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Kopenhagen

Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

GL Strand Bogcaféen

Mein Tipp: GL Strand Bogcaféen , sym­pa­thi­sches Museumscafé in dem fei­nen Kunst­buch­la­den des Hauses (Aus­stel­lungs­ka­taloge und vie­le Archi­tek­tur­bü­cher, auch­ auf Eng­lisch). Klei­ne Gerichte, er­hol­sa­me­ At­mosphäre. Ge­öff­net auch für Nicht-Be­su­cher des Muse­ums. Di–Do/Fr 11–18 Uhr, Mi bis 20 Uhr, Sa/So bis 17 Uhr, www.glstrand.dk.

Bankeråt

Wenn Sie von den Markthallen nach links in die Frederiksborggade ein­bie­gen und ihr etwa 200 Meter folgen, biegt die Nansensgade nach links ab. Die­ Stra­ße hat einen hervorragenden Ruf­ unter jun­gen, trend- und mo­de­be­wuss­ten Krea­tiven. Ge­mein­same Nen­ner­ all der Mo­de- und In­ne­n­ein­rich­tungs­shops sind die Fak­toren Ori­gi­na­li­tät­ und Rarität. Da­ma­s­ze­ner Tep­pi­che, klei­ne Boutiquen jun­ger De­sig­ner­(in­nen), ausgedientes TV- und The­ater-In­ven­tar, französische Klein­mö­bel aus dem­ 18. Jh.­ – und da­zwi­schen eine ein­la­dende Mischung aus ge­mütlichen Ca­fés­ und Bars mit ei­nem leich­ten Hang zum­ Schrägen. Aus­löser des Nan­sens­gade-Hypes war der Er­folg des An­fang­ der­ 1990er-Jahre er­öff­neten Künst­ler-Ca­fés Ban­keråt, das aus­ge­stopf­te Tiere in­ Men­schen­klei­dung als De­ko­ration und­ Pup­pen­köpfe als Lam­pen­schirme be­nutzt.

Flindt & Ørsted

Mein Tipp: Flindt & Ørsted , im Ørsted-Park, sonnig und beschaulich, ein ru­higes Plätzchen auf einer freien Anhöhe am­ Tor zur Nørre Fari­magsgade. Man sitzt an­ runden Metalltischen und verspeist Sand­wiches, Burger oder Ku­chen – lecker und güns­tig. Schöner Blick auf See und Park. Tägl. 10–22 Uhr. Nørre Farim­a­gs­gade 6, Tel. 3333853.

Louisiana Café

Mein Tipp: Louisiana Ca­fé, im Lou­sia­na-Mu­seum. Wenn Sie ge­wohnt sind, mit­tags nur etwas Leich­tes zu es­sen, spa­ren Sie sich den Appetit bis hier­her auf. In die­ser Umgebung – das Meer, die Kunst, der Park – zu essen ver­dop­pelt das Ver­gnü­gen. Mittags sind die Ge­richte ein­fach, aber schmack­haft, abends wird es aufwendiger (z.B. Schollenfilet mit Kür­bis­püree für 179 kr).. Di–Fr 11–21.30 Uhr, Sa/So 11–17.30 Uhr. Hum­le­bæk, Gl. Strandvej 13, Tel. 4919​0719, www.louisiana.dk.

Madam Carlsen‘s Café

Auf der Terrasse hinter dem Museum kann man kleine Mahlzeiten und Ku­ch­en aus dem Café zu sich nehmen.

Café Norden

Eines der Wahrzeichen von Ko­pen­ha­gen, der Runde Turm, steht am Be­ginn die­ser Tour durch die ab­wechs­lungs­rei­che Altstadt. Schmale, mit­tel­al­ter­li­che Straßen führen zum versteckt ge­le­ge­nen Gråbrødretorv, einem leicht an­stei­genden Pflastersteingeviert, das an der südlichen Seite von 200 Jahre al­ten,­ leuch­tend bunten Häusern be­grenzt wird und im Sommer rundum vol­ler Kaf­fee­haus­stühle steht. Der be­rühm­teste Platz ist dies jedoch nicht, der folgt wenig später auf der Strøget: Der Amagertorv mit sei­nen hoch­klas­si­gen Flagship-Stores und den be­kann­ten Ca­fés Norden und Eu­ro­pa bildet das ge­schäf­tige Zentrum der langen Ein­kaufs­stra­ße. Edle Ge­schäfte reihen sich von hier auf der Øs­ter­gade bis zum ein­drucks­vollen Kon­gens Ny­torv, von dem man be­reits das Was­ser der be­rüh­m­ten Fla­nier­meile Nyhavn schim­mern sieht. Doch es kommt noch bes­ser: Über die neue Kanalbrücke Inder­ha­vns­broen geht es, von jetzt an per Fahr­rad, zum al­ten In­dus­triehafen Refs­haleøen, wo sich eine bunte Gastro­sze­ne unter dem Na­men Reffen ange­sie­delt hat. Kleiner Tipp: Spa­ren Sie sich den Hunger bis hierher auf, denn bil­li­ger und besser als etwa am Nyhavn es­sen Sie hier allemal.

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