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Kopenhagen

Sightseeing-Highlights

Sightseeing-Highlights
Die schönsten Treffpunkte

∎ Amagertorv: Der ehemalige Markt­platz ist­ heute mit seinen alten Haus­fassaden und­ seiner lebendigen Atmos­phäre die be­gehr­teste Ladenadresse der Stadt und wohl­ der schönste Ort zum Verweilen. Jugendliche treffen sich hier, Gaukler bringen Kinder zum Stau­nen, Cafés bieten eine perfekte Aus­sicht auf das bunte Treiben, und erst­klassige Einzelhandelsgeschäfte laden zum Bummeln ein. → Tour 2

∎ Christianshavns Kanal: Nirgends ist Ko­penhagen romantischer als hier – klei­ne Segelschiffe vor einer Kulisse aus jahr­hun­der­te­alten, windschiefen Fach­werk­häusern in allen Farben des Re­gen­bogens. Man könnte glatt meinen, dies sei Amsterdam – ist es aber nicht, denn gleich um die Ecke über­rascht Ko­penhagen mit moder-nen archi­tek­to­ni­schen Kunstwerken. → Tour 10

∎ Nyhavn: Der Hafen ist das häufigste Post­kartenmotiv an den Anden­ken­stän­den der Stadt­ – und unbedingt einen Besuch wert. Was an ein paar Häusern, einem simplen Was­ser­kanal und einer Promenade dazwi­schen Großartiges dran ist? Viel! Ein Ansturm an Farben und Formen, dem man sich einfach nur wi­der­stands­los ergeben will. → Tour 2

Königliche Unterkünfte

∎ Rosenborg Slot: Nur rund hundert Jah­re fungierte dieses Renaissance-Schloss als Heim­statt für dänische Monarchen. Bereits seit 1710 diente es als königliche Rumpelkammer, in der all die Dinge aufbewahrt wurden, die woanders keinen Platz mehr hatten. Was nichts anderes heißt, als dass Schloss Rosenborg ein riesengroßes Schatz­kästlein ist: Kostüme, Reit­uten­si­lien, Möbel, Porzellan, Kunst, auch Krone und Kronjuwelen sind hier zu be­staunen. → Tour 4

∎ Christiansborg Slot: Die Keim­zelle von Kopenhagen. Stadt­grün­der Bischof Absalon hat hier 1167 die erste Burg er­rich­tet. Deren Ruinen sind über einen neuen Sei­ten­ein­gang zu be­sich­tigen. Es folgten vier weitere Bur­gen und Schlös­ser an die­ser Stelle, das jet­z­i­ge Chris­tians­borg Slot be­steht seit 1928. Se­hens­wert sind die kö­nig­lichen Emp­fangs­räu­me, die bis heu­te zu Repräsenta­tions­zwe­cken ge­nutzt wer­den. → Tour 3

Für Flaneure und Vergnügungssuchende

∎ Latinerviertel: Schmale Straßen, alte Häu­ser, buntes Treiben, hippe Bou­ti­quen, coo­le Kneipen – ein Traum von einem Stu­den­tenviertel. → Tour 1

∎ Rund um die Kronprinsensgade: Ein schickes Boutiquen- und Ausgehviertel brei­tet sich von der Kronprinsensgade pa­rallel zur Fußgängerzone bis zur zen­tra­len Gothersgade aus: dänische Label, mal teuer, mal cool und günstig, dazu gut besuchte Cafés, Bars und Kneipen. Kreu­zen Sie durch die schmalen Str­a­ßen, sie gehören zu den schönsten und an­regendsten der Stadt. Auch abends herrscht hier ein aufgeregtes Kommen und Gehen, die Gegend hat sich zum ju­gendlichen Szenetreffpunkt ent­wi­ckelt.→ Tour 4

∎ Tivoli: Wenn Sie mit Kindern un­ter­wegs sind,­ müssen Sie diesen kleinen, alten Ver­gnü­gungspark unbedingt be­suchen. Der recht­ hohe Eintrittspreis wird durch den Schau- und Erleb­nis­wert der wun­der­schö­nen­ Freizeit­an­lage schnell aufgewogen. → Tour 1

Weltberühmte Kunstwerke

∎ Kleine Meerjungfrau: Sie wollten sich das eigentlich gar nicht antun? Tun Sie’s trotzdem! Die weltberühmte Sta­tue von Ed­vard Eriksen wird ihrem Namen gerecht und ist wirklich klein (1,25 Meter). An schönen Tagen wird sie zwar dauernd durch ganze Bus­la­dungen von Touristen belagert, aber der Magie die­ser zarten Figur kann auch das nichts anhaben. Die Kleine Meer­jung­frau ist hier auf ihrem Stein im Wasser ge­nau­so an­rüh­ren­d wie im Mär­chen von Hans Christian Andersen. → Tour 6

∎ Ny Carlsberg Glyptotek: Ein Welt­klas­se­museum, das es versteht, antike Skul­p­turen spannend zu präsentieren. Dazu beherbergt es eine recht große Sammlung berühmter französischer Maler und Bildhauer der vorigen Jahrhundertwende. → Tour 1

∎ Statens Museum for Kunst: Frü­her ein düsterer Ort, wirkt der weithin of­fe­ne Vorgarten mit seinem gro­ßen, run­den Pool in der Mitte heute ein­la­dend und heiter. Im modern gestalteten Mu­seum werden einige der besten Wer­ke des Gol­denen Zeitalters, viele Ge­mäl­de alter Meister und einige sehens­werte Skulp­turen aus der Gegenwart überaus an­regend prä­sen­tiert. → Tour 4

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