Unterwegs mit Magdalena Niedzielska-Szurmant & Jan Szurmant

Unterwegs mit Magdalena Niedzielska-Szurmant & Jan Szurmant

Unsere Geschichte mit Krakau ist schon ein klei­nes Liebesdrama: vom ersten Au­gen­blick an ver­narrt, oft wie­der­ge­se­hen, nicht mehr weg­ge­wollt, aber weg­gemusst, zu­rück­ge­kom­men – schließ­lich da­ge­blie­ben. End­gül­tig an­ge­kom­men sind wir an einem für Kra­kau so ty­pi­schen, halb son­ni­gen, halb ver­ne­bel­ten Früh­lings­tag im Jahr 2006. Seit­dem hat sich in un­se­rer Beziehung viel ver­ändert. Das meiste zum Gu­ten, auch wenn uns man­ches traurig stimmt. So erinnern wir uns mit Weh­mut an längst ge­schlos­se­ne Res­tau­rants, doch mit ent­spann­tem Lächeln re­gistrieren wir, dass die Alt­stadt wie auch die um­lie­gen­den Viertel einfach nicht tot­zu­sa­nieren sind. Die ori­gi­nel­len Cafés, die wild­ro­man­tischen Kel­ler­kneipen und mittelalterlich an­mu­ten­den Fleck­chen begeistern auch un­sere Freun­de, die aus Europa und Amerika häufig zu Be­such kommen. Was bis­wei­len zu Eifer­süch­te­leien führt. Beim ersten Mal kom­men sie näm­lich noch unser­et­we­gen nach Krakau, ab dem zwei­ten Mal sind wir uns da nicht mehr so sicher.

Und noch etwas müssen wir Ihnen ge­stehen: Beim Schreiben von unserem Kra­kau­führer, dem Zeug­nis unseres „Lie­bes­dramas“, ist es uns nicht immer gelungen, nüch­terne und pro­fes­sio­nelle Distanz zu wahren. Stattdessen haben wir uns vom traumverlorenen Charme der Stadt treiben und verzaubern las­sen. Ma­chen Sie es doch genauso. Vielleicht bahnt sich da eine weitere Lie­bes­ge­schichte an …

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