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Regensburg

Sightseeing-Highlights

Die Wahrzeichen der Stadt

Dom Sankt Peter: Klein im Vergleich zu anderen, aber ein Schmuckstück. Die einzige gotische Kathedrale östlich des Rheins, im Mittelalter vollendet. Allein die Glasfenster sind einen Besuch wert

Steinerne Brücke: Eine der ältesten erhaltenen Steinbrücken, ein Wunderwerk ihrer Zeit. Die Aussicht auf Donau und Stadt ist fantastisch.

St. Emmeram: 1000 Jahre Geschichte und das größte bewohnte Schloss Europas. Fürstliche Repräsentation vom 18. bis 21. Jh.

Altes Rathaus: Der Stolz der Bürgerstadt beeindruckt mit seiner Architektur, besonders mit dem Reichssaal, Tagungsort des Immerwährenden Reichstags.

Geschlechtertürme: Einmalige Zeichen mittelalterlicher Bürgermacht. Die wichtigsten gibt es in einem Spaziergang.

Museen

Haus der Bayerischen Geschichte: Auch wenn es nicht direkt mit der Stadt zu tun hat, ein Muss. Zumindest der Film: kurzweilige Einführung in die Geschichte der Stadt.

Kunstforum Ostdeutsche Galerie: Der Ort für moderne Malerei schlechthin, vor allem aus Osteuropa.

Kirchen im Wandel der Stile

Schottenkirche St. Jakob: Im Kern sind viele Kirchen romanisch, aber so pur wie hier bekommt man den Stil selten. Und das Schottenportal ist einzigartig.

Dominikanerkirche St. Blasius: Neben dem Dom sind es die Kirchen der Bettel-orden, die die gotische Stadt prägen. St. Blasius beeindruckt mit seiner monumentalen Strenge und seiner Höhe.

Dreieinigkeitskirche: Die frühbarocke Saalkirche war die erste evangelischen Predigtkirche in Bayern. Sie besticht durch die Höhe, Weite und Eleganz des Innenraums. Der Friedhof birgt Perlen barocker Grabkultur.

Alte Kapelle: Eine der ältesten Kirchen der Stadt, aber seit dem 18. Jh. ein Rokoko-Rausch in Weiß und Gold. Hier wird der Triumph, die Herrlichkeit der (katholischen) Kirche gefeiert!

Regensburg von unten

2000 Jahre Geschichte sind begehbar: Im frei zugänglichen document Legionslagermauer steigt man zu den Römern hinab, im document Niedermünster zu den Anfängen der christlichen Stadt und im document Neupfarrplatz ins zerstörte jüdische Ghetto.

Der grüne Gürtel

Fürst-Anselm-Allee: Das schönste Stück der Allee, die Fürst Anselm von Thurn und Taxis Ende des 18. Jh. angelegt hat, führt vom Bismarckplatz zum Milchschwammerl (Tour 1), an einem Stück der Stadtmauer entlang, vorbei an einem neuen und einem alten Tor und der Prunkfassade von Schloss Emmeram (Tour 5).

Herzogspark: Der kleine Park ganz im Westen ist für mich der schönste. Das Gelände umfasst den Stadtgraben und eine Bastion. Mit den Resten eines Torturms und der Stadtmauer, schön ange-legten Gärten und Ausblicken auf die Donau ist der Park eine echte Oase der Entspannung.

Die Donau und die Inseln

Bootstouren: Es muss keine Fahrt nach Weltenburg sein, aber eine Strudelfahrt, auf der man die Stadt, die Steinerne Brücke und den Fluss aus anderer Perspektive sieht. Und dann auch erfährt, was es mit den Strudeln auf sich hat … → Regensburg in Stichworten

Oberer Wöhrd: Egal, ob Sie auf dem Damm beim Eisernen Steg stehen, über den „Hammerbeschlächt“ (Tour 3) schlendern oder im Biergarten sitzen – Stadt und Fluss präsentieren sich immer von ihrer besten Seite

Unterer Wöhrd und Jahninsel: Trumpf dieser beiden Inseln sind die nahezu endlosen Liegewiesen zur nördlichen Donau hin. → Tour 3

Stadtamhof

Wenn man aus dem engen Gassengewirr über die Steinerne Brücke geht, wird sofort klar, dass Stadtamhof mit seiner breiten, kerzengeraden Hauptstraße eine andere Welt war und ist. → Tour 3

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