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Kopenhagen

Cafes

Die schönsten Kaffeehäuser

Es gibt viele wunderschöne Kaffeehäuser – Wir stellen Ihnen einige der schönsten und skurrilsten davon vor.

GL Strand Bogcaféen

Mein Tipp: GL Strand Bogcaféen , sympathisches Museumscafé in dem feinen Kunstbuchladen des Hauses (Ausstellungskataloge und viele Architekturbücher, auch auf Englisch). Kleine Gerichte, erholsame Atmosphäre. Geöffnet auch für Nicht-Besucher des Museums. Di–Do/Fr 11–18 Uhr, Mi bis 20 Uhr, Sa/So bis 17 Uhr, www.glstrand.dk.

Louisiana Café

Mein Tipp: Louisiana Café, im Lousiana-Museum. Wenn Sie gewohnt sind, mittags nur etwas Leichtes zu essen, sparen Sie sich den Appetit bis hierher auf. In dieser Umgebung – das Meer, die Kunst, der Park – zu essen verdoppelt das Vergnügen. Mittags sind die Gerichte einfach, aber schmackhaft, abends wird es aufwendiger (z.B. Schollenfilet mit Kürbispüree für 179 kr).. Di–Fr 11–21.30 Uhr, Sa/So 11–17.30 Uhr. Humlebæk, Gl. Strandvej 13, Tel. 4919​0719, www.louisiana.dk.

Café Norden

Eines der Wahrzeichen von Kopenhagen, der Runde Turm, steht am Beginn dieser Tour durch die abwechslungsreiche Altstadt. Schmale, mittelalterliche Straßen führen zum versteckt gelegenen Gråbrødretorv, einem leicht ansteigenden Pflastersteingeviert, das an der südlichen Seite von 200 Jahre alten, leuchtend bunten Häusern begrenzt wird und im Sommer rundum voller Kaffeehausstühle steht. Der berühmteste Platz ist dies jedoch nicht, der folgt wenig später auf der Strøget: Der Amagertorv mit seinen hochklassigen Flagship-Stores und den bekannten Cafés Norden und Europa bildet das geschäftige Zentrum der langen Einkaufsstraße. Edle Geschäfte reihen sich von hier auf der Østergade bis zum eindrucksvollen Kongens Nytorv, von dem man bereits das Wasser der berühmten Flaniermeile Nyhavn schimmern sieht. Doch es kommt noch besser: Über die neue Kanalbrücke Inderhavnsbroen geht es, von jetzt an per Fahrrad, zum alten Industriehafen Refshaleøen, wo sich eine bunte Gastroszene unter dem Namen Reffen angesiedelt hat. Kleiner Tipp: Sparen Sie sich den Hunger bis hierher auf, denn billiger und besser als etwa am Nyhavn essen Sie hier allemal.

Bryggens Spisehus

Bryggens Spisehus , neben dem Havnebadet. Einfach und gemütlich, mit vielen Bierbänken nah am Wasser und in der Sonne. Mo–Mi 9–23 Uhr, Do–Sa 9–24 Uhr, So 9–22 Uhr geöffnet (Küche tägl. bis 21 Uhr). Tel. 32540082, bryggens.dk.

The Laundromat Cafe

Entweder folgt man nun der links vom Sankt Hans Torv wegführenden, alternativ-schicken Elmegade mit ihren zahlreichen Modeboutiquen und dem lebendigen Laundromat Cafe oder man wählt den etwas längeren Weg durch den Fælledvej mit dem auf Indie-Rock spezialisierten Plattenladen Route 66 und dem nun wirklich sehr speziellen Politihistorisk Museum (Polizeihistorisches Museum), das zudem alle Informationen nur auf Dänisch bereithält. (Wer sich das Museum trotzdem anschauen will: Fælledvej 20, Tel. 40325888, www.politimuseum.dk. Di/Do/Sa/So 11–16 Uhr. Eintritt 50 kr, unter 18 J. frei). Beide Straßen münden auf die Nørrebrogade, auf der es nach rechts zum berühmten Prominentenfriedhof geht. Auf der Nørrebrogade, der Hauptstraße von Nørrebro, herrscht vergleichsweise viel Autoverkehr, aber die Fahrraddichte kann da gut mithalten. Indische Lokale finden sich neben Studentenkneipen, es gibt türkische Gemüseläden, italienische Gastronomie, eine Filiale des Supermarkts Fakta und viele kleine Fachgeschäfte.

Theatercafé Ofelia

Das Kopenhagener Schauspielhaus wurde 2008 eröffnet. Es ist ein moderner, ansprechender Bau mit Flachdach, der am Wasser (genau an der Ecke von Nyhavn und Innerem Kanal) viel Freiraum mit einer schönen Aussicht auf die Oper gegenüber bietet. Das Theatercafé Ofelia hat hier genügend Platz für Außenbedienung, es gibt aber auch kostenlose Stühle an der Wasserfront. Das Theater der Architekten Boje Lundgaard und Lene Tranberg wurde als Ergänzung zum Königlichen Theater am Kongens Nytorv und zur Oper auf der anderen Kanalseite geschaffen. Es bietet Raum für insgesamt 950 Zuschauer und verfügt über drei Bühnen, auf denen Stücke in dänischer Sprache aufgeführt werden. Mit 120 Mio. Euro hat es nur etwa ein Drittel der Oper gekostet.

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