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Kopenhagen

Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

GL Strand Bogcaféen

Mein Tipp: GL Strand Bogcaféen , sym­pa­thi­sches Museumscafé in dem fei­nen Kunst­buch­la­den des Hauses (Aus­stel­lungs­ka­taloge und vie­le Archi­tek­tur­bü­cher, auch­ auf Eng­lisch). Klei­ne Gerichte, er­hol­sa­me­ At­mosphäre. Ge­öff­net auch für Nicht-Be­su­cher des Muse­ums. Di–So 11–17 Uhr, Mi bis 20 Uhr, www.glstrand.dk.

Louisiana Café

Mein Tipp: Louisiana Ca­fé, im Lou­sia­na-Museum. Wenn Sie ge­wohnt sind, mit­tags nur etwas Leich­tes zu es­sen, spa­ren Sie sich den Appetit bis hier­her auf. In die­ser Umgebung – das Meer, die Kunst, der Park – zu essen ver­dop­pelt das Ver­gnü­gen. Die Gerichte sind ein­fach, aber schmack­haft, das warme Ta­ges­ge­richt wech­selt täg­lich, mittags und abends gibt es auch ein Buffet (129 kr bzw. 159 kr). Di–Fr 11–21.30 Uhr, Sa/So 11–17.30 Uhr. Hum­le­bæk, Gl. Strandvej 13, Tel. 49190719, www.louisiana.dk.

Café-Restaurant Schloss Kronborg

Eine kleine Brücke führt über den Burg­gra­ben zum Schlosstor, hinter dem sich ei­ne riesige Burganlage öff­net. Ein Was­ser­graben umgibt das ei­gent­liche Schloss Kronborg: eine wuch­tige, dunk­le,­ ab­wei­sende Burg, um­geben von mäch­tigen Wäl­len. An ei­nem einla­den­den­ Café-Res­tau­rant vor­bei, nä­hert man­ sich dem düs­te­ren Bau von der Sei­te. Sechs Stock­wer­ke ragt das Schloss empor, das Wil­liam Shake­s­peare En­de des 16. Jh., An­fang des 17. Jh. zur Heimstätte seines dä­ni­schen Prin­zen Hamlet erkor. Warum ge­rade Kron­borg, macht ein Besuch schnell klar:­ Me­lancholische Gedan­kens­chwere kann einen innerhalb der di­cken, dunk­len Mau­ern auch im le­bens­zu­ge­wand­ten 21. Jh. durchaus er­fass­en. Doch an­ders als Hamlet müssen wir ja nicht un­ser Leben dort ver­brin­gen.

Karen Blixen Café

Auf der Terrasse hinter dem Museum kann man kleine Mahlzeiten und Ku­ch­en aus dem Café zu sich nehmen.

Café Norden

Eines der Wahrzeichen von Ko­pen­ha­gen, der Runde Turm, steht am Be­ginn die­ser Tour durch die ab­wechs­lungs­rei­che Altstadt. Schmale, mit­tel­al­ter­li­che Straßen führen zum versteckt ge­le­ge­nen Gråbrødretorv, einem leicht an­stei­genden Pflastersteingeviert, das an der südlichen Seite von 200 Jahre al­ten,­ leuch­tend bunten Häusern be­grenzt wird und im Sommer rundum vol­ler Kaf­fee­haus­stühle steht. Der be­rühm­teste Platz ist dies jedoch nicht, der folgt wenig später auf der Strøget: Der Amagertorv mit sei­nen hoch­klas­si­gen Flagship-Stores und den be­kann­ten Ca­fés Norden und Eu­ro­pa bildet das ge­schäf­tige Zentrum der langen Ein­kaufs­stra­ße. Edle Ge­schäfte reihen sich von hier auf der Øs­ter­gade bis zum ein­drucks­vollen Kon­gens Ny­torv (we­gen einer U-Bahn-Bau­stelle bis 2019 lei­der „unsichtbar“), von dem man be­reits das Was­ser der be­rüh­m­ten Fla­nier­meile Nyhavn schim­mern sieht. Doch es kommt noch bes­ser: Über die neue Kanalbrücke Inder­ha­vns­broen geht es, von jetzt an per Fahr­rad, zum al­ten In­dus­triehafen Refs­haleøen, wo sich eine bunte Gastro­sze­ne unter dem Namen Reffen ange­sie­delt hat. Kleiner Tipp: Spa­ren Sie sich den Hunger bis hierher auf, denn bil­li­ger und besser als etwa am Nyhavn es­sen Sie hier allemal.

Bryggens Spisehus

Bryggens Spisehus , neben dem Havneba­det. Einfach und gemütlich, mit vielen Bierbän­ken nah am Wasser und in der Sonne. Mo–Mi 9–23 Uhr, Do–Sa 9–24 Uhr, So 9–22 Uhr geöff­net (Küche tägl. bis 21 Uhr). Tel. 32540082, ​bryggens.dk.

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