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Straßburg

Sightseeing-Klassiker

Bauwerke

Straßburger Münster: Auch wenn man die­ses Meisterwerk der Gotik schon zig­mal gesehen hat, ist es immer wie­der be­eindruckend, so viel gibt es außen wie innen zu entdecken. Sein Be­such ist ein absolutes Muss! Auch die Vor­füh­rung der astronomischen Uhr täg­lich zur Mittagszeit sollte man nicht ver­säu­men. Den schönsten Blick auf das Mün­s­ter hat man übrigens von der Rue Mer­cière aus.

Maison Kammerzell: Eines der belieb­tes­ten Fotomotive Straßburgs ist das wun­derbare Fachwerkhaus in unmit­tel­barer Nähe zur Kathedrale. Was viele nicht wissen: Nicht nur die Gestaltung des Außenbereichs ist meisterhaft, auch die ausgemalten Säle im Innern sind se­hens­wert. Gut, dass darin ein Café und Restaurant untergebracht ist!

Europaparlament: Von all den Ge­bäu­den der europäischen Institutionen ist diese Rotunde sicherlich am be­ein­dru­ckend­s­ten. Falls Sie die Gelegenheit ha­ben, sollten Sie an einer geführten Be­sich­tigung teilnehmen.

Museen

Musée de l’Œuvre Notre-Dame: In der ehe­maligen Münsterbauhütte ist heute das sog. Frauenhausmuseum mit einer ein­maligen Sammlung aus Gebäude­frag­men­ten, Glasfenstern und Skulptu­ren aus dem Münster untergebracht, auch des­sen Baupläne kann man zu be­stimm­ten Terminen einsehen. Darüber hi­naus sind viele mittelalterliche Ge­mäl­de und Plastiken ausgestellt. Wer meint, so viel sak­rale Kunst sei nur et­was für Lang­wei­ler, der kann sich an der virtuellen Turm­besteigung mit 3D-Bril­le versuchen. Dabei ist Nervenkitzel ga­rantiert!

Musée Alsacien: Eine echte Schatzkiste ist das in einem Komplex aus drei ver­bun­denen Fachwerkhäusern un­ter­ge­brach­te Elsässische Mu­se­um: Alltags­ge­gen­stände, Werk­zeuge der Hand­wer­ker, Trach­ten, Bil­der, Möbel und vie­les mehr, zu­sam­men­ge­tra­gen von elsässi­schen Bür­gern. Viel­leicht noch in­teres­san­ter sind die Nach­bil­dungen von eins­tigen Wohn- und Ar­beits­räu­men.

Musée d’Art Moderne et Con­tem­po­rain: Das riesige Glasgebäude am Bar­rage Vauban beherbergt eine exquisite Samm­lung von Bildern und Skulpturen aus der Zeit des Impressionismus bis heute. Vergessen Sie nicht, die Ca­fe­te­ria im Obergeschoss aufzusuchen, der Blick auf die Stadt ist einmalig.

Plätze und Gassen

Place Benjamin Zix: das Herz von La Petite France. An diesem Platz direkt am Wasser und unter Bäumen sollte man nicht vorbeigehen, sondern inne­hal­ten, die Blicke genießen, dem Trei­ben an der Schleuse zuschauen und sich viel­leicht auch auf einen Kaffee nie­derlassen – wenn man denn einen Platz ergattert!

Place de la République: Rund um den rie­sigen Platz stehen monumentale Bau­ten aus der Zeit, als Straßburg von 1870 bis 1918 zum deutschen Kai­ser­reich gehörte, inmitten einer Grün­an­la­ge das ergreifende Monument aux Morts, ein Sinnbild für die historische Zer­rissenheit des Elsass zwischen Deutsch­land und Frankreich.

Altstadtgassen: Sich im Viertel rund ums Münster einfach treiben lassen ... Die vom Münster zum Fer­kelmarkt hin­ab­führende Rue du Maroquin mit wun­derbaren alten Häu­sern ist eine der Tou­ris­tenmeilen, aber trotzdem lie­bens­wert. Etwas versteckt liegt hin­ge­gen die Rue des Orfèvres, die Fress­gasse Straß­burgs – auch wenn man nichts kau­fen möchte, ein Muss!

Ausblicke

Bootsfahrt auf der Ill: Ganz relaxt kann man die einmaligen Panoramen Straß­burgs in einem der regelmäßig ver­keh­ren­den Batoramaboote an sich vor­bei­glei­ten lassen – die Fahrt wird blei­ben­de Erinnerungen hinterlassen.

Barrage Vauban: Unserer Meinung nach einer der schönsten Ausblicke der Stadt bietet sich von der Aussichts­ter­ras­se des Stauwehrs in La Petite France. Vergessen Sie Ihren Foto­ap­pa­rat nicht!

Quai des Bateliers: Ein Spaziergang von der Wilhelmskirche zum Pont du Cor­beau bietet fantas­ti­sche Ausblicke auf das reizvolle Lycée des Pontonniers und die Altstadt. Wer ein bisschen ver­wei­len möchte, kann sich auf den Platt­for­men am Flussufer ausruhen oder einen der Lieblings­plät­ze der Straß­bur­ger aufsu­chen, die zu Cafés um­ge­bau­ten Boote nahe der Église St-Guillaume.

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