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Schwäbische Alb
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Schwäbische Alb

SO HABEN SIE Schwäbische Alb NOCH NIE GESEHEN

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Über 1566 Points of Interest (POIs) zu Schwäbische Alb, vor Ort von unserem Autor recherchiert und überprüft. Von Übernachtungsadressen über Nachtleben, Essen und Einkaufen bis zu Sehenswertem.

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Wandern auf der Schwäbischen Alb

► Die Schwäbische Alb ist ein Wanderdorado für alle – und das zu fast jeder Jahreszeit! Sie erstreckt sich vom Oberen Donautal bis zum Nördlinger Ries durch ganz Südwestdeutschland auf knapp 200 km Länge. Das abwechslungsreiche Mittelgebirge begeistert durch imposante Felsstufen am nördlichen Albtrauf, herrliche Burgen und Schlösser, liebliche Wasserläufe, geschichtsträchtige Orte sowie idealtypische Vulkankegel, unergründliche Höhlenwelten oder mysteriöse Quelltöpfe. Und nicht zu vergessen: die faszinierenden Weitblicke, die einem vom Albtrauf vergönnt sind. Als Wandergebiet für die ganze Familie bietet die Alb auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für jedes Wetter und jede Kondition. Und nicht selten warten entlang der Wanderwege gemütliche Einkehrmöglichkeiten in Biergärten, Hütten oder Schlosshöfen. Vor allem die schwäbischen Spezialitäten sollte man sich nicht entgehen lassen.Die Wandermöglichkeiten auf der Alb sind schier unerschöpflich – das Spektrum reicht von Spaziergängen, kleinen Runden im sanft hügeligen Gelände der Flächen- und Kuppenalb bis hin zu sportlichen „Traufgängen“ mit etlichen Höhenmetern, Wanderungen entlang der Albnordkante oder ausgedehnten Streckenwanderungen auf einem der zahlreichen Fernwanderwege. Hervorragend gekennzeichnet sind die Wege durch den Schwäbischen Albverein.Der Name „Alb“ leitet sich übrigens aus dem mittelhochdeutschen „albe” ab und bezeichnet eine Bergweide. Bis heute dient die „Schwobaalb“ mancherorts als Weideland, vor allem für Schafherden, die hier im Dienste des Landschaftsschutzes die Wacholderheiden „mähen“ und für eine reizvolle Landschaft sorgen. Wohl kaum ein anderer schwäbischer Dichter als Justinus Kerner konnte die Schönheit der Alb besser in Worte fassen: „Es rauschen durch die Stille / Die Ähren, voll und schwer. / Der Wald in üpp'ger Fülle / Steht schwarz ein nächtlich Meer. / Und über ihn sich breitet/ Ein stolzer Felsenkranz, / Das ist die Alb, gekleidet / In blauen Himmelsglanz ...“ (aus „Sommerabend“, Gedichte, Stuttgart und Tübingen 1826).■ Read more