Sightseeing-Klassiker

Prag der Titelbilder

Prager Burg: Das Wahrzeichen der Stadt bietet einen prächtigen Dom, Museen, Paläste, Kirchen und das berühmte Goldene Gässchen. Auch empfängt hier der Präsident Staatsgäste aus aller Welt. → Tour 6

Kleinseite: Der Stadtteil ist fast zu schön, um wahr zu sein. Enge Passagen und steile Treppen, Katzenkopfpflaster und Durchhäuser, Parks, Kirchen und Paläste – lassen Sie sich einfach treiben. → Tour 4

Karlsbrücke: Als die schönste Brücke der Welt wird sie gepriesen – etwas hoch gegriffen. Eine der schönsten ist sie aber auf jeden Fall. An eiskalten und nebeligen Wintertagen ist ein Spaziergang über sie am romantischsten. Übrigens: Eine Münze, von der Karlsbrücke geworfen, besiegelt die ewige Liebe! → Tour 2

Altstädter Ring mit Rathaus: Ein Superlativ unter den Marktplätzen Europas, am Abend ganz bezaubernd in Szene gesetzt. Treffpunkt ist die Astronomische Uhr am Altstädter Rathaus, wo stündlich die zwölf Apostel defilieren. → Tour 2

Wenzelsplatz: Der Fokus der Neustadt, lebendig, umtriebig, laut und etwas verrucht. An seinem oberen Ende erhebt sich stolz und mächtig das Nationalmuseum, das jedoch bis mindestens 2018 generalsaniert wird. → Tour 1

Ab ins Museum

Museum Kampa: Guter Einblick in die tschechische und tschechoslowakische Kunst des 20. Jh. Immer wieder hochrangige Wechselausstellungen. → Tour 4

Palais Sternberg: Alte Meister sind hier vertreten, von Dürer über Rubens bis Rembrandt. → Tour 5

Sankt-Agnes-Kloster: Sehenswerte Sammlung böhmischer Kunst des Mittelalters. → Tour 3

Jüdisches Museum: Kein einzelnes Gebäude wie etwa in Berlin, sondern verschiedene spannende Ausstellungen, die sich auf mehrere Synagogen verteilen. Zudem gibt es in Josefov, dem einstigen Prager Judenviertel, einen uralten jüdischen Friedhof. → Tour 3

Messepalast: Der ehemalige, im funktionalistischen Stil errichtete und 1928 eröffnete Messepalast dient heute als Museum für moderne und zeitgenössische Kunst – an einem Tag kaum zu bewältigen. → Tour 8

Nationales Technikmuseum: Auch in diesem Museum kann man locker einen verregneten Tag überbrücken. Ein Highlight ist die Verkehrshalle, ein Traum für Liebhaber alter Automobile. Auch Familien mit Kindern sehr zu empfehlen.

Architekturperlen

Obecní dům: Das Gemeindehaus steht par excellence für den Prager Jugendstil. Der extravagante Monumentalbau ist bis ins Detail ausgeschmückt. Eine Führung lohnt sich.

Prag, Stadt des Kubismus: In Sachen kubistischer Architektur steht die Moldaumetropole wohl weltweit einzigartig da. Wer der Stilrichtung nachspüren will, startet am besten mit dem Haus zur Schwarzen Madonna, einer Architekturikone, die auch noch mit feinen kubistischen Kunstwerken aufwarten kann. → Tour 2

Tanzendes Haus: Das zwischen 1992 und 1996 errichtete Gebäude im Stil des Dekonstruktivismus, für das u. a. der kanadische Architekt Frank Owen Gehry verantwortlich zeichnete, gehört zu den großen Eyecatchern am Moldauufer. Mit Panoramabar! → Tour 1

Die schönsten Kirchen

Sankt-Nikolaus-Kirche: Wer sich in Prag nur eine einzige Kirche anschauen will, sollte diese prachtvolle, von Kilian Ignaz Dientzenhofer projektierte Kirche auf der Kleinseite aufsuchen – überall tanzen Putten, ein Barockbau wie aus dem Bilderbuch. → Tour 4

Sankt-Veits-Dom: Die größte und berühmteste Kirche Tschechiens. Grundsteinlegung 1344, Fertigstellung 1929. Der fast unendlichen Geschichte des Dombaus ist der wilde Stilmix der Kirche auf der Prager Burg zu verdanken. → Tour 6

Wallfahrtskirche Maria vom Siege: Willkommen beim Prager Jesulein! Die kniehohe Wachsfigur mit gigantischer Krone und wechselndem Outfit wird in der gesamten katholischen Welt verehrt. Nach dem Besuch der Renaissancekirche kann man sich in den umliegenden Geschäften nach einem Jesulein fürs heimische Wohnzimmer umsehen. → Tour 4

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