Sightseeing-Highlights

Sightseeing-Highlights
Drei Wahrzeichen

Europäisches Hansemuseum: Ziemlich neu ist es noch – und sogar in der Tagesschau war es schon: das 2015 eröffnete Museum rund um den Städtebund. So gelungen die Architektur auch ist, die Ausstellung ist leider überladen und extrem gut besucht. Doch das angeschlossene Burgkloster macht einen wieder ruhig und aufnahmefähig. → Tour 4

Holstentor: Es reicht, wenn man das windschiefe Wahrzeichen Lübecks von außen sieht! Das Museum in der einstigen Wehranlage ist kein Muss. → Tour 1

St. Marien: Wer nicht dort war, der war nicht in Lübeck! Die „Bürgerkathedrale“ aus Backstein zeigt, weshalb Lübeck zur Hansezeit das „Venedig des Nordens“ war. So eine prächtige Kirche haben höchstens noch die Ulmer und die Kölner, wobei das Deckengewölbe von St. Marien sogar höher ist … → Tour 5

Moderne und mittelalterliche Kunst

Overbeck-Gesellschaft: Wer modernste Kunst sehen will, ist hier richtig. In dem kleinen Bauhausgebäude stellen sogar Künstler aus, die sonst auf der Biennale in Venedig sind. → Tour 3

Museumsquartier St. Annen: Die vielleicht schönsten Klappaltäre Deutschlands sind hier zu sehen, darunter der epochale Memling-Altar. In der angeschlossenen Kunsthalle sieht man – mit Glück – das Holstentor von Andy Warhol. → Tour 2

Drei Häuser, drei Nobelpreisträger

Willy-Brandt-Haus: Das Haus zu Ehren des Friedensnobelpreisträgers ist unbedingt zu empfehlen. Man lernt auf unterhaltsame Weise sehr viel über die (deutsche) Nachkriegszeit und die Lebensstationen des Haupthelden. Eintritt frei! → Tour 3

Buddenbrookhaus: Das Haus zum Roman. Ein Muss für Literaturfreunde! → Tour 5

Günter-Grass-Haus: Außergewöhnlich vielschichtig ist diese kleine, feine Werkschau zum dritten Nobelpreisträger. Dabei wird Günter Grass auch kritisch gesehen, Respekt! → Tour 3

Niedliche Einkaufsmeilen

Hüx- und Fleischhauerstraße: Edel geht es zu, aber auch charmant und unaufgeregt. Die Hüx- und die Fleischhauerstraße lassen sich nicht in das gängige Klischee einer Einkaufsmeile pressen, sondern sind wirklich etwas Besonderes. → Tour 2

Auf Trave und Wakenitz

Per Kanu um die Altstadt: Wer keines der vielen Ausflugsschiffe bemühen, sondern die Altstadt in einem Kanu umrunden mag, wird im Kanu Club Lübeck e. V. fündig. Das Beste: Man muss kein Mitglied sein, Bezahlung auf Spendenbasis. → Kanu Club Lübeck e. V.

Bootstour auf der Wakenitz: Die schönste Bootstour kann man auf dem zweiten Lübecker Stadtfluss unternehmen. Auf dem 15 km langen, urwüchsigen „Amazonas des Nordens“ geht es bis zum Ratzeburger See. → Unbekanntes Lübeck

Travemünde

Passat: Ein Viermaster, der ein ganzes Schiffszeitalter symbolisiert. Dabei ist besonders die Ausstellung in Luke 1 hervorragend, doch auch die Ausblicke vom Deck auf die Travemünder Altstadt und den neu gestalteten Priwall haben was! → Travemünde

Ostseestation Priwall: Auch nach der Neueröffnung im März 2018 wird es das sein, was es schon vorher war: ein Vorzeigemuseum, in dem man äußerst unterhaltsam über die Fauna der Ostsee in Kenntnis gesetzt wird. Die guten Führungen von Thorsten Walter sorgen dafür. → Travemünde

Uferwelten

Brodtener Steilufer und Priwall: Ein Spaziergang am Brodtener Steilufer in Travemünde ist ein Erlebnis. Hier zeigt sich das Meer von seiner genialsten Seite. Alternativ lässt es sich auf dem Priwall an der Wasserkante entlanglaufen, Wellenrauschen und Meeresgeruch inklusive. → Travemünde

Dummersdorfer Ufer: Das abwechslungsreichste Naturschutzgebiet Lübecks liegt in Kücknitz. Wie in Travemünde sind auch hier die riesigen Fähren und Hotelschiffe aus nächster Nähe zu bestaunen. → Unbekanntes Lübeck

Gothmund: Ein versteckter kleiner Fleck, den selbst die Franzosen während der Fremdbesetzung nicht gleich entdecken konnten. Bei diesem charmanten Fischerdorf lässt es sich auch gut wandern. → Unbekanntes Lübeck

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