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Mallorca

Die Strände

Die Strände
Baden, sonnen, schnorcheln

Von der überwiegend felsigen Tramuntanaküste abgesehen, verteilen sich Mallorcas Strände fast rund um die Insel. In der Bucht von Palma und an der Küste von Calvià prägen lange Sandstrände das Bild, das Hinterland ist meist dicht bebaut. Im Norden erstrecken sich die beiden großen Buchten von Pollença und Alcúdia; die geschütztere Bucht von Pollença hat oft das ruhigere Wasser, während die zum offenen Meer weiter geöffnete Bucht von Alcùdia die reizvolleren und auch längeren Strände besitzt. Der Osten präsentiert sich zweigeteilt: In seinem nördlichen Bereich herrschen ebenfalls längere Sandstrände vor, im südlichen Abschnitt hingegen fjordartig tief ins Land eingeschnittene Buchten, die in meist relativ schmale, aber sehr hübsche kleien Strände auslaufen. Der Süden besteht teilweise aus nahezu unzugänglicher Felsküste, beiderseits von Colònia de Sant Jordi gibt es jedoch auch wunderbare Sandstrände.

Bucht von Palma und die Küste von Calvià

Platja de Palma: Seine immerhin fast fünf Kilometer feiner Sand machen den stets bestens gepflegten und familienfreundlichen „Strand von Palma“ zu einem der beliebtesten Badeziele der Insel.

Portals Vells: Eine bildhübsche kleine Strandbucht, südlich von Magaluf in dichten Wäldern versteckt und nicht ganz leicht zu erreichen. An der benachbarten Platja El Mago ist Nacktbaden gestattet.

Peguera: Der Ferienort, insbesondere bei Deutschen beliebt, besitzt gleich drei hübsche Strände, am schönsten vielleicht die von Kiefern gesäumte Platja de Torà.

Im Nordwesten

Port de Sóller: Die Tramuntanaküste bietet nur wenige Bademöglichkeiten, das freundliche Hafenstädtchen Port de Sóller besitzt hier noch den (vergleichsweise) besten Strand.

Im Norden

Platja de Formentor: Ein zwar vielbesuchter und eher schmaler, aber traumhaft am Rand von Kiefernwäldern gelegener Sandstrand. Er ist Ziel vieler Ausflugsschiffe, es besteht auch eine Busverbindung von Port de Pollença. Die Parkplätze sind teuer.

Platja S’Illot: Der kleine „Strand des Inselchens“ liegt hinter Alcúdia auf der Nordseite der Halbinsel La Victòria. Er besteht aus Kieseln, bei der vorgelagerten Insel bieten sich gute Schnorchelmöglichkeiten.

Platja d’Alcúdia/Platja de Muro: Zwischen Port d’Alcúdia und Ca’n Picafort erstrecken sich sieben Kilometer feiner, breiter Sandstrand, der auch zur Hochsaison nie richtig voll wird. Der mittlere Abschnitt ist mit seinen Dünen und Wäldern auch der schönste.

Im Osten

Cala Mesquida: Eine bildhübsche Strandbucht nördlich von Capdepera, nur an einer Seite bebaut und wegen ihrer ausgedehnten Dünen unter Naturschutz gestellt. Im hinteren Bereich ist Nacktbaden üblich.

Cala Agulla: Der schönste und größte der Hausstrände von Cala Ratjada, das Hinterland prägen Dünen und Kiefernwälder. Mit der Cala Mesquida ist die Cala Agulla durch einen reizvollen Wanderweg verbunden.

Cala S’Amarador: Im Naturpark Mondragó, zwischen Cala d’Or und Cala Figuera. Eine völlig unverbaute Strandbucht in intakter Natur, meist nicht ganz so stark besucht wie die benachbarte Cala Mondragó.

Im Süden

Platja de Ses Roquetes: Einer der Sandstrände, die südöstlich von Colònia de Sant Jordi eine ganze Kette bilden. Nur zu Fuß zu erreichen, deshalb auch kaum überlaufen. Es gibt keinerlei Einrichtungen, und da es sich um einen Naturstrand handelt, ist mit Anschwemmungen von Seegras zu rechnen.

Platja Es Trenc: Mallorcas Paradestrand liegt nordwestlich von Colònia de Sant Jordi. Er ist kilometerlang und feinsandig und wurde mitsamt seinem Hinterland unter Naturschutz gestellt. Der einstige Geheimtipp ist Es Trenc allerdings längst nicht mehr, im Sommer wird der Strand sehr stark besucht, Parkplätze sind dann mehr als knapp. Nacktbaden ist erlaubt.

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