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Venedig

Sightseeing-Klassiker

Sightseeing-Klassiker
La Serenissima Repubblica di San Marco

Piazza San Marco: La Piazza. Die Nobelste unter allen Plätzen, zweifellos eine der schönsten der Welt. Voller Gran­dezza – und oft voller Leute. In den frühen Morgenstunden oder am Abend aber eindrucksvoll und fas­zi­nierend.

Basilica di San Marco: Ein Feuerwerk an Farben und Formen! Über und über mit byzantinischer Pracht verziert, be­herbergt der berühmte Kreuzkuppelbau die Reliquien des stadtheiligen Evan­ge­listen.

Palazzo Ducale: Über Jahrhunderte das Zentrum der Macht, Kopf der Aller­durchlauchtigsten, wuchtig und ele­gant, angefüllt mit Geschichten, Glanz und Geheimnissen.

Die Kirchen der Stadt

Basilica S. M. Gloriosa dei Frari: Eine großartige Kirche – hinter Lombardos Chor­schranke strebt Tizians „Assunta“ dem Himmel entgegen, eine wun­der­bare Madonna von Bellini thront in der Sakristei. Hier ha­ben u. a. Tizian, Canova und Monteverdi ihre letzte Ruhe gefunden.

Santi Giovanni e Paolo: Als Grabes­kirche der Dogen ist die auch San Zani­polo ge­nann­te Basilica, die zweitgrößte Kirche der Stadt, reich ausgestattet.

Chiesa Santa Maria della Salute: Die bedeutendste Barockkirche Venedigs, das Meisterwerk von Bal­dassare Lon­ghe­na, prachtvoll platziert an der Ein­fahrt des Canal Grande.

San Giorgio Maggiore: Palladios Meis­ter­werk, grandiose Vollendung des Rund­um-Panoramas um den Bacino di San Marco.

San Zaccaria: Eine im Kern by­zan­ti­nisch-romanisch, später gotisch und vor allem im Stil der venezianischen Früh­re­naissance um­ge­stal­te­te Kirche.

Palazzi, Scuole und Museen

Gallerie dell’Accademia: Venedigs berühmte Ge­mäl­de­sammlung – alle gro­ßen vene­zia­ni­schen Ma­ler sind vertreten.

Museo Correr: Kunst und Geschichte Venedigs unter einem sehr langen Dach vereint. Kaisersäle und Canova, Vene­digs glanzvolle Geschichte, Ge­mäl­de­ga­lerie und Biblioteca Marciana.

Ca d’Oro: Venezianische Grandezza, opu­lent und elegant! Wie muss dieser Märchenpalazzo gewirkt haben, als er noch mit Blattgold verziert war?

Collezione Peggy Guggenheim: Im un­vollendeten Palazzo Venier dei Leoni lebte die legendäre Kunstsammlerin Peg­gy Guggenheim. Eine großartige Samm­lung klassischer Moderne und zeit­genössischer Kunst.

Ca’ Pesaro: Gleich zwei Mu­se­en in einem Palazzo. Im Piano nobile die Galleria d’Arte Moderna (Galerie für Mo­derne Kunst) und unter dem Dach das Museo d’Arte Orientale (Museum für Fernöstliche Kunst).

Ca’ Rezzonico: Im prachtvollen Canal­palazzo ist nicht nur die beachtliche Gemäldegalerie zu bewundern, sondern auch die kostbare Rokoko-Innen­ein­richtung.

Scuola Grande di San Rocco: Hier konnte sich Tintoretto richtig austoben. Die einstmals mächtigste der großen Scuole Venedigs ist mit über 60 seiner Ge­mälde verziert.

Und sonst noch

Ponte di Rialto: Ein Wahrzeichen der Stadt. Über Jahrhunderte die einzige Brücke über den Canal Grande. Heute nicht mehr ganz so exklusiv, dafür überaus fotogen.

L’Arsenale: In der berühmten Schiffs­werft wurde einst die Basis vene­zia­ni­scher Macht geschaffen: die Handels- und Kriegsflotte. Als Aus­stel­lungs­ort der Biennalen ist das Arsenale für Besucher zugänglich.

Giardini della Biennale: Von etwa Mai bis November öffnen die Gärten in Castello ihre Tore, wenn anlässlich der Bien­nalen die Län­der­pavillons zu Epi­zentren zeitgenössischer Kunst bzw. Archi­tektur werden.

In der Lagune

Museo del Vetro: Alles dreht sich auf Mu­rano um das Handwerk der welt­be­rühm­ten hiesigen Glasbläser. Ein Mu­seum darf da natürlich nicht fehlen.

Basilica Santa Maria Assunta: Torcello ist wie eine Erinnerung an längst ver­gangene Zeiten, als es noch keine Sied­lung am Rivus Altus gab. Sehenswert ist vor allem die ro­manisch-by­zan­ti­nische Basilika.

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