Sightseeing-Alternativen

Schwerelos am Rhein

 Rheinpromenade: Die neu gestaltete Uferpromenade auf der Deutzer Rheinseite mit den einladenden Sitztreppen bietet beste Möglichkeiten, um nach dem Stadtbummel einen entspannten Blick auf Hohenzollernbrücke, Altstadt und Dom zu werfen. Das Kölsch bringt man am besten selbst mit oder kauft es vor Ort am Kiosk oder im Biergarten. → Tour 9

Rheinauhafen: Das ehemalige „Werthchen“ entpuppt sich heute als hypermodernes Stadtquartier am Rhein mit Industriearchitektur, geballter Urbanität sowie einer sorgfältig gepflegten Promenade, die zu Spaziergängen am Fluss einlädt. Mit dem „Siebengebirge“ ist übrigens nicht der gleichnamige Bergzug südlich von Bonn gemeint, sondern der erste Stahlskelettbau Kölns. → Tour 4

Rodenkirchen: Bestes Verkehrsmittel für eine Tour am Rhein entlang nach Süden ist das Fahrrad. Unterwegs quert man einen der besterhaltenen Villenvororte Deutschlands, bevor man sich auf dem idyllischen Dorfplatz von Rodenkirchen zwischen gemütlichen Fachwerkhäusern in einer der beiden Traditionswirtschaften stärkt. → Tour 12

Grüne Lungen

Stadtgarten: Klein und übersichtlich zeigt sich die auf preußische Initiative zurückgehende Grünanlage zwischen Belgischem Viertel und Mediapark. Kenner der Botanik sollten sich die Bäume genauer anschauen, denn der Stadtgarten birgt einige sehenswerte Raritäten. Auf dem Areal befindet sich auch ein Biergarten – eine stadtbekannte Jazzadresse. → Tour 7

Rheinpark: Das ehemalige Gartenschaugelände auf der Deutzer Rheinseite schließt sich unmittelbar nördlich an die Kölner Messe an. Der Park lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein, zudem kann man von hier aus mit der Seilbahn zurück auf die linksrheinische Seite fahren – und landet dann direkt am Zoologischen Garten. → Tour 9

Aachener Weiher: Der Teich gehört zum Inneren Grüngürtel, der die Neustadt nach Westen begrenzt. Bei warmen Temperaturen sonnen sich junge (und jung gebliebene) Städter auf den Wiesen, schließlich ist die Universität nur einen Steinwurf vom Aachener Weiher entfernt. Einen Biergarten gibt es selbstverständlich auch. → Tour 11

Noch mehr Museen

Schokoladenmuseum: Trotz der berühmten Kunsttempel – Kölns meistbesuchtes Museum ist das Schokoladenmuseum am Rhein. Wie ein Schiffsbug ragt der moderne Bau in den Fluss, zu den Attraktionen gehört ein Brunnen, aus dem kein Wasser, sondern Schokolade strömt. Besucher dürfen von der süßen Kuvertüre naschen. → Tour 4

Museum für Angewandte Kunst: Eines der schönsten und lohnendsten Museen liegt etwas stiefmütterlich abseits der ausgetretenen Pfade und beschäftigt sich mit Kunst und Design vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Wer wissen will, wie die Form die Funktion bestimmt (und umgekehrt die Funktion die Form) ist hier richtig. → Tour 3

Karnevalsmuseum: In der Hochburg des närrischen Treibens muss sich selbstverständlich ein eigenes Museum mit der Karnevalstradition auseinandersetzen. Willkommen sind hier alle Jecken, die dem kölschen Lebensgefühl auf die Spur kommen möchten – und zwar nicht nur in der Fünften Jahreszeit. → Tour 11

Köln von unten

 Ausgrabungen unterhalb des Doms: Überaus interessant ist eine Führung in den Bauch des Doms. Zahlreiche Hinterlassenschaften von den Vorgängerbauten, dazu eine ansehnliche Anzahl an Relikten aus der Antike lassen sich begutachten. Wer hingegen hoch hinaus will, bucht eine nicht weniger interessante Führung durch den Dachstuhl des Doms. → Tour 1

Ubierdenkmal: Das älteste Gebäude der Stadt wurde eher zufällig beim Bau eines Wohnhauses nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Einmal im Monat kann man das Denkmal im Keller besagten Hauses besichtigen. Es handelt sich um den Überrest eines römischen Hafenturms, der in seiner Gestalt den süddeutschen Limeswachtürmen glich. → Tour 4

Weltkriegsbunker: In den Katakomben vor dem Oberlandesgericht am Reichenspergerplatz befindet sich ein sehr gut erhaltener Röhrenbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, den man einmal im Monat im Rahmen einer kostenlosen Führung besichtigen kann. → Tour 6

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