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Polnische Designer

Die polnischen Modedesigner sind das nächs­te große Ding, keine Frage. Au­ßer­halb der Modewelt ist das zwar we­nig be­kannt, aber überzeugen Sie sich am bes­ten vor Ort in den Boutiquen und Show­rooms. Was es gibt? Sport­li­ches und Farbenfrohes bei Femi Plea­sure, Män­nermode in der tollen Boutique von Reykjavik Dis­trict.

Exklusiver und luxuriöser ist es in der ul. Mokotowska, Abstecher lohnen sich dort in die Butik Ani Kuczyńskiej, zu QπШoder in die Mokotowska 48. Unser Favorit und der vieler pol­nischer Frauen ist Risk made in War­saw mit ungezwungenen, aber eleganten und weiblichen Krea­tio­nen. Hüte aus eigener Herstellung fin­det man bei Marta Ruta Hats oder bei der Andrzej Zaręba Pracownia, einfallsreichen Schmuck aus Bern­stein, Silber und anderem Metall in der metal GALERIA.

Maßgeschneidert

Wer sich lange genug in Warschau auf­hält, kann sich Anzüge auf den Leib schnei­dern oder Schuhe an den Fuß schus­tern lassen. Józef Błoński schnei­dert in seiner Pracownia Kra­wiecka elegante Anzüge, Smo­kings, Fracks, Mäntel, Kostüme und Röcke. Bei der Pracownia Obuwia Jan Kielman i Syn lassen sich u. a. pol­ni­sche Politiker und Promis ihre Schuhe an­fertigen. Obwohl Kiel­man wieder­holt zum europaweit Bes­ten seiner Zunft ge­wählt worden ist, sind die Preise im Ver­gleich zum Wes­ten abso­lut be­zahl­bar.

Plakatkunst

Die polnischen Plakatkünstler zählen zu den besten der Welt. Kein Wunder also, dass man an mehreren Orten in War­schau Plakate an­schauen oder er­ste­hen kann. Da wä­re zum einen die Ga­ler­ia Plakatu in der Alt­stadt, zum anderen die Galeria Gra­fiki i Pla­katu mit der größten Aus­wahl. Nicht zu ver­ges­sen der klei­ne La­den im Pla­kat­mu­se­um selbst.

Kunst und Kunsthandwerk

Holzschnitzereien, Glas- und Stoff­ma­le­reien, Stickarbeiten, Trachten, Sche­ren­schnitte findet man bei PolArt oder Cepelia, ein­falls­rei­che Glaswaren und Designerlampen in der Galeria Velt. Unter ei­ni­gen der Touren haben wir Kunst­ga­le­rien aufgelistet, unsere liebsten sind die Galeria Napiórkowska und Galeria XX1.

Mehr als nur Souvenirs

Wie wäre es mit einem Andenken mit pol­nischen Wortspielen, teils in­ter­na­tio­nal verständlich? T-Shirts gibt es bei Chrum.com, Tassen, T-Shirts, Bü­cher oder Postkarten in der Galeria Andrzeja Mleczki. Ostalgische Re­tro-Souvenirs in allen Formen findet man bei Spod Lady oder Pan tu nie stał. Der Chopin Store im Museum hat einige schöne An­denken zu Chopin, Polen und War­schau, das Sklep muzealny im His­to­ri­schen Museum der Polnischen Juden zur jüdischen Geschichte Polens. Buntes, Handgemachtes oder An­ti­qui­täten kann man im Lapidarium, im Las Rąk, auf dem Floh­markt ZOO Market oder im Szuflada finden.

Alte Markthallen und Märkte

Einkaufen wie die Warschauer? Kann man am besten in den Mirów-Markt­hal­len, in denen man alles von Le­bens­mitteln über Bekleidung bis zu All­tagsgegenständen bekommt. Seit 2018 gibt es eine weitere alte Mark­t­halle: Die Koszyk-Markthalle steht für ein exklusiveres Ein­kaufs­er­leb­nis, mit Delikatessenläden und Bou­ti­quen. Luxus wird man auf dem Różycki-Basar lange su­chen müs­sen. An den Buden des Mark­tes kauft die ärmere Bevölkerung War­schaus noch so ein wie anno dazumal.

Shopping Malls

Natürlich gibt es auch die modernen Ein­kaufszentren, eins größer als das an­dere. Das Vitkac sieht aus wie ein bösartiges Ufo, das in der Stadt ge­landet ist. Kaufen kann man ga­ran­tiert nichts Polnisches. In den Złote Tarasy hingegen ist die Band­brei­te von günstig bis luxuriös breiter. Hier findet man auch polnische Ketten wie Krakowski Kredens (Delikatessen), Gatta (Strümpfe & Strumpfhosen), By­tom, Próchnik, Vistula und Wólczanka (alle Männermode) oder Badura, Ryłko und Wojas (Schuhe).

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