospital de Peregrinos Santiago y Santa Catalina, C/Laín Calvo 10, im ersten Stock über der Kapelle La Divina Pastora, 16 Plätze, Tel. 947207952, Nov. bis Mitte März geschl.; zentrale Lage, sehr einfach, resolut geführt!

Pensionen, Hostals und Hotels aller Kategorien; viele einfache Hotels und Hostals in der Altstadt sind leider mit Vorsicht zu genießen!

Hotel AC Burgos****, Paseo de Audiencia, nahe Altstadt am Río Arlanzón, Tel. 947257966, ac-hotels.marriott.com; außen alt, innen modern, topchic!

Hotel Velada de Burgos****, C/Fernán Gonzales 6–10, 64 Zi., Tel. 947257681, www.veladahoteles.com.

Hotel Entrearcos***, C/Virgen de la Paloma 4, Tel. 947252911; gut, sehr zentral.

Hostal Acuarela, Guardia Civil 7, Tel. 947205050, www.hostalacuarela.com; modern, gut.

Mesón del Cid***, Pza. Santa María 8, 55 Zi., Tel. 947208715, www.mesondelcid.es.

Hotel Norte y Londres**, Pza. Alonso Martinez 10, 50 Zi., Tel. 947264125, www.hotelnorteylondres.com.

Hotel Jacobeo*, C/San Juan 24, 13 Zi., Tel. 947260102, www.hoteljacobeo.com.

Hotel La Puebla, C/La Puebla 20, 19 Zi., Tel. 947200011, www.hotellapuebla.com.

Etappe 13: Burgos – Hornillos del Camino

Villalbilla de Burgos

Albergue municipal, C/Sagrado Corazón 4, im Ortszentrum, 12 Plätze, im Sommer weitere Plätze in der Sporthalle; sehr einfach.

Hostal Posada del Duque, Urbanización San Roque 55, 11 Zi., Tel. 947291229, www.posadadelduque.es.

Tardajos

Albergue municipal, C/La Asunción, 18 Plätze, Nov. bis Mitte März geschl.; sehr einfach.

Hostal Ruiz, Tel. 947451189.

Pensión Mary, C/Pozas, 6 Zi., Tel. 947451125.

Rabé de las Calzadas

Óspital Sta. Marina y Santiago, Pza. Francisco Ribera 6, gegenüber Kirche, 44 Plätze, Tel. 670971919, Nov. bis März geschl.; wohl unfreundliche Hospitalera.

Albergue Libéranos Domine, Pza. Francisco Riberas 10, gegenüber Kirche, 24 Plätze, Tel. 659116901.

Hotel Rural Deobrigula***, C/Alta, 6 DZ, 7 Appartements, Tel. 947560540 und 616909288, www.hotelruralburgos.com; sehr modernes Haus, Pilgertarife.

Hornillos del Camino

Albergue municipal San Román, Pza. San Román, neben Kirche, 32 Plätze, Febr. geschl.

Casa Rural De Sol a Sol, C/Cantarranas 7, am Ortseingang, 7 Zi., Tel. 947560914 und 649876091, www.desolasoln3.es; ganz o.k.

Casa Rural El Molino, Ctra. de Estepar a Vilviestre de Muño, alte Mühle, etwas außerhalb, 5 Zi., Tel. 947560302 und 616812292, www.elmolinodelcamino.com; man wird in Hornillos abgeholt und auch wieder hingebracht.

Etappe 14: Hornillos del Camino – Castrojeriz

Fuente de San Bol

Arroyo San Bol, knapp 6 km hinter Hornillos in Sichtweite des Wegs auf linker Seite, ca. 100 m, 12 Plätze, Ende Okt. bis Mitte April geschl.; sehr einfache, einsam gelegene, kleine Herberge mit Quelle und schattenspendenden Bäumen.

Hontanas

Albergue municipal Antiguo Hospital de San Juán, C/Real 26, 55 Plätze.

Albergue El Puntido, C/de la Iglesia 6, 50 Plätze, Tel. 947378597 und 636781387, www.puntido.com; sieht sehr gut aus, Abendessen und Frühstück.

Albergue Santa Brígida, C/Real 15, 14 Plätze, 1 Zi., Tel. 609164697, Nov. bis Febr. geschl.

Hostal Fuente Estrella*, C/de la Iglesia 6, 4 Zi., Tel. 947377261 und 646612530.

Casa Rural César Arnaiz, C/La Portadilla, 3 Zi., Tel. 947378521 und 606137989.

Casa Rural El Camino, C/Real 5, Tel. 947377024.

Casa Rural El Descanso, C/Real 16, 11 Zi., Tel. 947377035.

Convento de San Antón (Ruine)

Convento de San Antón, 3 km bis zum nächsten Ort Castrojeriz, in der Ruine, 12 Plätze, Okt. bis April geschl.; originell und einzigartig, fast unter freiem Himmel zu nächtigen!

Castrojeriz

Albergue Municipal San Esteban, Pza. Mayor, 30 Plätze; sauber.

Albergue Municipal tradicional San Juan, C/Cordón, 28 Plätze, im Jan. geschl.; Wecken mit gregorianischen Gesängen.

Albergue Casa Nostra, C/Real de Oriente 52, gegenüber Iglesia Santo Domingo, 26 Plätze, Tel. 947377493, Dez. bis Febr. geschl.; recht einfach.

Albergue Camino de Santiago, C/Virgen del Manzano, auf Campingplatz am Ortseingang nach der Colegiata-Kirche, 35 Plätze, 2 Zi., Tel. 947377255 und 658966743, www.campingcamino.com, Mitte Nov. bis Mitte März geschl.

Hostal-Bar El Manzano*, Avda. Virgen del Manzano 3, gegenüber der Colegiata-Kirche am Ortsanfang links, 5 Zi., Tel. 947378618 und 620782768; liebevoll renoviertes Haus mit Bar, kleine, aber schöne Zimmer; sehr empfehlenswert!

Hotel La Cachava**, C/Real de Oriente 83, am Pilgerweg, 8 Zi., Tel. 947378547, www.lacachava.com; zu empfehlen.

Hotel Puerta Del Monte**, C/Puerta del Monte, 11 Zi., Tel. 947378647.

Restaurant-Hostal El Mesón**, C/Cordón 1, 7 Zi., Tel. 947378610.

Casa Rural La Mora Cantana, Avda. de la Colegiata 6, Tel. 947377217 und 60739​6390, www.lamoracantana.com.

Hostal Bar-Restaurant La Taberna, C/General Mola 43, Tel. 947377610.

Etappe 15: Castrojeriz – Frómista

Puente Fitero

Albergue San Nicolas, in Einsiedelei auf offenem Gelände vor der Puente Fitero über den Fluss Pisuerga, 12 Plätze, Okt. bis April geschl.; von der italienischen Santiago-Bruderschaft Confraternitá di San Jacobo di Compostela aus Perugia und Hospitaleros des Malteser-Ordens geleitet, Abendessen, Fußwaschung.

Itero de la Vega

Albergue Municipal, Pza. Virgen del Pilar, direkt bei der Kirche, 12 Plätze.

Albergue La Mochilla, C/Santa Ana 3, nahe Kirche, 20 Plätze, 4 Zi., Tel. 979151781 und 609513454, www.albergueitero.com.

Albergue Puente Fitero, am Ortseingang, 8 Betten; siehe Hostal.

Hostal Restaurante Puente Fitero**, C/Santa María, am Ortseingang, 8 Zi., Tel. 979151822 und 650245985.

Boadilla del Camino

Albergue municipal, C/Escuelas, in der alten Dorfschule, 12 Plätze; sehr einfach.

Albergue En el Camino, C/Francos 3, gegenüber Kirche an der gotischen Gerichtssäule, unscheinbarer Eingang, 48 Plätze, 2 Zi., Tel. 979810284 und 619105168, www.boadilladelcamino.com, Ostern bis Okt. geöffnet; angenehme Atmosphäre im Garten.

Albergue Putzu, Camino de Santiago 9, am Ortseingang, 16 Plätze; Achtung: einige Pilgerinnen haben vor dieser Herberge gewarnt!

Casa Rural En el Camino (s. o.), www.boadilladelcamino.com.

Frómista

Albergue municipal Casa del Peregrino, Pza. San Martín, direkt gegenüber Kirche, 56 Plätze, von 17.12. bis 31.01. geschl.; unterschiedlich beurteilt.

Albergue Estrella del Camino, C/Francesa 26, gegenüber Centro Médico, 34 Plätze, Tel. 979810053 und 65375​1582, www.albergueestrelladelcamino.com; schön.

Albergue Canal de Castilla, C/La Estación 2, am Ortseingang, 46 Plätze, 8 DZ, Tel. 979810193 und 693465737, www.albergueperegrinosfromista.com, Nov. bis März geschl.; sehr einfach.

Hotel San Martín*, Pza. San Martín 7, gegenüber Kirche San Martín, 12 Zi., Tel. 979810000; einfach, solide, sehr zu empfehlen; in Bar und Restaurant gutes und preiswertes Essen (Achtung: Stolperstufe zwischen Hotel und Bar!).

Hostal Marísa, Pza. Obispo Almaraz 2, 12 Betten, Tel. 979810023.

Casa Rural San Telmo, C/Martín Veña 8, 24 Betten, Tel. 979811028.

Hostal Camino de Santiago*, C/Francesa 26, 22 Betten, Tel. 979810282.

Hotel Doña Mayor***, C/Francesa 8, 12 Zi., Tel. 979810588 und 686466962, www.hoteldonamayor.com; gut, teuer.

Casa Rural San Telmo, C/Martín Veña 8, Tel. 978811028, www.turismofromista.com.

Etappe 16: Frómista – Carrión de los Condes

Población de Campos

Albergue municipal, Paseo del Cementerio, in der alten Schule, 18 Plätze, Infos über www.amanecerencampos.com.

Hotel Rural Amanecer en Campos, C/Fuente Nueva 5, Tel. 979811099 und 625469326, www.amanecerencampos.com; sehr schön!

Villarmentero de Campos

Albergue Amanecer, C/José Antonio 2, 36 Plätze, Übernachtung auch in „Tipis“, Tel. 662279102, Nov. bis Febr. geschl.

Casa Rural La Casona de Doña Petra, C/Ramón y Cajal, 12 Zi., Tel. 979065978 und 669327563, www.casonadepetra.com; sehr schön.

Villalcázar de Sirga

Casa del Peregrino, Pza. Mayor, 20 Plätze, Nov. bis März geschl.

Hostal-Bar Las Cántigas*, Avda. Condes de Toreno 1, gegenüber Kirche, 5 Zi., Tel. 979888027 und 636252657, www.hostallascantigas.com; gut.

Hostal Infanta Doña Leonor*, Avda. Condes de Toreno 2, am Ortsrand, 10 Zi., Tel. 979888118 und 650381070, www.hostal-infantaleonor.com; gut.

Hostal Casa Vidal, C/Cantaranas 14, Tel. 979888151 und 636153211.

Casa Rural Casa Aurea, C/La Ronda 1, Tel. 979888163 und 620399040.

Casa Rural La Posada y Tasca Don Camino, C/Carrión, am Ortsausgang, 8 Betten, Tel. 979888053.

Carrión de los Condes

Albergue parroquial Santa María del Camino, C/Clérigo Pastor, hinter Kirche Santa María nach rechts, 52 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.

Albergue Convento de Santa Clara, C/Santa Clara 1, im Vorhof des Klarissinnen-Klosters, zwischen Ortseingang und Bar España, 31 Plätze, Dez. bis Febr. geschl.; einfache Herberge, schöner Innenhof.

Albergue Juvenil Río Carrión, Pza. Marcelino Campagnat 1, 170 Plätze, Tel. 979881063.

Albergue Espíritu Santo, C/San Juan 4, 70 Plätze, Tel. 979880052.

Hotel Real Monasterio San Zoilo***, nach der Brücke, im Kloster am Ortsausgang, Tel. 979880050, www.sanzoilo.com; edel, etwas „verstaubt“, nicht billig.

Hostal La Corte*, Santa María 34–36, gegenüber Kirche Santa María, 15 Zi., Tel. 979880138, www.hostallacorte.com, im Winter geschl.

Hostal Santiago*, Pza. de los Regentes 8, 16 Zi., Tel. 979881052 und 699204349.

Hostal Albe, C/Esteban Collantes 21, Tel. 979880913.

Pensión El Resbalón, C/Fernán Gómez 19, Tel. 979880433.

Etappe 17: Carrión de los Condes – Calzadilla de la Cueza

Calzadilla de la Cueza

Albergue Camino Real, am Ortseingang, 80 Plätze, Tel. 979883187 und 616483517; einfach.

Hostal Camino Real*, Trasera Mayor 5, 10 Zi., Tel. 979883187 und 616483517; mit Bar und Restaurant, in Ordnung.

Etappe 18: Calzadilla – Sahagún

Ledigos

Albergue El Palomar, C/Ronda de Abajo 23, 52 Plätze, 6 Zi., Tel. 979883614; sehr einfach, leider etwas vernachlässigt.

Terradillos de los Templarios

Albergue Jacques de Molay, C/La Iglesia 18, gleich nach Kirche, Ortsmitte, 50 Plätze, Tel. 979883569 und 657165011, Weihnachtsferien geschl.; sehr angenehme Herberge mit langer Pilgertradition, mit Restaurant.

Albergue Los Templarios, 500 m vor Terradillos, 56 Plätze, auch DZ, Tel. 979065968 und 667252279, www.alberguelostemplarios.com, Nov. bis Febr. geschl.; steriler „Pilgerfänger“.

Moratinos

Albergue San Bruno, C/de Ontanón 13, 18 Plätze, www.hospitalsanbruno.com, Mitte Nov. bis Mitte Jan. geschl.; von einer italienischen Jakobusbrüdergesellschaft geleitet.

Peaceable Kingdom, C/Ontanon 2, am Ortsausgang, Tel. 664539188, nur geöffnet, wenn die beiden amerikanischen Inhaber zuhause sind.

Hostal Moratinos, C/Real 12, am Ortseingang, Tel. 686016881, www.hostalmoratinos.es.; neu.

San Nicolás del Real Camino

Alberguería Laganares, Pza. Mayor, neben der Kirche, 20 Plätze, 1 DZ, Tel. 979188142 und 629181536, www.alberguelaganares.com, Nov. bis Mitte März geschl.; mit Café und Restaurant, schön.

Sahagún

Albergue Cluny - La Trinidad, C/del Arco 87, direkt nach der Eisenbahnbrücke rechts, 64 Plätze auf einem Zwischenboden in der ehem. Iglesia de la Trinidad.

Albergue de las Madres Benedictinas Santa Cruz, C/Dr. Bermejo y Calderón, am Pilgerweg im Monasterio de Santa Cruz, Tel. 987780078, www.monasteriosantacruz.es.

Albergue Viatoris, Travesía del Arco, bei Stierkampfarena, 70 Plätze, 4 Zi., Tel. 987780975 und 679977828, www.viatoris.es, Dez. bis Febr. geschl.

Hospedería de las Madres Benedictinas**, C/Dr. Bermejo y Calderón, im Monasterio de Santa Cruz, www.monasteriosantacruz.es; angenehm.

Hostal Escarcha**, C/Regina Franco 12, Tel. 987781856 und 636178233; gut.

Hostal Restaurante El Ruedo II*, Pza. Mayor 1, 4 Zi., Tel. 987781834, www.restauranteelruedo.com.

Hostal Pacho, Avda. Constitución 86, Tel. 987780775; wird gelobt.

Hostal La Codorniz, Avda. Constitución 97, gegenüber der Herberge La Trinidad, Tel. 987780276, www.hostallacodorniz.com.

Hostal Alfonso VI, C/Antonio Nicolás 4, 14 Zi., Tel. 987781144, www.hostalalfonsovi.com.

Etappe 19: Sahagún – El Burgo Ranero

Bercianos del Real Camino

Albergue Parroquial, C/Santa Rita 11, am Ende des Orts, 46 Plätze, Nov. bis März geschl.; gemeinsames Abendessen; von der Jakobusgesellschaft León betreut.

Hostal-Rest. Rivero*, C/Mayor 12, an der Autobahnausfahrt, 16 Betten, Tel. 987784287.

El Burgo Ranero

Albergue Domenico Laffi, C/Fray Pedro 31, 28 Plätze; in einem schönen Lehmhaus.

Hospedería Jacobea El Nogal, C/Fray Pedro 44, 30 Plätze, Tel. 627229331, Ostern bis Okt. geöffnet.

Albergue La Laguna, C/La Laguna 12, 18 Plätze, Tel. 987330094 und 607163982, Dez. bis Febr. geschl.

Albergue Ebalo Tamaú, C/La Estación 37, 12 Plätze, Tel. 679490521, Mitte Okt. bis März geschl.; einfach.

Hotel-Rest. Castillo El Burgo**, am Ortseingang bei der Tankstelle, Tel. 987330403.

Casa Rural Piedras Blancas, C/Fray Pedro del Burgo 34, 11 Zi., Tel. 987330094.

Hostal El Peregrino*, C/Fray Pedro del Burgo 30, gegenüber der Pilgerherberge, 10 Zi., Tel. 987330069.

Hostal Casa Lozano, C/Fray Pedro 19, Tel. 987330060.

Alternativroute über Calzada del Coto, „Via Traiana“

Calzada del Coto

(jenseits der Autobahn an der „Via Traiana“)

Albergue San Roque, C/Real, am Ortseingang neben Ermita San Roque, 24 Plätze; sehr einfach.

Calzadilla de los Hermanillos

Albergue San Bartolomé, C/Mayor 30, in der alten Schule am Ortseingang, 16 Plätze, Dez. bis März geschl.; von Jakobusgesellschaft León betreut.

Albergue Vía Trajana, C/Mayor 57, 20 Plätze, 5 Zi., Tel. 987337610 und 660220104, www.albergueviatrajana.com, März bis Nov. geschl.; mit Restaurant.

Casa Rural El Cura, C/Carretera 13, Ortsmitte, 7 Zi., Tel. 987337502, www.lacasaelcura.com.

Etappe 20: El Burgo Ranero – Mansilla de las Mulas

Reliegos

Albergue Don Gaiferos, C/Escuela 1, Ortsmitte, 44 Plätze; evtl. in der Bar Gil nach dem Schlüssel fragen.

Mansilla de las Mulas

Albergue de Peregrinos, C/Puente 5, 76 Plätze, Dez. geschl.

Albergue El Jardín del Camino, C/Camino Santiago 1, 32 Plätze, Tel. 987310232 und 600471597, Weihnachten geschl.; mit Bar.

Hostal Alberguería del Camino**, C/Concepción 12, 4 Zi., Tel. 987311193 und 667621337; wunderschön, sehr individuell eingerichtet, mit sehr gutem Restaurant.

Casa Marcelo, C/Postigo 1, Tel. 987310​930.

Casa Rural Las Singer, C/Párroquo José Álvarez 6, Tel. 987310454.

Ctr El Puente, C/Los Mesones 12, Tel. 987310762.

Hostal Las Delicias, C/Los Mesones 22, 12 Zi., Tel. 987310075.

Etappe 21: Mansilla de las Mulas – León

Villarente

Albergue San Pelayo, C/El Romero 9, 66 Plätze, Tel. 987312677 und 650918281, www.alberguesanpelayo.com; schön.

Albergue El Delfin Verde, C/Camino de Santiago 15, nach der Brücke rechts, 30 Plätze, Tel. 987312065, Nov. bis Febr. geschl.; einfach.

Hostal La Mantaña*, Ctra. Camino de Santiago 17, 16 Zi., Tel. 987312161; wird gelobt.

Arcahueja

Albergue La Torre, neben der Kirche, 22 Plätze, 4 Zi., Weihnachten und Febr. geschl., Tel. 987205896 und 669660914, www.alberguetorre.es; wird gelobt.

León

Albergue Las Carbajallas, Pza. de Santa María del Camino, neben Benediktinerinnen-Kloster, 142 Plätze, Mitte Dez. bis Jan. geschl.; 21.30 Uhr Messe in der Hauskapelle, um 21.45 Uhr wird geschlossen! Großer, niedriger Schlafsaal, eng.

Albergue Ciudad de León, C/Campos Góticos, 64 Plätze, Weihnachten geschl.; steril.

Hostal Albany**, C/de la Paloma 13, Ortsmitte, Tel. 987264600, www.albanyleon.com; gut, modern, manchmal nachts laut; sehr gutes Restaurant Las Termas im Haus.

Hostal Boccalino, Pza. de San Isidoro 1 y 9, direkt gegenüber Kirche, 40 Zi., Tel. 9872​23060, www.hostalboccalino.com; o.k.

Q!Hotel Centro León, Avda. Los Cubos 6, auf Rückseite der Kathedrale, 22 Zi., Tel. 987875580, www.qhhoteles.com; hervorragend, nicht ganz billig.

Hotel La Posada Regia***, C/Regidores 9–11, Barrio Húmedo, mitten in der Altstadt, 5 Min. von Kathedrale entfernt, Tel. 987213173, www.regialeon.com; sehr gut, teuer.

Hospedería Monástica Pax, Pza. de Sta. María del Camino 11 (Pza. del Grano; direkt neben Herberge der Benediktinerinnen), Tel. 987344493, www.hospederiapax.com; das Hotel des Klosters Santa María de Carbajal, sauber und gut.

Hostal Orejas, C/Villafranca 6, Tel. 987252909.

Hostal Londres*, Avda. de Roma 1, 12 Zi., Tel. 987222274, www.hostallondres.com.

Hostal Tranches*, C/Barahona 9, Tel. 987200694, www.hostaltranches.com.

Hostal San Martín, Pza. de Torres de Omaña, Tel. 987875187, www.sanmartinhostales.com.

Etappe 22: León – Villadangos del Páramo

Trobajo del Camino

Kein Pilger wird in dieser wenig attraktiven Vorstadt Leóns übernachten wollen. Wenn es denn unbedingt sein muss, dann im nächsten Ort: La Virgen del Camino.

Hostal El Abuelo*, C/Los Mesones 6–8, 26 Zi., Tel. 987801044, www.hostalelabuelo.es.

La Virgen del Camino

Albergue Don Antonio y Doña Cinia, Camino de Villacedré 16, am Hostal Central nach links abbiegen, 40 Plätze, Nov. bis März geschl.; schön und sauber, aber auf trostlosem ehemaligen Kasernengelände.

Hostal Julio Cesar*, C/Cervantes 6, 8 Zi., Tel. 987302044.

Hostal Restaurante Central*, Avda. de Astorga 85, 17 Zi., Tel. 987302041, www.hostalrestaurantecentral.com.

Hostal Residencia San Froilan**, Avda. de Peregrinos 1, 22 Zi., Tel. 987302019.

Hostal Soto**, Ctra. León-Astorga, Km 5, 31 Zi., Tel. 987802925.

Hostal Residencia Plaza**, Pablo Díaz Fernández 7, 9 Zi., Tel. 987302019.

Hotel Villapaloma***, Avda. de Astorga 47, 44 Zi., Tel. 987300990.

Valverde de la Virgen

Albergue La Casa del Camino, C/El Jano 2, am Ortseingang, 20 Plätze, Tel. 987303414 und 651009575; schöne Herberge.

Villadangos del Páramo

Albergue municipal, am Ortseingang, 72 Plätze; im Winter nach Schlüssel fragen, Telefonnummer an der Tür, bei Bedarf Notquartiere.

Hostal Restaurante Libertad**, C/Padre Ángel Martínez 25, mitten im Ort an der N-120, 23 Zi., Tel. 987390123; gut, sauber, mit Bar und Restaurant.

Hotel Avenida III**, Ctra. León-Astorga, Km 17, 0:20 Std. Gehzeit vor Villadangos, 40 Zi., Tel. 987390151, www.hotelavenidaiii.com.

Hostal Alto Páramo*, Ctra. León-Astorga, Km 18, 15 Zi., Tel. 987390425.

Alternativroute über Villar de Mazarife

Villar de Mazarife

Albergue Casa de Jesús, C/Corujo 11, 50 Plätze, Tel. 987390697 und 686053390.

Albergue San António de Padua, C/León 33, 60 Plätze, 5 Zi., Tel. 987390192 und 687300666, www.alberguesanantoniodepadua.com.

Albergue Tio Pepe, C/El Teso de la Iglesia 2, 26 Plätze, 2 Zi., Tel. 987390517 und 696005264, www.alberguetiopepe.es, Mitte Jan. bis Ende Febr. geschl.

Villavante

Casa Rural Molina Galochas, Tel. 987388546 und 629963870, www.molinagalochas.com.

Etappe 23: Villadangos del Páramo – Astorga

San Martín del Camino

Albergue municipal, Ortsmitte, direkt beim Wasserturm, 68 Plätze.

Albergue Vieira, Avda. Peregrinos s/n, am Ortseingang, 60 Plätze, 2 Zi., Tel. 987378565 und 651517382, www.alberguevieira.com, Nov. bis Febr. geschl.

Albergue Santa Ana, Avda. Peregrinos 12, wenige Hundert Meter hinter der Albergue Vieira, 96 Plätze, mehrere Zi., Tel. 987378653 und 680917423; einfach.

Puente de Órbigo

Fonda Alicia, Ctra. de Villamayor, vor der alten Brücke nach links, 3 Zi., Tel. 987388349.

Pensión José Luis, in der Fonda Alicia fragen.

Pensión La Asturiana, Avda. Constitución 54, vor der alten Brücke rechts, 6 Zi., Tel. 987388425, nur Juli und Aug. geöffnet.

Hospital de Órbigo

Albergue municipal Casa de la Vega, am Flussufer etwa 1 km flussaufwärts, am Campingplatz, 28 Plätze; zeitweise geschl., dann Schlüssel in der Bar Los Ángeles; einfach.

Albergue parroquial San Juan Bautista Karl Leisner, C/Álvarez Vega 32, in Ortsmitte direkt am Pilgerweg, 90 Plätze, Nov. bis Jan. geschl.; einfache Herberge mit reizendem Innenhof und schönem Garten. Toiletten und Duschen im Hof.

Albergue San Miguel, C/Álvarez Vega 35, ein paar Schritte nach der Albergue parroquial, 40 Plätze, Tel. 987388​285 und 609420931, www.alberguesanmiguel.com, Ostern bis Okt. geöffnet; sehr schön und stimmungsvoll.

Albergue Verde, Avda. Fueros de León 76, 26 Plätze, Tel. 689927926 und 607671670, www.albergueverde.es.

Hotel Paso Honroso**, direkt an der N-120, Km 335, bei Tankstelle hinter neuer Brücke, 25 Zi., Tel. 987361010, www.elpasohonroso.com; Lage schrecklich, Fernfahrerhotel, alles in allem aber ordentlich.

Hostal Don Suero de Quiñones**, C/Àlvarez Vega 1, am Ende der alten Brücke, 11 Zi., Tel. 987388238; Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt leider nicht.

Casa Rural Nuestra Sra. de Lourdes, C/Sierra Pambley 40, 8 Zi., Tel. 639001024 und 660738683.

B&B El Caminero, C/Sierra Pambley 56, 5 Zi., Tel. 987389020 und 619870069; sehr schön, etwas teuer, wird gelobt.

Villares de Órbigo

Albergue turístico de Villares de Órbigo, C/Arnal 21, direkt am Pilgerbrunnen und am Pilgerweg, 28 Plätze, 1 Zi., Tel. 987132935.

Santibañez de Valdeiglesias

Albergue parroquial, Caromonte bajo 3, 20 Plätze, Ostern bis Sept. geöffnet; sehr einfach.

San Justo de la Vega

Hostal Juli*, C/Real 56, 6 Zi., Tel. 987617632 und 696788314.

Astorga

Albergue Siervas de María, Pza. de San Francisco 3, direkt am Pilgerweg, am Stadteingang, 156 Plätze, www.caminodesantiagoastorga.com.

Albergue San Javier, C/Portería 6, nahe Kathedrale, 95 Plätze, Tel. 987618532 und 679154383.

Albergue Camino y Via, Ctra. León, noch vor der Stadt direkt am Camino und nahe der Bahnübergänge, 22 Plätze, Tel. 987615192, Mitte Nov. bis Mitte Febr. geschl.; sehr einfach.

Albergue Ecce Homo, 150 m von der Kapelle gleichen Namens direkt am Camino, ca. 2 km westl. vom Zentrum (siehe Etappe 24 2 ), 10 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.

Hostal Restaurante La Peseta**, Pza. de San Bartolomé 3, 19 Zi., Tel. 9876​17275, www.restaurantelapeseta.com; sehr gut, sehr sauber; hervorragendes, aber etwas teures Restaurant.

El Emigrante Luso**, Pza. Porfirio López 3, 12 Zi., Tel. 987602620.

Hostal Restaurante Coruña**, Avda. Ponferrada 72, ca. 1 km außerhalb, 18 Zi., Tel. 987615009, www.hostalcoruna.com.

Hostal Restaurante Gallego**, Avda. Ponferrada 78, ca. 1 km außerhalb, 39 Zi., Tel. 987615013.

Hostal Casa Sacerdotal*, C/Hermanos La Salle 9–6, 15 Zi., Tel. 987615600.

Pensión García, Bajada del Postigo 3, 2 Zi., Tel. 987616046.

Etappe 24: Astorga – Rabanal del Camino

Valdeviejas

Albergue Ecce Homo, 150 m von der Kapelle gleichen Namens entfernt, 10 Plätze, Nov. bis Febr. geschl.

Murias de Rechivaldo

Albergue La Escuala, Ctra. de Santa Colomba, 20 Plätze, Mitte Okt. bis März geschl.

Albergue Las Águedas, C/Camino de Santiago 52, 48 Plätze, 4 Zi., Tel. 987691234 und 636067840, www.lasaguedas.com, Dez. bis Febr. geschl.; sehr schön restauriertes Haus mit ansprechendem Innenhof; wird gelobt.

Albergue Casa Flor, Ctra. de Santa Colomba 54, 15 Plätze, Tel. 609478323.

Hostal Casa Flor, Ctra. de Santa Colomba 52, 12 Zi., Tel. 987603148 und 609478323, www.hosteriacasaflor.com.

Hostal La Veleta, Pza. Mayor 1, 5 Zi., Tel. 616598133 und 620013794.

Santa Catalina de Somoza

Albergue municipal, C/La Escuela, 38 Plätze; sehr einfach.

Albergue El Caminante, C/Real 2, am Ortseingang, 16 Plätze, 12 Zi., Tel. 987691098, www.elcaminante.es.

Albergue San Blas**, C/Real 11, 24 Plätze, 2 Zi., Tel. 987691411 und 637464833, www.hospederiasanblas.com.

El Caminante und San Blas (s. o.).

El Ganso

Albergue El Ganso, C/Las Eras, 16 Plätze; sehr einfach.

Albergue Gabino, C/Real 9, hinter Kirche am Ortsausgang, 28 Plätze, Ostern bis Anfang Nov. geöffnet, Tel. 660912823; einfach, recht nett.

Rabanal del Camino

Albergue Gaucelmo, C/Calvario 4, direkt hinter der Kirche, 46 Plätze, Ostern bis Okt. geöffnet; Herberge einer englischen Jakobsbruderschaft namens Confraternity of Saint James; schöner Hof, gute Herberge.

Albergue municipal, Pza. Jerónimo Morán Alonso, 34 Plätze, Nov. bis März geschl.; sehr einfach.

Albergue Nuestra Señora del Pilar, Pza. Jerónimo Morán Alonso, 72 Plätze, Tel. 987631621 und 616089942, www.alberguedelpilar.com; sehr schöne Unterkunft, hübscher Innenhof mit Bar.

Albergue La Senda (ehemals: El Tesín), C/Real, am Ortseingang, 34 Plätze, 4 Zi., Tel. 650952721, Nov. bis März geschl.

Hotel La Posada de Gaspar**, C/Real 27–29, 11 Zi., Tel. 987631629, www.laposadadegaspar.com.

Hotel Restaurante El Refugio*, C/Real, nahe Kirche, 9 Zi., Tel. 987691274; gutes Restaurant, gute Bar; Zimmer etwas zu teuer für das Gebotene.

Posada El Tesin, C/Real, am Ortseingang, 36 Betten, Tel. 987952721 und 652277268; wirkte eher unfreundlich.

Etappe 25: Rabanal del Camino – Molinaseca

Foncebadón

Albergue parroquial Domus Dei, neben Kirche, 18 Plätze, www.amigoscaminobierzo.org, Nov. bis März geschl.; von den Amigos del Camino de Santiago en el Bierzo unterhalten.

Albergue Monte Irago, direkt am Weg, 35 Plätze, Tel. 695452950; hübsch, etwas alternativ, mit kleinem Lebensmittelgeschäft.

Albergue El Convento de Foncebadón, 22 Plätze, Tel. 658974818, Dez. und Jan. geschl.; gehört zum Hostal (s. u.).

Albergue La Cruz de Fierro, C/Real s/n, 40 Plätze, Tel. 987691093 und 665258169.

Hostal El Convento de Foncebadón, C/Real, 7 Zi., Tel. 658974818, www.conventodefoncebadon.com; mit Bar und Restaurant in restauriertem Haus sowie privater Herberge.

Manjarín

Albergue Templario de Tomás, 15 Plätze, Tel. 609938642; einziges Haus des verlassenen Weilers, originell, kein fließendes Wasser, angeblich schlechte sanitäre Einrichtungen.

El Acebo

Albergue parroquial Apóstol Santiago, neben Kirche am Ortsausgang, 24 Plätze, Ostern bis Mitte Okt. geöffnet.

Albergue Elisardo Panizo, C/Real, 10 Plätze, nur im Sommer, wenn die Albergue Mesón El Acebo belegt ist; in der Albergue Mesón nachfragen!

Albergue Mesón El Acebo, C/Real 16, 23 Plätze, 2 Zi., Winterferien geschl., Tel. 987695074.

La Posada del Peregrino, C/Real 67–69, direkt am Ortseingang rechts, 4 Zi., Tel. 987957875 und 654895611, www.laposadadelperegrino.es; sehr schön, mit Restaurant und Bar, ziemlich neu.

Casa Rural La Rosa del Agua, C/Real 52, am Ortseingang links, Tel. 616849738, www.larosadelagua.com.

Casa Rural La Trucha, ausgeschildert, 2 Zi., Tel. 987695548.

Casa Rural Monte Irago, C/Real, Ortsmitte, 3 Zi., Tel. 987970028 und 639721242, www.lacruzdeferro.com.

Riego de Ambrós

Albergue de Riego de Ambros, Pza. de San Sebastián, neben Ermita San Sebastián, 30 Plätze, Dez. bis März geschl.

Pensión Riego de Ambrós, Ctra. de Astorga 3, 4 Zi., Tel. 987695188.

Mesón Ruta de Santiago, im Ort erfragen, Tel. 987695190.

Molinaseca

Albergue de Peregrinos de Molinaseca, Avda. Manuel Fraga Iribarne, am Ortsausgang außerhalb in Richtung Ponferrada, 40 Plätze; sehr schöne Herberge!

Albergue Santa Marina, Avda. Manuel Fraga Iribarne, am Ortsausgang rechts, 56 Plätze, Tel. 987453077 und 615301390, Dez. bis Febr. geschl.

Hotel Rural De Fioriana, Avda. Manuel Fraga Iribarne, am Ortsausgang, Tel. 987453147, www.defloriana.com; sehr chic, etwas teurer.

Hotel Restaurante La Posada de Muriel**, Pza. de Santo Cristo, am Ortsausgang, 5 Zi., Tel. 987453201, www.laposadademuriel.com.

Hostal Mesón El Palacio**, C/El Palacio 16, 4 Zi., Tel. 987453094, www.casaelpalacio.com; direkt hinter der Brücke rechts.

Casa Rural La Casa del Reloj, Avda. Manuel Fraga Iribarne, im Zentrum, 10 Zi., Tel. 987453124, www.molinaseca.com; in altem herrschaftlichen Haus, sehr stil- und stimmungsvoller Aufenthaltsraum, schöne Zimmer.

Casa Rural San Nicolás, C/La Iglesia 43, 5 Betten, Tel. 629804061.

Casa Rural Babel, C/Real 42, 3 Zi., Tel. 987453064 und 616443471, www.latorredebabel.com.

Casa María, C/La Iglesia 25, Tel. 987453160 und 638705958, www.molinasecamaria.com.

Casa Rural Pajarapinta, C/Real 30, 6 Zi., Tel. 987453040.

Etappe 26: Molinaseca – Villafranca del Bierzo

Ponferrada

Refugio San Nicolás de Flüe, C/de la Loma, 174 Plätze; wird gelobt.

Hotel Los Templarios**, C/Florez Osorio 3, 18 Zi., Tel. 987411484, www.hotellostemplarios.info.

Hostal Rio Selmo**, C/del Rio Selmo 22, Tel. 987402665, www.hostalrioselmo.es.

Hotel El Castillo***, Avda. del Castillo , 48 Zi., Tel. 987456227; www.hotel-elcastillo.com.

Hotel Madrid Bierzo***, Avda. de la Puebla 44, 45 Zi., Tel. 987411550, www.hotelmadridponferrada.com.

Fuentes Nuevas

Hostal Monte Claro**, Avda. Antonio Cortés 24, 24 Zi., Tel. 987455703.

Camponaraya

Niemand wird hier übernachten wollen.

Albergue de peregrinos, in Kirche oder Rathaus fragen, vermutlich nur 6 Plätze!

Hostal Nuevo Lugar, N-VI, Km 395, Tel. 987424441.

Hostal Mafaval, Ctra. Madrid–Coruña, Km 394, Tel. 987450112.

Cacabelos

Albergue Santuario de la Quinta Angustia, Pza. del Santuario, am Ortsausgang hinter Brücke und neben Ermita San Roque, 70 Plätze, Nov. bis April geschl.; 2-Bett-Kammern um eine Kirche herumgebaut.

Hotel La Moncloa de San Lazaro***, C/Cimadevilla 97, 8 Zi., Tel. 987546101, www.moncloadesanlazaro.com; etwas teuer aber gut.

Hotel Villa de Cacabelos***, Avda. de la Constitución 12, 34 Zi., Tel. 987548148, www.hotelvilladecacabelos.es; chic.

Hostal Santa Maria**, C/Santa Maria 20, 20 Zi., Tel. 987549588, www.hostalsantamaria.net; prima, sauber.

Pensión El Molino, C/Santa Maria 10, Tel. 987546829.

Hostal La Gallega, C/Santa Maria 23, 19 Zi., Tel. 987549476 und 680917109, www.hostalgallega.com; mit Pulperia.

Pieros

Albergue El Serval y la Luna, C/El Pozo 15, 19 Plätze, Tel. 639888924.

Villafranca del Bierzo

Albergue municipal de Villafranca, Campo de la Gallina, am Ortseingang neben Santiago-Kirche, 62 Plätze, im Sommer weitere Plätze in Zelten, www.villafrancadelbierzo.org, Dez. bis Febr. geschl.

Albergue Ave Fénix, C/Santiago 10, neben Santiago-Kirche, 80 Plätze, Tel. 987540​229 und 626146115, www.albergueavefenix.com; sehr schöne Herberge!

Albergue de la Piedra, C/Espíritu Santo 14, 28 Plätze, 6 Zi., Tel. 987540260, www.alberguedelapiedra.com, Dez. bis Febr. geschl.

Albergue Viña Femita, C/Calvo Sotelo 2, 150 m von Pza. Mayor entfernt, 32 Plätze, 3 Zi., Tel. 987542490 und 618985327, www.vinafemita.com; mit Restaurant.

Posada Plaza Mayor***, Pza. Mayor 4, Tel. 987540620, www.villafrancaplaza.com; sehr modern, nicht ganz billig, aber jeden Cent wert.

Hotel San Francisco*, Pza. Mayor 6, 20 Zi., Tel. 987540465, www.hotelsanfrancisco.org.

Hostal Burbia**, Fuente Cubero 13, Tel. 987542667, www.hostalburbia.com.

Hostal Casa Méndez**, C/Espiritu Santo 1, 12 Zi., Tel. 987542408, www.casamendez.es.

Hostal La Puerta del Perdón**, Pza. de Prim 4, 7 Zi., Tel. 987540614 und 605785053, www.lapuertadelperdon.com; sehr schön.

Hostal Comercio*, Puente Nuevo 2, 14 Zi., Tel. 987540008.

Hostal Convento San Nicolás El Real*, Travesía San Nicolás 4, 24 Zi., Tel. 987540483; sehr originell in einem alten Konvent, jedoch einfach.

Hostal El Cruce*, C/San Salvador 37, 12 Zi., Tel. 987542469 und 670250973, www.hostalcruce.com.

Hostal Viña Femita*, Avda. Calvo Sotelo 2, 8 Zi., Tel. 987542490.

Hostal Venecia, N-VI, Km 410, 12 Zi., Tel. 987540468.

Casa Rural La Llave, C/del Agua Ribadeo 37, 4 Zi., Tel. 987542739 und 648030888, www.lallaverural.es.

Etappe 27: Villafranca del Bierzo – O Cebreiro

Pereje

Albergue de Pereje, C/Camino de Santiago, 60 Plätze; schöne Herberge!

Casa Rural Las Coronas, Tel. 987540138 und 699512004.

Trabadelo

Albergue de Trabadelo, C/Camino de Santiago, gegenüberRathaus, 36 Plätze, Dez. bis Febr. geschl.

Casa Rural Albergue Crispeta, C/Camino Santiago 1, am Ortseingang rechts, 34 Plätze, 7 DZ, Tel. 620329386, www.osarroxos.com.

Hostal Nova Ruta*, Ctra. Madrid–Coruña, Km 414, im Valcarce-Tal, 14 Zi., Tel. 987566431; wird nicht gelobt.

Bar-Pensión El Puente Peregrino, C/Camino de Santiago 153, 3 Zi., Tel. 987566500; etwas alternativ.

Casa Rural Os Arroxos, C/Camino Santiago, 10 Betten, 4 Zi., Tel. 696978653, www.osarroxos.com.

La Portela de Valcarce

Albergue El Peregrino, C/Camino de Santiago 5, 28 Plätze, Tel. 987543197, www.laportela.com; sehr einfach.

Albergue Cristina y Michel, Ctra. N–IV, Km 419, 35 Plätze, Tel. 679941123.

Hostal Valcarce***, Ctra. Madrid–A Coruyña, Km 418, 40 Betten, Tel. 987543180; unschön direkt an Straße und Tankstelle gelegen.

Hostal El Peregrino, s. o.; einfach.

Ambasmestas

Albergue Das Ánimas, C/Campo Bajo 3, 18 Plätze, Tel. 619048626, www.dasanimas.com, Ostern bis Okt. geöffnet.

Centro de Turismo Rural de Ambasmestas**, 23 Zi., Tel. 987561351, www.ambasmestas.com.

Vega de Valcarce

Albergue municipal, C/Pandelo, in der Casa Cultura mitten im Ort, 92 Plätze.

Albergue Do Brasil, Ctra.N–VI, Km 426, 46 Plätze, Tel. 987543045 und 650368585, www.alberguedobrasil.com, Ostern bis Okt. geöffnet; wird sehr unterschiedlich beurteilt.

Mesón y Casa Rural Las Rocas, Camino de Santiago, 5 Zi., Tel. 987543208, www.mesonlasrocas.com; sehr schöne Unterkunft, Bar und gutes Restaurant gegenüber.

Hostal Fernández, Pza. Municipal, 5 Zi., Tel. 987543027.

Casa Rural El Recanto, Camino de Santiago 38, direkt unter der hohen Autobahnbrücke, 4 Zi., Tel. 987543202, www.elrecanto.com; Infos in der gegenüberliegenden Bäckerei.

Ruitelán

Albergue Pequeño Potala, Ctra. N–VI 22, 34 Plätze, Tel. 987561322, www.pequepotala.com; wird gelobt.

Las Herrerías de Valcarce

Refugio en Herrerías, in Ortsmitte nahe des Rastplatzes, 19 Plätze, 2 DZ, 1 EZ, Tel. 654353940, Mitte April bis Ende Okt. geöffnet.

Casa Rural Paraíso del Bierzo, am Ortseingang, 26 Betten, Tel. 987684137 und 629928260, www.paraisodelbierzo.com; sehr schönes Haus mit kleiner Bar und hervorragendem Restaurant.

Bar Do Ferreiro, C/Camino Santiago 41, in Ortsmitte, 3 Zi., Tel. 679478150.

Hospital

Bar Casa Polin, 4 Zi., Tel. 987543039; Abendessen und Frühstück.

La Faba

Albergue Peregrinos de La Faba, 60 Plätze, www.lafaba.weebly.com, Nov. bis Mitte März geschl.; unterhalten vom Stuttgarter Jakobusverein „Ultreia“; wird gelobt.

El Rincón de Rosalina, 7 Plätze, Fax. 616580646; bei Marcel aus Deutschland geht’s recht alternativ zu.

La Laguna

Albergue A Escuela, am Ortsausgang, 20 Plätze, 1 DZ, Tel. 987684786 und 619479238, Ostern bis Okt. geöffnet; mit Restaurant und Bar.

O Cebreiro

Albergue de O Cebreiro, am Ortsausgang, 104 Plätze.

Hostal San Giraldo de Aurillac, Tel. 982367125; historische Pilgerherberge.

Hostal Bar Mesón Antón, Tel. 982151336.

Casa Rural Carolo, 10 Zi., Tel. 982367168.

Casa Rural Frade, Tel. 982367104.

Casa Rural Venta Celta*, 6 Zi., Tel. 98236​7137; ordentlich, sehr gute, hausgemachte galicische Küche (Caldo gallego, Pulpo).

Hotel Santuario, Tel. 982367125.

Etappe 28: O Cebreiro – Triacastela

Liñares

Casa Rural Jaime, Ctra. Triacastela–O Cebreiro, 4 Zi., Tel. 982367166.

Hospital de la Condesa

Albergue municipal, am Ortseingang, 20 Plätze; sehr einfach.

Casa Rural O Tear, Haus Nr. 14, 3 Zi., Tel. 620364025.

Alto do Poio (Passhöhe)

Albergue del Puerto, 16 Plätze, Tel. 982367172; in der Bar Del Puerto nachfragen; sehr einfach.

Hostal Santa María do Poio**, 14 Zi., Tel. 982367167.

Fonfría

Albergue A Reboleira, C/Camino de Santiago 15, Ortsmitte, 40 Plätze, plus ca. 80 Plätze in einer Palloza, Tel. 982​181271 und 659061196, Dez. bis Febr. geschl.

Casa Rural Galego, 5 Zi., Tel. 982161461.

Casa Rural Restaurant Nuñez, 4 Zi., Tel. 982161335.

O Biduedo/Viduedo

Albergue de Peregrinos Casa Quiroga (s. u.), am Ortseingang, 15 Plätze.

Casa Rural Casa Quiroga (auch Mesón Betularia), am Ortseingang, 9 Zi., Tel. 982187299.

Casa Rural Casa Xato, Ortsmitte, 7 Zi., Tel. 982187301; sehr schön.

As Pasantes/Pasantes

Casa Rural Caloto, 3 Zi., Tel. 982187347.

Triacastela

Albergue de Triacastela, am Ortseingang links, 56 Plätze.

Albergue Complexo Xacobeo, C/Luis Cadórniga Carro 4, 48 Plätze, 6 DZ, Tel. 982​548037, www.complexoxacobeo.com.

Albergue del Oribio, Avda. Castilla 20, 27 Plätze, Tel. 982548085 und 616774558, www.albergueoribio.netai.net.

Albergue de peregrinos Aitzenea, Pza. Vista Allegre 1, am Ortsausgang Richtung Samos, 38 Plätze, Tel. 982548076 und 670452476, Nov. bis März geschl.

Albergue Turístico Berce do Camiño, Rúa Camilo José Cela 11, 27 Plätze, Tel. 982548127.

Albergue Casa Olga, Rúa do Castro, Tel. 982548134 und 660264170, www.casaolga.net.

Albergue A Horta de Abel, Rúa del peregrino 5, 20 Plätze, Tel. 608080556, www.casapacios.es.

Hostal Fernández*, Travesía de la Iglesia 3, 14 Zi., Tel. 982548148.

Pensión O Novo, Avda. Camilo José Cela 14, 2 Zi., Tel. 982548105; unfreundlicher Wirt.

Pensión Villasante, Avda. Camilo José Cela, 7 Zi., Tel. 982548116.

Hostal Casa David, Travesía Baltasar 2, Tel. 982548144; Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht!

Hostal García, Rúa Peregrino 8, am Ortseingang rechts, Tel. 982548024; einfach, aber o.k.

Hostal Londres, Calvo Sotelo 153, Tel. 982532456.

Etappe 29: Triacastela – Sarria

Pintín

Pensión Casa Cines, Pintín 5, 7 Zi., Tel. 982167939 und 685140635.

Calvor

Albergue Calvor, am Kreisel außerhalb des Orts, 22 Plätze.

San Mamede

Albergue Privado Paloma y Leña, Ctra. Samos–Pintín, Km 3, zwischen Aguiada und San Mamede auf freiem Feld, 32 Plätze, 5 DZ, Tel. 982533248 und 658906816, www.palomaylena.com, Dez. bis Mitte Febr. geschl.; sieht gut aus; Frühstück und Abendessen für Pilger.

Sarria

Albergue de Sarria, Rúa Maior 79, 40 Plätze.

Die Calle Mayor (galicisch: Rúa Maior) ist die Pilgermeile in der oberen Altstadt:

Albergue Don Álvaro, Rúa Maior 10, 40 Plätze, Tel. 982531592 und 686468803, www.alberguedonalvaro.com; wird gelobt.

Albergue Los Blasones, Rúa Maior 31, 42 Plätze, Tel. 982530666 und 600512565, www.alberguelosblasones.com, Nov. bis Febr. geschl., im Winter für Gruppen geöffnet; schön.

Albergue O Durmiñento, Rúa Maior 44, 43 Plätze, 1 DZ, Tel. 982531099 und 600862508, Jan. und Febr. geschl.

Albergue Internacional, Rúa Maior 57, 45 Plätze, 1 DZ, Tel. 982535109, www.albergueinternacionalsarria.es; im Winter anrufen; wird gelobt.

Albergue Dos Oito Marabedís, Rúa Conde de Lemos 23, 24 Plätze, 3 Zi., Tel. 629461770, Nov. bis April geschl.

Albergue Rua Nova, Rúa Nova 70, 30 Plätze, in der Saison geöffnet, Tel. 98253​1478 und 620164366.

Albergue A Pedra, Vigo de Sarria 19, am Stadteingang neben der Tourist-Information, 15 Plätze, 3 Zi., Tel. 982530130 und 652517199, Dez. bis Febr. geschl.

Albergue San Lázaro, Rúa San Lázaro 7, 30 Plätze, 1 DZ, Tel. 982530626 und 659185482, www.alberguesanlazaro.com, Nov. bis März geschl.

Albergue Casa Peltre, Escalinata da Fonte 10, 22 Plätze, Tel. 606226067, www.casapeltre.es.

Hotel NH Alfonso IX***, Rua del Peregrino 29, direkt am Fluss, 60 Zi., Tel. 982530005; spezielle Preise für Pilger.

Hotel Oca Villa de Sarria**, Rúa Benigno Quiroga 49, Tel. 982533873.

Hotel Mar de Plata*, Rúa Formigueiros 5, 25 Zi., Tel. 982530724.

Hotel Roma*, Rúa Calvo Sotelo 2, 18 Zi., Tel. 982532211.

Hostal Casa Matias**, Rúa Calvo Sotelo 39, Tel. 982530559 und 686391117.

Pensión Il Fiorino* Rúa Calvo Sotelo 198, Tel. 982535400.

Pensión Escalinata*, Rúa Maior 76, Tel. 982530259.

Pensión Camiño Frances, Rúa Maior 19, Tel. 982532351.

Alternativroute über das Kloster Samos

Lusío

Casa Forte de Lusío, Lusío 5, 60 Plätze, Tel. 659721324.

Samos

Albergue del Monasterio de Samos, im Kloster, 70 Plätze, www.abadiadesamos.com; von Mönchen geleitet, sehr einfach.

Albergue Casiña de Madera, C/Salvador 16, gegenüber Kloster, 18 Plätze, Tel. 653824546.

Albergue A Cova de Frade, C/Salvador 1, 20 Plätze, 2 DZ, Tel. 982546087 und 61666​4968, www.acovadofrade.blogspot.com.

Albergue Val de Samos, Avda. Compostela 16, 48 Plätze, Tel. 982546163 und 609638801, www.valdesamos.com, Nov. bis Mitte April geschl.

Domus Itineris, El Salvador 2, beim Kloster, 15 Zi., Tel. 982546088 und 6869​79485, www.domusitineris.com.

Hotel A Veiga*, am Ortsausgang, 15 Zi., Tel. 982546052.

Hostal Victoria*, Rúa Salvador 4, gegenüber Kloster, 8 Zi., Tel. 982546022.

Casa Rural Casa Licerio, am Ortsausgang, 5 Zi., Tel. 982546012.

Casa Rural Díaz, C/Vilachá 4, ca. 3,5 km hinter Samos, 10 Zi., Tel. 982547070 und 619164748, www.casadediaz.com.

Etappe 30: Sarria – Portomarín

Vilei

Albergue Casa Barbadelo, Km 108, 23 Plätze, Tel. 638674607, www.barbadelo.com, Ostern bis Okt. geöffnet.

Barbadelo

Albergue de Barbadelo, direkt am Weg etwas außerhalb von Barbadelo, 18 Plätze; einfach.

Pensión-Albergue A Casa de Carmen*, San Silvestre, 32 Plätze, 2 Zi., Tel. 982532294 und 606156705, www.acasadecarmen.com; schön.

Albergue O Pombal, 100 m von Gemeindeherberge entfernt, 8 Plätze, Tel. 686718732, www.albergueopombal.blogspot.com, Ostern bis Nov. geöffnet.

Rente

Casa Nova de Rente, am Ortsende, 6 Zi., Tel. 982187854, Zimmer, aber auch Frühstück und andere Speisen für müde Pilger; schöner Bauernhof, sehr zu empfehlen!

Casa Rural Caxigueiro, ca. 800 m abseits des Camino nach rechts, 4 Zi., Tel. 982534020.

Morgade

Bar Casa Rural Casa Morgade*, 16 Plätze, 5 Zi., Tel. 982531250, www.casamorgade.com, Ostern bis Anfang Nov. geöffnet; schön, mit Bar und Restaurant.

Ferreiros

Albergue de Ferreiros, Ctra. Ferreiros, 22 Plätze; angeblich werden Pilger nicht aufgenommen, die erst in Sarria gestartet sind, um nur die letzten 100 km zu laufen; sehr einfach.

Casa Rural Cimadevilla, etwas abseits des Wegs nahe Ferreiros, nach Anruf erfolgt Abholung, Tel. 982541216.

A Pena/Pena

La Cansera, am Ortsende; schön

Marcadoiro/Mercadoiro

Albergue Mercadoiro, Km 95, 36 Plätze, 2 Zi., Tel. 982545359 und 676476260, www.mercadoiro.com, Mitte Nov. bis Febr. geschl.; mit Bar La Bodeguiña und Garten.

Portomarín

Albergue de Portomarín, Ctra. de Lugo (Ortsmitte), 110 Plätze.

Jugendherberge Benigno Quiroga, am Ortseingang gleich hinter der Brücke, Tel. 982545022.

Albergue Ferramenteiro, Rúa Chantada 3, 120 Plätze, Tel. 982545362 und 630958866, www.albergueferramenteiro.com, geöffnet nach Bedarf.

Albergue privado O Mirador, C/Peregrino 27, 29 Plätze, Tel. 982545323.

Albergue y Pensión El Caminante, Rúa Sánchez Carro, 46 Plätze, 21 Zi., Ostern bis Okt. geöffnet, Tel. 982545176.

Albergue-Habitaciones Porto Santiago, C/Diputación 8, 14 Plätze, 4 Zi., Tel. 6188​26515, www.albergueportosantiago.com, Dez. und Jan. geschl.

Albergue Ultreia, C/Diputación 9, 23 Plätze, 5 Zi., Tel. 982545067 und 676607292, www.ultreiaportomarin.com.

Albergue Manuel, C/Rúa do Miña 1, 16 Plätze, 4 Zi., Ostern bis Okt. geöffnet, Tel. 982545385, www.pensionmanuel.com.

Hotel Pousada de Portomarín***, Avda. de Sarria, 34 Zi., Tel. 982545200, www.pousadadeportomarin.com; die besten Zeiten sind vorbei.

Hotel Villa Jardín*, Rúa Do Miño 14, 36 Zi., Tel. 982545054, www.hotelvillajardin.com.

Hostal Posada del Camino*, Rúa de Lugo 1, 45 Betten, Tel. 982545081.

Pensión Pérez, Pza. Aviación Española, Tel. 982545040.

Pensión Portomiño, C/Sánchez Caro 23, 12 Zi., Tel. 982547575.

Pensión Arenas**, Pza. Condes de Fenosa 5, 12 Zi., Tel. 982545386.

Casa Mariña, 750 m außerhalb von Portomarin, 3 Zi., Tel. 982545105 und 690692861, www.casaruralsantamaria.com.

Etappe 31: Portomarín – Palas de Rei

Gonzar

Albergue de Gonzar, direkt an der Straße, 28 Plätze.

Casa Garcia, kurz vor Gonzar nach links in den Ort abzweigen, 40 Plätze, 5 DZ, Tel. 982157842 und 670862386.

Pensión Casa Garcia**, s. o.

Castromaior

Hostal Casa Maruja*, in der Ortsmitte, 4 Zi., Tel. 982189054.

O Hospital

Albergue público, in der alten Schule, 32 Plätze.

Hostal Labrador*, Tel. 982545303.

Ventas de Narón/​Vendas de Narón

Albergue Vendas de Narón, in der alten Schule am Ortsausgang, 22 Plätze.

Albergue-Bar O Cruceiro, 22 Plätze, Tel. 658064917.

Albergue Casa Molar, C/Ventas 4, 22 Plätze, Tel. 696794507.

Pensión O Cruceiro, 2 Zi., s. o.

Ligonde

Albergue La Escuela, in der alten Dorfschule am Ortsausgang, 20 Plätze; sehr schön.

Albergue Fuente del Peregrino, Ligonde 4, 20 Plätze, Tel. 687550527, www.lafuentedelperegrino.com, Okt. bis Mai geschl.

Hostal Casa Mariluz, etwas außerhalb hinter Ligonde, Tel. 982169141.

Airexe/Eirexe

Albergue de Airexe, Airexe 17, in der alten Schule, 20 Plätze.

Pensión Eirexe, 2 Zi., Tel. 982153475.

Portos

Albergue-Bar A Calcada, kurz nach Portos, 10 Plätze, Tel. 982183744; Bar und kleine Gerichte, guter Eindruck!

Lestedo

Albergue A Calzada, 10 Plätze, Tel. 982183744, Okt. bis März geschl.

Casa Rural El Rectoral de Lestedo, 10 Zi., Tel. 982153435; teuer und chic.

Palas de Rei

Albergue de Palas de Rei, gegenüber Rathaus, 60 Plätze.

Albergue municipal, C/As Lagartas, am Ortseingang links, ca. 1 km vor dem Zentrum, 112 Plätze, Ostern bis Okt. geöffnet.

Albergue Os Chacotes, C/As Lagartas, am Ortseingang rechts, ca. 1 km vor dem Zentrum, 112 Plätze.

Albergue Mesón de Benito, Rúa da Paz, 100 Plätze, Tel. 636834065 und 6672​32184, www.alberguemesondebenito.com, Ostern bis Mitte Okt. geöffnet.

Albergue Buen Camino, Rúa do Peregrino 3, 41 Plätze, Tel. 982380233 und 639882229, www.alberguebuencamino.com, Ostern sowie Mitte Mai bis Mitte Okt. geöffnet.

Albergue O Cabalo Verde, Travesia do Mercado, Tel. 982374152.

Hostal Vilariño*, Avda. de Compostela 16, 15 Zi., Tel. 982380152; einfach, gut, mit Bar und Restaurant.

Pensión Barcelona*, Avda. de Compostela 39, 8 Zi., Tel. 982374114; von Pilgern gelobt.

Hotel Casa Benilde*, C/Mercado, 18 Zi., Tel. 982380717, www.hotelcasabenilde.com.

Pensión La Cabaña***, C/Bernadino Pardo Ouro 4, ca. 800 m vor dem Zentrum, 30 Zi., Tel. 982380750, www.complejolacabana.com.

Hostal Casa Curro*, Avda. de Ourense 15, 18 Zi., Tel. 982380044.

Hostal Restaurante Ponterroxán*, Roxán 109, 40 Zi., Tel. 982380132.

Hostal Arcos, Avda. de Compostela, Tel. 982380399.

Pensión Bar Guntina*, Rúa do Peregrino 4, 20 Zi., Tel. 982380080.

Pensión Maite*, Avda. de Compostela 32, 6 Zi., Tel. 982380051.

Pensión Bar Plaza*, Avda. de Compostela 21, Tel. 982380109.

Pensión San Ignacio*, Avda. de Compostela 11, Tel. 982380109; Rezeption in der Pensión Bar Plaza.

Etappe 32: Palas de Rei – Arzúa

San Xulián

Albergue O Abrigadoiro, 18 Plätze, Tel. 982374117 und 676596975, www.everyoneweb.es, Ostern bis Ende Okt. geöffnet; es wird gekocht.

Ponte Campaña

Albergue Casa Domingo, 18 Plätze, Tel. 982​163226 und 630728864, www.alberguecasadomingo.com, Nov. bis April geschl.; schön, mit Bar, es wird gekocht.

Casanova

Albergue Mato Casanova, 20 Plätze.

O Coto

Casa Rural Los Somoza, Tel. 981507372.

Hostal Bar A los dos Alemanos (Zu den zwei Deutschen), Tel. 981507337.

Hostal Casa Blanca, Tel. 982163294.

O Leboreiro/Leboreiro

Albergue municipal, nach dem Ort, 20 Plätze, Achtung: möglicherweise geschlossen; sehr einfach.

Melide

Albergue Municipal, C/de San Antonio 25, 156 Plätze.

Albergue Turistico O Apalpador, C/de San Antonio 23, am Stadtausgang, 30 Plätze, Tel. 981506266 und 679837969, www.albergueoapalpador.com.

Pousada Chiquitín, C/de San Antonio 18, 16 Zi., Tel. 981815333, www.pousadachiquitin.es; prima.

Hostal Continente*, C/Luis Seoane 8, Tel. 981506182; gut, aber laut.

Hotel Carlos 96*, Avda. de Lugo 119, Ortseingang, 32 Zi., Tel. 981507633, www.hc96.com.

Pensión Xaneiro I*, San Pedro 22, Tel. 981505015.

Hotel Xaneiro II*, Avda. Habana 43, Ortsmitte, 24 Zi., Tel. 981506140, www.xaneiro.com.

Hostal Restaurante Sony*, Ctra. de Santiago, Ortsausgang, 20 Zi., Tel. 98150​5473, www.restaurantesony.com.

Castañeda

Albergue Santiago, 6 Plätze, 1 Zi., Tel. 981501711 und 669761698.

Casa de Turismo Vacaciona, Tel. 605787382.

Pensión Casa Milia, C/Lugar Portela, abseits des Camino, Tel. 981501625, www.casamilia1.com; sehr schön!

Rivadiso/Ribadiso

Albergue municipal, nahe am Bach, 62 Plätze; sehr schön gelegen.

Albergue Los Caminantes, nahe Gemeindeherberge, 66 Plätze, Tel. 981500295 und 647020600, ribadiso.albergueloscaminantes.com, Ostern bis Okt. geöffnet.

Arzúa

Albergue de Arzúa Río Vello, Cima de lugar 6, am Camino im Stadtzentrum neben Capilla da Magdalena, 46 Plätze; schön.

Albergue Ultreia, Avda. de Lugo 126, Ortseingang, 36 Plätze, Tel. 981500471 und 626639450, www.albergueultreia.com.

Albergue turistico Santiago Apóstol, Avda. de Lugo 107, 500 m vom Ortszentrum, 72 Plätze, Tel. 981508132 und 660427771, www.alberguesantiagoapostol.com.

Albergue Vía Láctea, Rúa José Antonio 26, 50 m von der Kirche entfernt, 60 Plätze, Tel. 981500581 und 616759447, www.alberguevialactea.com, ganzjährig je nach Pilgeraufkommen.

Albergue Don Quijote, Ctra. Lugo 130, 50 Plätze, Tel. 981500139 und 696162695, www.alberguedonquijote.com; gehört zur Pensión Rúa.

Albergue da Fonte, Rúa do Carmen 18, 22 Plätze, Tel. 659999496, www.alberguedafonte.com, Anfang März bis Okt. oder Nov. geöffnet; guter Eindruck.

Albergue Los Caminantes II, C/de Santiago 14, neben Rathaus, 35 Plätze, Tel. 647020600, arzua.albergueloscaminantes.com, Anfang April bis Okt. geöffnet.

Hostal Residencia Teodora**, Avda. de Lugo 38, bei Tourist-Information, 29 Zi., Tel. 981500083, www.casateodora.com; meine Empfehlung!

Hotel Suiza**, Ctra. Santiago, Km 64, am Ortsende, außerhalb, 30 Zi., Tel. 981500908, www.hsuiza.com.

Hostal Mesón do Peregrino*, Ramón Franco 7, 10 Betten, Tel. 981500145, www.mesondoperegrino.com.

Hostal Rúa**, C/Lugo 130, Tel. 981500139, www.pensionrua.com; wird empfohlen.

Hostal O Retiro*, Avda. de Lugo, ganz am Ortseingang von Arzúa, 0:15 Std. Fußweg ins Zentrum, 12 Zi., Tel. 98150​0554 und 659220227; nüchtern.

Pensión Vilariño Moscoso, Rúa Calexa 92, 6 Zi., Tel. 981500068 und 687926604, www.pensionvilarino.com.

Pensión Arcano*, Rúa do Castro 6, Tel. 981500292 und 679154495, www.pensionarcano.com.

Casa Frade*, Rúa Ramón Franco 10, Tel. 981500019.

Etappe 33: Arzúa – A Rúa

Salceda

Albergue Pousada de Salceda, N-547 p.k. 75, 12 Plätze, Tel. 981502767, www.pousadadesalceda.com.

Pousada de Salceda, N-547 p.k. 75, Tel. 98150​2767, www.pousadadesalceda.com.

A Brea

Hostal O Mesón*, San Miguel de Cerceda 16, Tel. 981511040.

Santa Irene

Albergue de Santa Irene, am Ende des Orts, nach dem Rastplatz, 36 Plätze; einfach.

Pensión Albergue Santa Irene, nach der Kirche, 15 Plätze, Ostern bis Okt. geöffnet, Tel. 981511000; Frühstück und Abendessen.

A Rúa

Hotel O Pino*, Rúa de Arca 9, bei Km 19 500 m nach rechts, 30 Plätze, Tel. 981511035, www.hotelopino.com; sehr gutes und schönes Haus, prima Essen.

Casa Rural Apartamento O Acivro**, bei Km 19, 4 Zi., Tel. 981511316.

Pensión Casa da Galega*, bei Km 19, Tel. 981511463.

Etappe 34: A Rúa – Santiago de Compostela

Pedrouzo

Hinweis: nicht direkt am Weg, aber nahebei und mit einigen Unterkünften gesegnet. Hinter Rúa an der N-547 der Beschilderung nach links folgen.

Albergue de Arca do Pino, 120 Plätze.

Albergue Porta de Santiago, Avda. Lugo 11, im Ortszentrum, 60 Plätze, Tel. 981511103 und 607835354, www.portadesantiago.com, ab März nach Bedarf geöffnet; wird gelobt.

Albergue O Burgo, Avda. Lugo 47, neben Tankstelle, 20 Plätze, 5 DZ, Tel. 630404138.

Albergue Edreira, Rúa da Fonte 19, 56 Plätze, Nov. bis Febr. geschl., Tel. 98151​1365 und 660234995, www.albergue-edreira.com; schön.

Pensión Compás*, Avda. de Santiago 6, 10 Zi., Tel. 981511309.

Pensión Arca*, Rúa os Mollados 25, Tel. 981511437 und 657888594, www.pensionarca.blogspot.com.

Pensión Maruja*, Rúa Nova 5, 3 Zi., Tel. 630404138.

Pensión Maribel*, Rúa dos Mollados 7, 6 Zi., Tel. 981511404 und 609459966.

Pensión Codesal*, Rúa Codesal 17, Tel. 981511061 und 600506351.

Amenal

Hostal A Regueira, Amenal 11, Tel. 699379206.

Lavacolla/Labacolla

(Flughafen von Santiago de Compostela)

Hotel Ruta Jacobea***, Lavacolla 41, Tel. 981888211, www.rjacobea.com.

Hotel Casa de Amancio, Vilamaior 9, Tel. 981897086 und 617628083, www.casadeamancio.com.

Pensión San Paio**, La Fábrica, 17 Zi., Tel. 981888205.

Casa Rural Pazo Xan Xordo, Xan Xordo 6, Tel. 981888259, www.pazoxanxordo.com; gut.

Hostal La Concha, Rúa Lavacolla 1, Tel. 981888390.

Hotel Garcas*, C/Naval 2, Tel. 981888225.

Vilamaior

Casa Rural Casa de Amancio, Vilamaior 9, Tel. 981897086, www.casadeamancio.com; sehr schön.

San Marcos

Hotel Monte do Gozo*, Rua do Gozo 18 - San Marcos, Tel. 981558942.

Monte do Gozo

Albergue del Monte do Gozo, direkt am Jakobsweg kurz hinter dem Monte do Gozo, 370 Plätze (in Heiligen Jahren mehr!); hier kann man bis zu 3-mal übernachten.

Santiago de Compostela

Die offizielle Pilgerherberge von Santiago de Compostela ist die Herberge auf dem 4 km entfernten Monte do Gozo; gute Busverbindungen nach Santiago; bis zu drei Übernachtungen möglich, s. o.

Albergue Seminario Menor la Asunción, Rúa de Belvís s/n, 10 Min. von Kathedrale entfernt, 177 Plätze, www.albergueseminariomenor.com, von Ostern bis Okt. geöffnet; Herberge der Diözese von Santiago.

Albergue San Lázaro, Rúa de San Lázaro, am Ortseingang von Santiago, hinter Museo Pedagógico, 80 Plätze, bis zu drei Übernachtungen möglich; ca. 4 km von Kathedrale entfernt (Buslinie 6 alle 0:20 Std.).

Albergue Johannes XXIII, C/San Francisco, Convento San Francisco.

Albergue Jaime García Rodríguez, Rúa de Moscova s/n, 150 Plätze.

Albergue Acuario, C/Estocolmo 2, am Hostal San Lazaro die Stufen hinabgehen, auf halbem Weg ins Zentrum, 50 Plätze, mehrere Übernachtungen möglich, Tel. 981575438, www.albergueacuario.es, Dez. bis Febr. geschl.; sehr einfach, etwas alternativ.

Albergue O Fogar de Teodomiro, Pza. de la Algalia de Arriba 3, im Zentrum nahe der Pza. Cervantes, 20 Plätze, 1 DZ, Tel. 981582920 und 699631592, www.fogarteodomiro.com.

Albergue Santo Santiago, Rúa do Valiño 3, 30 Plätze, mehrere Übernachtungen möglich, Tel. 657402403.

Albergue Mundoalbergue, C/San Clemente 26, 34 Plätze, Tel. 981588625 und 696448737, www.mundoalbergue.es.

Es gibt in Santiago eine unüberschaubare Anzahl von Hotels, Pensionen und Privatzimmern aller Kategorien und Preise. Infos in den beiden Tourist-Informationen in der Rúa do Vilar: die Galicische TI (Hausnr. 30–32) mit Informationen über den Jakobsweg in Galicien und den Weg nach Finisterre, die Städtische TI (Hausnr. 63) mit Informationen über Unterkünfte.

Pensión Barbantes Lbredón**, Pza. de Fonseca 5, 1 Min. von der Kathedrale entfernt, 36 Zi., Tel. 981576520, www.libredonbarbantes.com; zwei angenehme, saubere Häuser mitten in der Altstadt, daher leider etwas laut.

Hotel Real*, Calderería 49, 13 Zi., Tel. 981569290, www.hotelreal.com.

Hotel Mapoula***, Entremurallas 10, 3°, Tel. 981580124, www.mapoula.com.

Hostal Alfonso**, Rúa Pombal 40, Tel.981585685, www.hostalalfonso.com.

Hotel San Clemente**, San Clemente 28, Tel. 981569350.

Hotel Airas Nuñez**, Rúa do Vilar 17, Tel. 981569350.

Pensión Badalada, Rúa Xelmírez 30, ca. 2 Min. von Kathedrale entfernt, Tel. 9815​72618 und 619052224, www.badalada.es.

Hotel Costa Vella, C/Porta da Pena 17, Tel. 981569530, www.costavella.com.

PR Santo Grial**, Rúa do Vilar 76, in der Altstadt, Tel. 629515961.

Etappe 35: Santiago de Compostela – Negreira

Ponte Maceira

Albergue Puente Maceira, direkt am Rio Tambre, 8 Plätze, 2 Zi., Tel. 981881680 und 607762598; mit Restaurant.

Negreira

Albergue de Negreira, C/Patrocinio, ca. 500 m hinter dem Ort in Richtung Negreiroa, 20 Plätze.

Albergue Lúa, Avda. de Santiago 22, direkt am Weg, 40 Plätze, Tel. 629926802, www.alberguelua.com.

Albergue Turístico San José, Rúa de Castelao 20, 50 Plätze, Tel. 881976934, www.alberguesanjose.es, Dez. bis Febr. geschl.

Albergue turístico de Logrosa, vor Negreira (beschildert), 20 Plätze, EZ, DZ, Tel. 981885820 und 646142554, www.alberguedelogrosa.com; in zwei galicischen Steinhäusern aus dem 18. Jh.

Hotel Tamara**, Avda. Santiago, am Ortseingang auf der Durchgangsstraße nach rechts gehen, 42 Zi., Tel. 981885201, www.hotel-tamara.com; einziges Hotel am Ort, mäßig.

Hostal La Mezquita, Rúa do Carmen 2, 8 Betten, Tel. 981881652; eigentlich nicht zu empfehlen.

Etappe 36: Negreira – Olveiroa

Vilaserío

Albergue municipal, in der alten Schule; einfach.

Albergue O Rueiro, Ortsmitte, 30 Plätze, Tel. 981893561 und 659568139, www.restaurantealbergueorueiro.com.

Santa Mariña

Albergue Bar-Restaurant Antelo, C/Santa Mariña 14, deutlich hinter dem Ort an der Straße AC-400, 10 Plätze, Tel. 981852897.

Ponte Olveira

Albergue O Refuxio da Ponte, hinter der Brücke, 10 Plätze, Tel. 981741706, www.orefuxiodaponte.com

Olveiroa

Albergue de Santiago de Olveiroa, in Ortsmitte nach rechts, 34 Plätze.

Albergue Hórreo, 30 Plätze, Tel. 981741673 und 617026005, www.casaloncho.com, Dez. bis Febr. geschl.

Pensión As Pias***, am Ortsende, 5 Zi., und einige in anderem Haus, Tel. 981741520, www.aspias.net; sehr empfehlenswert!

Pensión Rústica Casa Loncho, nahe Herberge, 5 Zi., Tel. 981741673 und 61702​6005, www.casaloncho.com.

Etappe 37: Olveiroa – Cee

Cee

Albergue O Bordón, Camiños Chans-Brens, 24 Plätze, Tel. 981746574 und 655903932.

Albergue A Casa da Fonte, Rúa de Arriba 36, 42 Plätze, Tel. 699242711.

Albergue O Camiño das Estrelas, Avda. Finisterre 78, 30 Plätze, Tel. 98174​7575, www.alberguecaminodasestrelas.com; von einigen Pilgern nicht besonders empfohlen.

Pensión Beiramar**, Avda. Finisterre 54, direkt am Hinweisschild für Corcubión am Ende der Bucht, am Stadtausgang von Cee, 8 Zi., Tel. 981745040 und 629114122, www.beiramar.com; persönlich und liebevoll geführt, sehr empfehlenswert!

Hotel Insua**, Avda. de Finisterre 82, 150 Betten, Tel. 981712211 und 678611085, www.hotelinsua.com.

Hotel Larry**, C/Magdalena 8, 21 Zi., Tel. 981746 441.

Hotel La Marina**, Avda. Fernando Blanco 26, 32 Zi., Tel. 981746511, www.hotellamarina.com.

Hotel Galicia*, C/Finisterre 85, Tel. 98174​6057.

Hotel Playa de Estorde*, direkt am Strand, Tel. 98174​5585.

Etappe 38: Cee – Finisterre

Corcubión

Albergue San Roque, ca. 2 km hinter und oberhalb von Corcubión im Ortsteil San Roque, 20 Plätze, www.amigosdelcamino.com.

Hotel El Hórreo***, C/Santa Isabel 1, direkt am Meer auf dem Weg von Cee nach Corcubión, 37 Zi., Tel. 9817​49185.

Estorde

Hostal-Restaurante Playa de Estorde, Tel. 981745585.

Sardiñeiro

Hotel Casa Lestón**

Hostal Nicola**, C/Fisterre, 16 Zi., Tel. 981743741.

Finisterre/Fisterra

Albergue de peregrinos de Fisterra, C/Real 2, im Zentrum, an der Pza. Sta. Catalina nahe Hafen, 36 Plätze; hier auch Pilgerurkunde für Fußpilger von Santiago.

Albergue O Encontro, C/El Campo, 9 Plätze, Tel. 981740369 und 696503363; klein.

Albergue da Paz, Rúa Victor Caldalda 11, nahe dem Castillo, 28 Plätze, Tel. 981740332 und 615423354, www.alberguedepaz.com.

Albergue do Sol, C/Atalaya 7, 30 Plätze, Tel. 981740655 und 617568648; alternativ.

Albergue Finistellae, Rúa Manuel Lago Pais 7, 20 Plätze, Tel. 637821296, www.finistellae.com.

Hotel Playa Langosteira**, Escaselas, 28 Zi., Tel. 981706830, www.hotelplayalangosteira.com.

Hotel Finisterre*, Bajada al puerto 8, im Zentrum, 48 Zi., Tel. 981740000, www.finisterrae.com; einfach.

Hostal Ancora*, Rúa Alcalde Fernández, 27 Zi., Tel. 981740791, www.hotelrestauranteancora.com.

Hotel Dugium**, C/San Salvador 26, Tel. 981740780 und 606606480, www.dugium.com.

Hotel A Langosteira*, Avda. de A Coruña 57, vor dem Ort, direkt am Strand, Tel. 981740​543; www.hotellangosteira.com.

Hotel Rústico Insula Finisterrae, A Insua 76, am oberen Ortsrand, Tel. 981712211 und 678661085, www.insulafinisterrae.com; nicht billig.

Hostal Rivas*, Ctra. Cabo, Tel. 981740027.

Hostal Mariquito*, Ctra. Santa Catalina 44–46, Tel. 981740084, www.hostalmariquito.es; wird unterschiedlich beurteilt.

Hostal Lopéz, Rúa do Carrasqueira 4, Tel. 981740449; wird gelobt.

Cabo Fisterra

Hotel O Semáforo**, Faro do Finisterre, 4 Zi., Tel. 981725869, www.osemaforo.com; direkt auf dem Kap beim Leuchtturm gelegen, das Nebelhorn kann stören, recht teuer.

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